Wenn jemand weiß, wie man ein Rollenspiel strukturiert, dann ein Lead Designer von Skyrim. Und genau dieser Blick von außen macht die jüngsten Aussagen von Bruce Nesmith so spannend.
Gefragt nach seinen Hoffnungen für das nächste Mass Effect, zeichnet er ein Bild, das BioWare‑Fans elektrisieren dürfte – und das Studio gleichzeitig vor eine gewaltige Herausforderung stellt.
Nesmiths Kernkritik ist altbekannt, aber selten so klar formuliert worden: Mass Effect habe fantastische Figuren und starke Geschichten, aber das Gameplay wirkte oft „eine Generation hinterher“. Für ihn liegt die Chance der Serie darin, ihre Stärken in ein modernes Format zu übertragen – statt nostalgisch an alten Strukturen festzuhalten.
Baldur’s Gate 3 als Vorbild für erzählerische Konsequenz
Nesmith sieht in Baldur’s Gate 3 ein Modell, das Mass Effect erstaunlich gut stehen würde. Nicht wegen des Kampfsystems, sondern wegen der Konsequenz der Entscheidungen, der Reaktivität und der erzählerischen Tiefe. BioWare habe diese DNA schon immer in sich getragen – Larian habe nur gezeigt, wie weit man sie heute treiben kann.
„Mass Effect braucht ein Bethesda‑Gefühl“
Der spannendste Teil seiner Aussage ist jedoch ein anderer: Nesmith glaubt, dass Mass Effect offener, größer und weltlicher werden sollte – im Stil eines Bethesda‑RPGs.
Ein Science‑Fiction‑Universum, das man frei erkundet, statt es in Missions‑Hubs zu durchlaufen. Eine Galaxie, die nicht nur erzählt, sondern erlebt wird. Ein Spiel, das sich traut, seine Welt atmen zu lassen.
Für ihn ist klar: Die Community wäre „verrückt danach“, wenn Mass Effect endlich ein echtes Open‑World‑RPG würde – mit all dem Content, der Exploration und den emergenten Momenten, die Bethesda‑Spiele auszeichnen.
Natürlich schmunzelt Nesmith selbst über seine Perspektive: Als ehemaliger Bethesda‑Designer neige er dazu, diese Art von Spiel überall zu sehen. Aber der Gedanke bleibt reizvoll.
Was bedeutet das für BioWare?
Mass Effect steht an einem Wendepunkt. Die Serie hat eine treue Fanbasis, aber auch eine Vergangenheit voller Erwartungen, Brüche und Neustarts. Nesmiths Vision – ein modernes, offenes, erzählerisch mutiges Mass Effect – klingt wie eine Mischung aus Wunschdenken und logischer Evolution.
Ob BioWare diesen Weg einschlägt, bleibt offen. Aber die Vorstellung eines Mass Effect, das die Weite eines Bethesda‑RPGs mit der Erzählkraft eines Baldur’s Gate 3 verbindet, dürfte vielen Fans sofort ein Bild in den Kopf setzen, das sie so schnell nicht wieder loslässt.
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Bei Open World bin ich RAUS
Jain… du musst dir überlegen, was mit open World gemeint ist. Der ganze Planet begehbar? Wohl kaum. Das Universum mit gutem Reise-System usw, mit verschiedenen Arealen eines Planeten / Systems die angesteuert werden können? Besser.
Man muss aber unbedingt vermeiden, den Spieler zu zwingen jeden Winkel erkunden zu müssen und alles in Ubisoft Manier mit Zeug / Fragezeichen vollzustopfen. Gerne viele Geheimnisse, aber alles Optional. Sodass man wirklich erkunden und arbeiten muss um was zu finden. Vielleicht auch mit zufälligen Events, wie bspw. ein Reaperschiff, dass am Horizont landet wo man hingehen kann – aber auch optional. Gibt da soviele Möglichkeiten das gut zu inszenieren. Ob Bioware das hinbekommt? Hab da meine Zweifel xD
Ja klingt gar nicht so schlecht aber ich bin da einfach raus…
Bin dem ganzen überdrüssig geworden 🥴
Also ähnlich wie bei Starfield, wobei es da auch jede Menge „Sammelmissionen“ gab bei denen man allerdings nix bekommt außer vielleicht ein Datenpad mit einer kleinen Geschichte, bei Ubisoft gibt’s wenigstens noch Skins oder XP. Ich denke auf Mass Effekt müssen wir eh noch warten, es wird max. wie Andromeda oder genauso Megaklasse „Back to true Form“ wie Dragon Age. Das liegt einfach daran dass die neuen Devs es nicht anders können oder wollen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen das im gleichen Unternehmen nicht ähnliche ideologische Menschen arbeiten wie bereits gesehen nur an einem anderen Projekt. Das wäre auch schon extrem, für das eine beschäftigten wir nur radikale Gender-Ideologie Devs, für das andere nur radikale Anti-Gender devs. Wäre Dragon Age ohne dieses Belehren wäre es vielleicht sogar ganz ok gewesen, grafisch war es super, Story und die Art und Weise wie erzählt wurde der letzte Müll. Und Mass Effekt wird mit Sicherheit genauso, nur ohne den Cringe da ein weiterer Flop nicht so gut wäre, bzw war DA überhaupt ein Flop, ich habs mir gekauft weil es doch super aussah und ich dachte die paar Cringe Momente sind nur begrenzt was sie leider nicht sind.
Daher Mass Effect 2 der beliebteste Teil ist – im Kern ein Shooter mit langen Storysequenzen dessen RPG-anteil Massenmarktkomform auf ein Minimum reduziert wurde – sehen es wohl viele anders.
Echt? Teil 2 ist der beliebteste? Spielerisch als Shooter sicher etwas besser als der Vorgänger, aber die Story geht mir schon zu sehr in Richtung generisch. Da war der erste Teil um Welten besser. Wobei, als Fan der Bücher war der zweite Teil schon genial, da Orte, Charaktere und Storyhäppchen aus den Büchern aufgenommen wurden und teils weiter erzählt wurden.
Ich habe die Trilogie im Herbst das erste Mal in meinem Leben durchgespielt. Und Teil 1 hatte Charme, aber ehrlicherweise habe ich die ganze Zeit gehofft, dass es endlich vorbei geht und ich mit dem nächsten, hoffentlich besseren Spiel weitermachen kann. Als Shooter war Teil 1 eher schwach, als RPG hatte es wenig zu bieten und die Missionen waren immer wieder die selben langweiligen Areale und Aufgaben. Die Geschichte war interessant.
In Teil 2 hingegen war die Geschichte interessant UND ansonsten war JEDER andere Aspekt an dem Spiel deutlich besser als alles in Teil 1. Das mögen die OGs anders sehen, die als Kind das Zeug gespielt und etwas verklärte Erinnerungen daran haben, aber so habe ich es als Erwachsener in 2025 erlebt. War eine tolle Trilogie, durch Teil 1 muss man sich aber etwas durchquälen aus heutiger Sicht.
Teil 1 hatte aber auch ein Universum aufzubauen mit allen Hintergründen und und und. Das brauchte der Rest nicht mehr weils vorhanden war.
Könnte sein das ich nur nostalgische Erinnerungen an den ersten Teil habe. Ich kann mich, im Gegensatz zu den beiden Nachfolgern, aber noch heute an gewisse Schlüsselpunkte der Story des ersten Teils erinnern. Und das Gameplay war eben wie ein RPG aufgebaut, man war eben nicht der Überschütze zu Anfang und musste mit jedem Level dazu lernen. Teil 2 war dagegen ein Shooter, bei dem man btw. sein Munition gelevelt hat und nicht den Charakter. Aber Butter bei die Fische, die Trilogy ist trotz der Kritik natürlich über alle Zweifel erhaben. Hab sie verdammt gern gespielt, auch Andromeda, und freu mich auf den fünften Teil.
Es ist natürlich auch eine Frage der Einstellung – ich wollte ein atmosphärisches RPG mit Shooter Einlagen. Das bot Teil 1.
Teil 2 hat dann genau das gemacht was damals mit der Beliebtheit von Gears of War alle gemacht haben. Einen Shooter.
Und ich war bitter enttäuscht. Es ist nicht so als hätte es keinen Spaß gemacht… Aber es war halt „nur ein Shooter“ mit minimalen Abweichungen.
Ich war verdammt froh das Teil 3 dann zumindest etwas wieder zurück ging.
Denn Shooter gab es wie Sand am Meer, die Kombination war etwas Besonderes.
Also für mich sind die Unterschiede beim Shooter-Thema zwischen Teil 1 und 2 fast nicht vorhanden. Außer, dass Teil 1 sogar noch endlos Munition bot (wow, war das eine Erleichterung, endlich musste man mal nicht mehr looten). Ansonsten sehe ich da keine größeren Unterschiede.
Teil 1 ein RPG zu nennen, finde ich aber auch gewagt (auch wenn es das streng genommen offiziell ist). Ich konnte kaum Entscheidungen treffen, Charakter leveln war unnötig, weil ich einfach nach 60% des Spiels komplett von selbst alles auf Maximum hatte und bis zum Spielende musste ich nicht einen einzigen Credit in einem Geschäft in der Spielwelt ausgeben, weil man alles unterwegs gefunden hatte. Halo mit schlechterem Gameplay und mehr Dialogen. Aber liebenswürdige Figuren und eine spannende Geschichte hatte das Spiel. Und das beste am originalen Mass Effect: Es hatte einen Nachfolger! 😀
😛
Also wie Starfield oder No Mans Sky? Andromeda hatte auch mal ein Open World Konzept… 🫠
Warum immer Open-World? Ich hab nun nicht wirklich Interesse in jedem Spiel jede Ecke absuchen zu müssen! Es ist doch viel besser in so einem Titel eine richtig dichte Geschichte zu erzählen und nicht zum füllen der Welt irgendwelche generischen Quests hinzudübeln. Wie ein gutes Buch eben. Im Ende will ich es zuklappen und denken, WOW das war mal eine richtig gute Geschichte. Klar, BG3 ist super – aber sich das als Beispiel nehmen ist etwas Sehr ambitioniert…
Ich bin für Open World mit Zeitdruck. Sprich bestimmte Ereignisse musst du innerhalb eines Zeitlimits erledigen – ggf. in mehreren Phasen: Perfekt: Alle Menschen Geretten: Weniger: nur einen teil. Zu spät: du findest den Ort vor und alle körper der Bewohner sind brutal zur Schau gestellt worden. und all das hat einFluss auf spätere Ereignisse und generell auf die Story (Bad Ending possible) 😀
Blos nicht.
Ja, schön wäre es wenn alles irgendwelche Auswirkungen hätte das später dann auch.
vergleich das mal mit Abenteuerbüchen wenns die noch geben sollte.
Du hast einen 500 Seiten Wälzer vor dir von dem du gerade mal 50 Seiten liest bis du am Ende angekommen bist. Klar, du kannst wieder von vorne Anfangen und dann einen anderen Weg wählen, aber will ich das auch? Der eigentliche Kern der Geschichte kommt einfach viel zu kurz obwohl Massig vorhanden ist.
Ich nehm da dann lieber den das 250 Seiten Buch und habe eine weitaus komplexere Story mit viel mehr Handlung und Tiefgang als im Endeffekt nur eine Kurzgeschichte die eigentlich nur 1 oder 2 Kapitel des 250 Seiten Buches ist.
Uh, da schaudert es mich. Gerade spiele mit Zeitdruck mag ich überhaupt nicht. Job und Alltag haben schon genug davon, beim Spielen möchte ich das nicht auf noch haben. 🙂
Naja, das haben die Menschen damals mit Dark Souls auch gesagt, ich möchte keinen Frust erleben.
Ich empfinde sowas mit Zeitdruck als deutlich realistischer. Und nicht dieses Gedöns: „Oh nein, unser Dorf wird gerade von einem Drachen zerlegt, hilfe!“; du: „ja ich komme sofort! – sobald ich die Wölfe im Nordwald erlegt und im Gebirge an den südlichen Grenzwäldern 10 gelbe Blumen für die Suppe der alten oma im Wald gesammelt hab! – vorausgesetzt ich finde da nicht noch irgendwelche anderen Nebenquests!“ 😀
Muss auch nicht alles auf Zeit sein. Beispiel: „Reaperflotte ist unterwegs“ du kannst deren Ort verfolgen und du hast nur soviel Zeit vorbereitungen zu treffen bis sie eintrifft. Du hast auch abseits dessen Zeit andere Sachen zu machen, aber vergiss die vorbereitungen nicht!
Gibt so viele schöne Möglichkeiten sich da auszutoben 😀
Ja, gut, wenn man das dann mitbekommt bin ich in moderatem Umfang bei dir. So in die Richtung „du kannst JETZT das Dorf retten, oder erstmal die Wölfe hauen und dann später feststellen das es keine gute Idee war.“
Wäre cool, wenn einem dass dann unter die Nase gerieben würde:
Dorfoberhaupt: „Sie sind alle Tod! Warum warst du nicht früher da um uns zu helfen“
Spieler: „… ehm… da waren ein paar Wölfe, die haben ein Schaaf gerissen. Ich habe den Wald von ihnen gesäubert die letzte komplette Woche… sorry?“
Dorfoberhaupt: „… WAS? WÖLFE???? Bist du bescheuert? 200 Menschen sind wegen dir und einem Schaaf gestorben!! Hast du keinen Verstand??“
Ich spiel inzwischen gern mal ein Spiel wo man an die Hand genommen wird, anstatt riesige Welten mit Fragezeichen abzulaufen. Aktuell z.B. das neue Dragon Age auf der XBox und Banishers auf PC.
Nope, definitiv nein.
Offene Universen bedeuten Star Trek. Unendliche Weiten die aus Leere bestehen weil einfach nicht so viele Welten existieren können die bewohnt werden und auch in keinem SciFi Univerum existieren.
Jede Welt bräuchte eine Geschichte oder Mission und die tausende Anderen wären nur da damit sie da sind und wieder gäbe es das gleich Gemecker wie bei Starfield.
Mass Effect funktioniert weil es relativ beschränkt ist.
Wenn ich ne halbe Stunde durch die Wüste rennen will dann les ich Karl May oder kauf mir irgend n Dune Spiel und hab trotzdem nichts was dieses Nichts unbedingt nötig machen würde.
Niemand interessiert sich für 20 Besenkammern oder 50 Klos auf ner Raumstation nur weil das mehr Fläche bedeuten würde, realistischer wäre oder was auch immer. Da ist einfach nichts was von Nöten wäre und da muss auch nichts sein.
Bei Andromeda haben sie es versucht, hat da zwar Halbwegs Sinn ergeben, aber ist wie jede offene Welt einfach nur unnötiges Beiwerk.
Sowas funktioniert in Spielen wie Cyberpunk oder GTA wenn ich relativ nur einen einzigen Bereich habe den ich darstellen will und dort dann eben zeige das die Welt drumherum existiert oder eben in ihrem Bereich. Und Anthem hat als Paradebeispiel gezeigt das es eben bei manchen Sachen einfach nicht funktionieren kann und später nochmal Forspoken.
Was die Community will ist ein Bioware Spiel. Ein Spiel mit guter Story welches sie Fesselt und welches die Geschichte die existiert forführt.
Aber keinen Ubisoftklon mit 100 gleichen Missionen die nur da sind damit nicht auffällt das eigentlich nichts da ist und es nur reingepackt wurde damit die Fläche gefüllt wird.
Oh Mann, selten so einen Mist gelesen, ich hoffe, dass man ein Mass Effect im Stile von Teil 2 macht.
Seh ich auch so!
OW und Bethesda haben wir ja gesehen was es in Starfield wurde. Die ganzen generierten Planeten, wo nach dem 3. alles gleich ist nur mit anderer Optik etc. Und sogar die gleichrn Gebäude/Einrichtungen auf total unterschiedlichen Planeten etc… Das braucht Mass Effect nun wirklich nicht!
Ich mag zwar Starfield aber das Planeten erkunden macht sehr schnell keine lust mehr!
Das würde bei einem Mass Effect auch nicht passen m.M.n. …
Finde auch dass der 2. Teil von Mass Effect am Besten war.
Das lustige ist ja, dass der Herr, um den es im Artikel geht, dann noch so sagt, dass das Gameplay bei Mass Effect veraltet sei… Was ist das bei Beth…
Ach lassen wir das… 🙈😅
Beth hatte die Chance bei Starfield, das zu machen was der Herr sagt. Wieso haben sie das dann nicht so umgesetzt? 😅
Für mich ein Zeichen, dass man von der Kreativität her bankrott ist, nichts Neues in der heutigen Zeit.
Einmal das und auch die Verblendung mancher, die eigenen Probleme zu sehen/erkennen und wieder weiter wie gehabt machen…
Bitte bloß kein Bethesda-Spiel draus machen. Mass Effect (letzten Herbst die Trilogie durchgespielt) hatte eine toll und spannend erzählte Geschichte. Das ist etwas, das bis heute kein Bethesda Rollenspiel geschafft hat. Wolfenstein hat es geschafft, ist aber natürlich kein RPG 😉
Mass Effect 2 war der beste Teil der Trilogie, super abwechslungsreich erzählt und stets spannend. War mir egal, dass ich keine Open World hatte.
Ich liebe die Bethesda Spiele. Aber Mass Effect soll schon so bleiben wie es ist. Weil so ist es zu einem der besten Reihen der Spielegeschichte geworden.
Ich stimme dir tendenziell zu. Aber stell dir mal vor, das hätten sie nach Teil 1 gesagt und das Spiel für Teil 2 nicht verändert, weil Teil 1 ja erfolgreich war, so wie er eben war 😀
Fire and Ash gestern zum zweiten Mal im IMAX geschaut – wundervoll 🙂
Ja klar, aber so richtig Open World sind die Spiele am Ende nicht. Das sind offene einzelne Areale. Und so soll es auch meiner Meinung nach bleiben.
Oh ja, habe den Film schon dreimal im Kino gesehen, einmal davon mit D-Box Sitzen. Ist schon genial. Hoffe 20th Century Fox gibt Teil 4 & 5 grünes Licht.
Ich fand die schlauchartigen Level auch absolut angenehm, endlich mal ein Rollenspiel mit umfangreicher Geschichte, für das man keine 250 Spielstunden oder mehr brauchte. Das war der Geschichtserzählung auch sehr zuträglich.
Wenn ich mir anschaue, wie voll der Kinosaal im IMAX gestern noch war, obwohl das Ding schon 6-7 Wochen im Kino läuft, dann scheint auch Teil 3 ganz gut abzuliefern. Ich bete ebenfalls, dass nicht nur Teil 4, sondern auch Teil 5, kommt. Von Teil 4 bin ich überzeugt. Mal sehen^^
Teil 4 ist ja schon quasi in trockenen Tüchern. Hoffe das der so erfolgreich wird das Teil 5 kommt. Also unsere Kinobesuche sind sicher🙂
Ich habe jeden Avatar Film mind. 2x im Kino gesehen und die 4K Disc wird auch gekauft (außer bei Teil 1, die ist eher schlecht als recht). Also ich habe meine Umsatz-Hausaufgaben als braves Konsumopfer erledigt 😀
Warum 2x im Kino? Es MACHT einen Unterschied, ob man in 3D „mit am Drehort steht und zuschaut“ oder ob man in 2D einen Film vor die Nase gesetzt kriegt. Merkt man ganz stark, wenn man nach einem 3D Film im Kino den selben Film als 2D Trailer bei Youtube schaut. Plötzlich wirkt alles so flach und weniger echt. Und das wollte ich im Kino mit dem 2. Kinobesuch konservieren. Die Erfahrung bleibt auch in 10 Jahren noch im Kopf 🙂
Ich brauche keine Open World.