MindsEye: Entwickler bestätigt Entlassungen

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Image: IO Interactive Partners A/S

Build A Rocket Boy bestätigt die Entlassung von Mitarbeitern, während MindsEye Updates und Optimierungen erhält.

Nach dem Bericht über mögliche Entlassungen bei Build A Rocket Boy, hat der Entwickler von MindsEye personelle Veränderungen bestätigt.

In einem Statement gegenüber IGN heißt es, man versuche den betroffenen Mitarbeitern so gut es geht neue Aufgaben zuzuweisen, allerdings erfordert der formell eingeleitete Konsultationsprozess zu Entlassungen.

Trotz der Entscheidung Mitarbeiter zu entlasse, konzentriert sich das Team auf die Bereitstellung kontinuierlicher Updates für MindsEye sowie Leistungsoptimierungen.

Wie viele Menschen effektiv ihren Job verlieren, darüber gab man keine Auskunft.

Das Statement Build A Rocket Boy:

„Wir können bestätigen, dass wir die schmerzhafte Entscheidung treffen mussten, unserem fleißigen Team einige interne Veränderungen bei Build A Rocket Boy mitzuteilen. Wir bemühen uns zwar, so vielen der von diesen Veränderungen betroffenen Mitarbeitern wie möglich neue Aufgaben zuzuweisen, müssen jedoch leider einen formellen Konsultationsprozess einleiten, der zu Entlassungen führen kann.“

„Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, und wir sind entschlossen, diesen Prozess transparent, fair und mit Respekt gegenüber allen Mitarbeitern durchzuführen. Wir werden dem Team in den kommenden Wochen weitere Details mitteilen.“

„Die Einführung von MindsEye war ein wichtiger Meilenstein für Build A Rocket Boy, aber wir wissen, dass wir noch viel zu tun haben, um unsere Community in den kommenden Jahren weiter auszubauen.“

„Die Herausforderungen, denen wir uns gestellt haben, haben unsere Entschlossenheit nur noch gestärkt, und obwohl wir über die heutige Entscheidung sehr traurig sind und unserem unglaublichen Team dankbar sind, ermöglicht uns diese Veränderung, uns auf die Bereitstellung kontinuierlicher Updates und Leistungsoptimierungen für MindsEye zu konzentrieren und gleichzeitig den langfristigen Erfolg der zukünftigen Ambitionen von Build A Rocket Boy sicherzustellen.“

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17 Kommentare Added

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  1. Katanameister 294500 XP Xboxdynasty Veteran Silber | 25.06.2025 - 15:36 Uhr

    Diese Textbausteine nerven nur noch, die Mitarbeiter können den Schwachsinn ausbaden, sie hätten ein paar Monate mehr für die Beseitigung der Bugs einplanen müssen, dann wäre es nicht dazu gekommen.

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          • faktencheck 150540 XP God-at-Arms Bronze | 25.06.2025 - 20:31 Uhr
            Antwort auf OEhnsky81

            Du scheinst damit recht zu haben. Ich habe einfach das mal bei Chat-GPT eingefügt: „erstelle mir eine Pressemitteilung für das Game-Studio Build A Rocket Boy im Bezug auf Entlassungen wirtschaftlicher Art“ und als Antwort kam erschreckenderweise ein ähnlicher Text heraus.

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            • OEhnsky81 63135 XP Romper Stomper | 26.06.2025 - 09:58 Uhr
              Antwort auf faktencheck

              Letztens war mal wo ein Bericht, dass vieles Programmiereer ihre Jobs verlieren, weil sie durch KI ersetzt werden… an der sie oft mitgearbeitet haben. War auch Microsoft ein Thema/Beispiel.

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  2. faktencheck 150540 XP God-at-Arms Bronze | 25.06.2025 - 15:44 Uhr

    Wie ich es vor ein paar Tagen gesagt habe. Was man an kreativen Personal nicht mehr braucht, wird gefeuert und die Leute die dem Bugfixing zugeteilt sind werden erstmal bleiben. Um es komplett einzustampfen, war der Titel zu teuer.

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  3. LargeHenry 8380 XP Beginner Level 4 | 25.06.2025 - 19:42 Uhr

    Sie sollten vielleicht lieber das ganze Studio schließen, selbst mit ein paar Bugfixes werden sie das Spiel wohl nicht retten können. Egal, wer darüber spricht, gefühlt sagen alle dasselbe das Mindseye selbst ohne Fehler einfach kein gutes Spiel gewesen wäre.

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    • faktencheck 150540 XP God-at-Arms Bronze | 25.06.2025 - 20:33 Uhr
      Antwort auf LargeHenry

      Da stehen aber angeblich 500 Mio an Entwicklungskosten im Raum. Eventuell hofft man auf einen ähnlichen Ausgang wie bei FF14.

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  4. buimui 443890 XP Xboxdynasty Veteran Onyx | 26.06.2025 - 07:01 Uhr

    Leider passiert das, wenn das Endprodukt nicht gut ankommt oder sogar komplett floppt. Hoffentlich finden die Leute schnell wieder Arbeit.

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