Nintendo hat in den USA Klage gegen die Regierung eingereicht, um Zölle zurückzufordern, die nach einem Urteil des Supreme Court als unrechtmäßig gelten.
Die Abgaben stammten aus Trumps Notfalltarifen, die auf Basis des IEEPA verhängt worden waren.
Die Zollbehörde hatte rund 166 Milliarden US‑Dollar eingezogen, ein Rückerstattungssystem soll innerhalb von 45 Tagen bereitstehen.
Die Zölle hatten Nintendo bereits im vergangenen Jahr zu einer ungewöhnlichen Entscheidung gezwungen: Die Switch‑2‑Vorbestellungen in den USA wurden verschoben, obwohl der Launch am 5. Juni 2025 bestehen blieb.
Nintendo verwies damals auf die unsichere Marktlage und die Auswirkungen der Tarife. Der Konsolenpreis blieb stabil, Zubehör wurde jedoch teurer.
Um Preissteigerungen zu vermeiden, verlagerte Nintendo seine Lieferkette verstärkt nach Vietnam, da Importe aus China durch hohe Gegenzölle deutlich teurer geworden waren.
Nintendo erklärte auf Anfrage von IGN lediglich, dass ein entsprechender Antrag eingereicht wurde, äußerte sich aber nicht weiter zu Details. Ziel ist die Rückerstattung der unrechtmäßigen Zölle inklusive Zinsen.
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Nicht, dass ich diesen Egomanen im Weißen Haus in Schutz nehmen möchte, aber Nintendo – wie gierig das Unternhmen ist, würde über Leichen gehen um ihre Centbeträge zurückzubekommen.
das ist sinn und zweck eines Börsennotierten Unternehmen das machen Microsoft, Sony, Bayer, Porsche selbst Haribo genauso ^^
Wenn ich meinen Porsche voller Aspirin-Tabletten filme und bei Youtube zeige, werde ich aber vermutlich nicht direkt von Bayer und Porsche verklagt und mit Strikes gekillt 😀
Ich bin mal gespannt was dabei raus kommt.
Ich wünsche viel Erfolg
theoretisch richtig so, aber die falsche Firma dafür