Nach dem Rücktritt von Phil Spencer wurde Asha Sharma am Freitag zur neuen Microsoft‑Gaming‑CEO ernannt.
Seit der Ankündigung steht sie stark im Fokus der Community: Nutzer durchleuchteten ihren Lebenslauf, stellten ihre Gaming‑Erfahrung infrage und bezeichneten sie spöttisch als „Concord der CEOs“.
Zusätzlich wurde ihr vorgeworfen, ihre Social‑Media‑Beiträge seien von einer KI verfasst.
Sharma reagierte auf einen Beitrag von IGN‑Redakteur Ryan McCaffrey, der zwar nicht an eine KI glaubte, aber vermutete, dass erfahrene Xbox‑Mitarbeiter ihre Posts „gamer‑typischer“ formuliert haben könnten. Sharma widersprach und erklärte, dass sie ihre Beiträge selbst schreibt und kein Interesse daran habe, Gaming‑Expertise vorzutäuschen.
Sie erläuterte außerdem, dass ihr Gamertag erst kürzlich erstellt wurde, um die Xbox‑Welt besser zu verstehen. Das Konto sei zunächst ein gemeinsamer Familien‑Account gewesen, was die breite Mischung an Spielen und Achievements erklärt. Dies habe sie inzwischen korrigiert.
Sharma betonte, dass sie nicht vorgibt, die beste Spielerin zu sein. Ihr Fokus liege darauf, Xbox zu stärken, zu den eigenen Wurzeln zurückzukehren und hochwertige Produkte zu liefern.
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Also hat quasi ein Haufen A***öcher, von denen sicherlich nicht wenige arbeitslos sind und noch nie etwas im Leben geleistet haben, erstmal alle Zeit und Energie darauf verwendet, eine Person, die im Leben schon was geleistet hat, zu diskreditieren. Geil. Gibt wenig erfüllenderes für manche Mensche, als andere scheitern zu sehen. Wie gesagt. Ein Haufen A***öcher.
Endlich schreibst du mal einen vernünftigen Kommentar 😀
Die einzige Erklärung für diese Reaktionen sind, die kommen mit ihrem eigenen Leben nicht zurecht und projizieren ihren Frust darüber auf andere Personen. Die sollten besser mal einen guten Psychologen aufsuchen.
Das kommt davon, wenn jeder im Netz „frei rumlaufen“ und kommentieren darf. Die arme Frau.
ein pr-desaster ist diese personalie schon mal. und eine von der vita her seltsame besetzung sowieso – möglicherweise ein zeichen für starke veränderung im unternehmen. aber ich bin gespannt auf die nächsten monate, unsympathisch wirkt sie nicht.
Man muss kein Gamer sein um CEO sein zu dürfen. Streng genommen ist das was die Studios machen sollen nicht mal wirklich ihre Aufgabe. Dafür gibt’s Matt Booty als Chief Content Officer.
Diese Frau hat sehr viel Erfahrung mit Finanzen und Neustrukturierungen.
Nach Studioschließungen, Massenentlassungen und kolossalen Übernahmen wie Activision Blizzard sind das genau die Eigenschaften, die man bei MS/Xbox gerade braucht, um den Dampfer wieder auf Kurs zu bringen.
Eine nach Vita seltsame Besetzung? Sehe ich daher genau anders.
Wie Du schon sagst, mal sehen was die nächsten Monate bringen. Urteilen können wir später, wenn man sieht was ihre Handlungen mit sich bringen. Für den Moment soll Sie erstmal zeigen dürfen was Sie kann.
ich denke, in so einer herausragenden position ist eigentlich eine doppelqualifikation ein muss. also führungsfähigkeiten und gaming-leidenschaft.
Den Teil mit der herausragenden Position kannst Du mir gerne versuchen näher zu bringen.
Unterm Strich ist Xbox ein Unternehmen das Waren und Dienstleistungen an Kunden verkauft, wie auch tausende andere Unternehmen auch.
Als Chefin hat Sie Strukturen zu schaffen und zu kontrollieren, damit Matt Booty und die MS Studios stabil und kontrolliert arbeiten können. Am Ende sind die es, die uns den Content liefern.
Gaming Leidenschaft ist ein guter Bonus, aber nicht die tragende Säule des Ganzen.
Aber das darf ja jeder sehen wie er möchte. Am Ende ist das ohnehin Makulatur. Zählen tut, was in Zukunft tatsächlich passiert, ich denke da sind wir uns einig.
CEO eines milliadenschweren unternehmens im ständigen öffentlichen fokus ist eine herausragende position die herausragende fähigkeiten erfordert, was gibt es da noch zu erläutern? strukturen stehen immer im bezug zum hergestellten produkt und seinen spezifischen anforderungen, da muss man einfach von beidem richtig ahnung haben.
seh ich auch so.. nur weil wir begeisterte Gamer sind, heisst das auch nicht, dass wir in der Lage wären die Xbox Sparte zu führen
Seltsam, wenn in Deutschland z.B. ein Autor von Kinderbüchern plötzlich Wirtschaftsminister wird, gibt es keinen Shitstorm, aber wenn es um Spiele geht, werden alle munter…🤔
hahaha.. was fürn dummer Kommentar 😉
als ob es nicht das größte Bashing war seit langem zu dieser Zeit..
man darf in seinem Leben also nur eine Sache machen und die dann immer großartig (wünschenswert) sonst nix ?
Alter, was für ein Denken sich hier offenbart ist schon echt gruselig bei manchen..
Diese nichts Wissenden Idioten sollen die Frau einfach in Ruhe lassen.
Lasst sie doch bitte einfach einmal machen, es ist absolut lächerlich, was da Leute direkt veranstalten im Netz.
Schweren Start hat die Dame. Lasst sie doch erstmal machen.
Aber ich schätze, das perlt an so einer Person ab.
Sie muss sich nicht erklären nur weil irgendwelche Trolle trollen oder ein „Experte“ seine Meinung äußert. Sie muss nur ihre Arbeit machen.