Der CEO von Build a Rocket Boy erklärt, das Studio habe überwältigende Beweise für organisierte Spionage und gezielte Sabotage gesammelt, die den Launch von MindsEye beeinträchtigt hätten.
Mark Gerhard betont, externe Partner und juristische Berater hätten monatelang an der Aufklärung krimineller Aktivitäten gearbeitet, deren Auswirkungen nun zu einer weiteren Entlassungsrunde führten. Da das Verfahren auf eine strafrechtliche Verfolgung zusteuere, könnten derzeit keine Details veröffentlicht werden.
Bereits vor der Veröffentlichung hatte Gerhard von koordinierten Angriffen gesprochen, darunter angebliche Bot‑Farmen und eine kostspielige Schmutzkampagne. MindsEye‑Entwickler widersprachen diesen Darstellungen und verwiesen auf internen Crunch, Fehlmanagement und fehlende klare Führung.
Auch Publisher IO Interactive wies die Sabotagevorwürfe zurück und zeigte sich nach der Zusammenarbeit verunsichert.
Parallel dazu sorgte MindsEye selbst für Kritik, da veröffentlichte Spielszenen deutliche technische Fehler offenbarten. Ein offizieller Teaser zeigte fehlerhafte Animationen und unnatürliche Fahrzeugbewegungen, was die Diskussion über die Ursachen des misslungenen Starts weiter verstärkte.
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Statt einer Serie zu Franchise XY sollte man lieber mal über diese Gaming-Opera eine Serie machen 😀