Mass Effect 3

Video über die Implementierung von Gefühlen

Biowares Science Fiction Rollenspiel hebt sich wohltuend von anderen RPGs ab. Nicht nur überzeugt die schlüssige Welt von Mass Effect besonders, auch erreicht der Titel eine hohe emotionale Tiefe. Die tolle Inszenierung, die spannenden…

Biowares Science Fiction Rollenspiel hebt sich wohltuend von anderen RPGs ab. Nicht nur überzeugt die schlüssige Welt von Mass Effect besonders, auch erreicht der Titel eine hohe emotionale Tiefe. Die tolle Inszenierung, die spannenden Dialoge und natürlich eine gute Geschichte tragen zum außergewöhnlichen Gesamtergebnis der Mass Effect Trilogie bei.

Jetzt berichtet Autor Mac Walters über die Charakterentwicklung und das Vermitteln von Gefühlen in einem Videospiel. Was der Kreativkopf zu sagen hat, verrät euch das vorliegende Video.

Ab dem 17. Januar könnt ihr in der Demoversion von Kingdoms of Amalur: Reckoning schon einmal anfangen ein paar Extra-Items für Mass Effect 3 zu sammeln. Weitere Details zu der Aktion findet ihr in dieser Newsmeldung.

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4 Kommentare Added

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  1. Kassandra Stark | 0 XP 13. Januar 2012 um 14:21 Uhr |

    Vermittlung von Gefühlen? Bioware strengt sich viel zu wenig an. Die Dialoge sind kurz gehalten, nicht besonders komplex. Ich nenne nicht etwas tief, nur weil die Spielfiguren von einer harten Zeit berichten. Ich empfinde Biowares Arbeit viel zu oberflächlich, das gilt für die visuelle Darstellung genauso wie die inhaltliche und die latente Homophobie, verbunden mit dem anhaltenden Sexismus ist alles andere als sympathisch. Bioware hat eine Menge zu lernen und ich bin nicht gewillt nach Mass Effect 3 Teil dieses Lernprozesses zusein.




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  2. Fels Katana21 | 0 XP 14. Januar 2012 um 11:04 Uhr |

    Ach KAssandra!Ich hab hier mal ne Idee!:
    Immer wenn du Dinge so auseinander nimmst solltest du uns Beispiele von Games geben die das richtig machen was du immer kritisierst.
    Ich hab manchmal das Gefühl das es gar kein Game gibt was du magst.
    Ich freu mich drauf




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  3. Kassandra Stark | 0 XP 14. Januar 2012 um 14:40 Uhr |

    Hier ist kein Platz für Aufsätze und selbst wenn, warum sollte ich ständig Gegenbeispiele bringen? Zumal es nicht immer welche gibt, Videospiele sind ein Medium dass sich viel langsamer entwickelt als es bspw. Film und Fernsehen taten.
    The Witcher 2 allerdings hat allein im Prolog schon mehr zu bieten als halb Mass Effect 2. Das beginnt bei Folter, geht über das Trauma, endet bei einer nackten, unzensierten Frau und ein ernstes Gespräch über den Krieg nach dem man durch das Lager geht, Pflanzen einsammeln kann, weitere Gespräche führt (in denen auch Vergewaltigung eine Rolle spielt) und Interaktionen wie Glücksspiele mit den NPCs ausführt. Die Komplexität dieses Prologs sollte Maßstab sein, eines das übertroffen werden muss, nicht sollte.




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