Neverwinter: Jewel of the North ab August für Xbox und PlayStation

Neverwinter: Jewel of the North ist jetzt auf PC verfügbar und erscheint im August für Xbox One und PlayStation 4.

Perfect World Entertainment und Cryptic Studios geben bekannt, dass Neverwinters neue Erweiterung, Jewel of the North, ab sofort auf PC verfügbar ist (Steam, Epic Games Store und Arc Games) und Ende August auch auf der PlayStation 4 und der Xbox One erscheinen wird.

Diese neue Erweiterung bietet sowohl Neueinsteigern als auch Veteranen die Möglichkeit, alle epischen Inhalten des kostenlos spielbaren Dungeons & Dragons-MMORPGs auf eine noch nie dagewesene Weise zu erleben.

Zum ersten Mal seit 2016 führt Neverwinter mit den vielseitigen Barden eine neue Klasse ein, die eingefleischten D&D-Fans bereits aus dem Tabletop bekannt sein dürfte. Jewel of the North enthält zudem auch umfassende Verbesserungen des Spielkomforts, zu denen ein neues gestrafftes Stufenaufstiegssystem zählt, das Inhalte für Spieler aller Erfahrungsstufen zugänglicher macht.

„Mit Jewel of the North möchten wir es für Spieler leichter denn je machen, einen Charakter zu erstellen und sich in den Vergessenen Reichen in Abenteuer zu stürzen“, sagte Matt Powers, Executive Producer von Neverwinter. „Der Stufenaufstieg wurde optimiert und stimmt jetzt stärker mit der Tabletop-Version von Dungeons & Dragons überein. Wir freuen uns außerdem riesig, die Barden-Klasse mit all ihren spektakulären Möglichkeiten in Neverwinter auf die Bühne zu schicken.“

Neverwinter: Jewel of the North führt die neue Barden-Klasse ein, die von dem beliebten Archetyp aus der 5. Edition von Dungeons & Dragons inspiriert ist. Spieler, die sich für den Barden entscheiden, werden zu wagemutigen Helden, die sich darauf verstehen, Magie mit Schwertkunst zu kombinieren, mit Musik Verbündete zu inspirieren, Gedanken zu manipulieren und sogar Wunden zu heilen.

Barden zeichnen sich durch ihren einzigartigen Darbietungsmodus aus, in dem sie eine Vielzahl von Liedern spielen können, die Verbündete stärken und heilen oder Zielen Schaden zufügen. Und im Freien Darbietungsmodus ist es Barden sogar möglich, mit dem von ihnen ausgerüsteten Instrument nach Belieben eigene Kompositionen zu erschaffen und vor anderen Spieler zum Besten zu geben.

Neben der neuen Klasse bietet Jewel of the North umfangreiche Verbesserungen des Spielkomforts, die es allen Spieler erleichtern, auf die zahlreichen Inhalte von Neverwinter zuzugreifen. Im neuen gestrafften Stufenaufstiegssystem wurde dem Vorbild von Dungeons & Dragons folgend die Höchststufe in Neverwinter von 80 auf 20 herabgesetzt.

Dies wird es neuen und zurückkehrenden Spielern erlauben, wesentlich schneller (ca. 10–12 Stunden) epische Spielinhalte zu erreichen und ermöglicht Veteranen, ihre Zweitcharaktere in Windeseile hochzuleveln.

Zu weiteren Verbesserungen zählen das neue Abenteuer-Feature, zwei neue Orte (die Abenteurergilde und der Ausbildungsraum), überarbeitete Tutorials und eine gesteigerte Performance in der Anfangsphase des Spiels.

Eine Liste der neuen Features:  

  • Neue Barden-Klasse: Inspiriert von der beliebten und vielseitigen Klasse der 5. Edition von Dungeons & Dragons verbindet Neverwinters neuste Klasse blitzschnelle, tödliche Schwertkunst mit mächtigen, magischen Balladen zu einem Orchester der Zerstörung für Gegner und einem Segen für den Barden selbst genauso wie für seine Verbündete. Die Klasse bietet zwei einzigartige Vorbildpfade zwischen denen Spieler sich entscheiden können:
    • Liedklinge: Charmante Draufgänger, die ihre Gegner stilvoll mit Schwertkunst, Magie und Musik ausschalten. Dieser Vorbildpfad eignet sich für Spieler, die es vorziehen, Schaden aus mittlerer Entfernung und im Nahkampf auszuteilen, und die dabei dramatische Zauber und unterstützende Lieder einsetzen wollen, um ihre natürlichen Kampffähigkeiten zu steigern.
    • Minstrel: Meisterhafte Musiker, die ihre Verbündeten aus der Distanz mit inspirierenden Liedern unterstützen. Diese Heiler können durch ihre Musik auch psychische Angriffe ausführen und Illusionen erschaffen.
  • Neues gestrafftes Stufenaufstiegssystem: Die Stufenobergrenze wurde von Stufe 80 auf Stufe 20 gesetzt, um Neverwinter mit dem Tabletop-System in Einklang zu bringen und um es Spielern zu erleichtern, die vielen Abenteuer in den Vergessenen Reichen zu erleben.
    • Neues Feature – Abenteuer: Ein neuer und intuitiver Weg, um Inhalte zu spielen, den Fortschritt im Auge zu behalten und großartige Belohnungen abzustauben. Das Abenteuer-Feature erlaubt es Spielern, jederzeit zu erkennen, was sie auf ihrer epischen Reise als Nächstes angehen sollten.
  • Umfangreiche Verbesserungen des Spielkomforts: Dank der folgenden neuen Verbesserungen können Spieler sich nun perfekt auf alle anstehenden Abenteuer vorbereiten:
    • Zwei neue Orte:  
      • Die Abenteurergilde: Sie befindet sich in der Protector’s Enclave und ist ein Ort, an dem die Spieler sich versammeln, trainieren und ihre hart erkämpften Belohnungen einsammeln können.
      • Der Ausbildungsraum: Eine Halbebene, die von den Magiern der Abenteurergilde erschaffen wurde und in der Spieler ihre Fähigkeiten verfeinern und mittels verschiedener Modifikatoren neue Kampfsysteme ausloten können.
    • Überarbeitete Tutorials: Neue Tutorials, Benachrichtigungen und visuelle Elemente wurden hinzugefügt, um neue und zurückkehrende Spieler besser mit Neverwinter vertraut zu machen.
  • Ereignis „Neverembers Rekrutierung“: Neue Charaktere, die sich während des Ereignisses „Neverembers Rekrutierung“ einloggen, werden beim Stufenaufstieg zusätzliche Belohnungen und Neverember-Anreize erhalten, die gegen accountweite Belohnungen eingetauscht werden können.

5 Kommentare Added

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  1. LW234 47910 XP Hooligan Bezwinger | 28.07.2021 - 18:32 Uhr

    Habe es vor ein paar Jahre richtig gesuchter. Leider bin ich durch die Updates während meiner Abwesenheit nicht mehr reingekommen!

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  2. Kenty 51005 XP Nachwuchsadmin 5+ | 28.07.2021 - 22:40 Uhr

    Ich denke, dass ich mir das Spiel demnächst auch mal wieder anschauen werde. Zu Release habe ich ja quasi nur daraufhin gearbeitet, das winzige Inventar mal um ein paar Plätze zu erweitern, was ewig gedauert hat. War echt nervig, dass es so klein war, weil es dann auf einer Mission gleich viel zu schnell voll war. Und es mit dem Kauf von Zen erweitern wollte ich dann auch nicht gleich. Mal schauen, wie es mittlerweile technisch ausschaut, denn vom Gameplay hat es mir damals schon gut gefallen.

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