Mit VOID BREAKER arbeitet Solo Entwickler Daniel Stubbington – bekannt als Stubby Games – an einem neuen Roguelite-Ego-Shooter, der euch in eine gnadenlose Endlosschleife wirft.
Die Prämisse ist klar: Eine allsehende, feindliche KI hält euch in einer ewigen Sequenz gefangen, in der ihr immer wieder kämpfen, sterben und neu beginnen müsst. Die Maschinen glauben, dass ihr niemals entkommt. Doch das Spiel macht sofort klar: Flucht ist möglich.
VOID BREAKER befindet sich aktuell im Early Access, und der Entwickler weist ausdrücklich darauf hin, dass sich Inhalte, Mechaniken und Umfang noch ändern können. Kaufen solltet ihr es nur, wenn ihr mit dem aktuellen Zustand zufrieden seid.
Blitzschnelle Schießereien und flüssiges Movement
VOID BREAKER setzt auf kompromisslose Geschwindigkeit. Die Feuergefechte sind hektisch, die Bewegungsmechanik ist auf maximale Agilität ausgelegt. Ihr überlebt, indem ihr Gegner überlistet, Räume dominiert und jede Sekunde in Bewegung bleibt. Das Spiel will kein taktischer Shooter sein – es ist ein Adrenalin Projektile Sturm, der euch permanent fordert.
Unendliche Waffenvarianten dank tiefem Modding-System
Das Herzstück des Spiels ist das Waffenmodding. Ihr kombiniert Mods, stapelt Effekte und erschafft Waffen, die völlig aus dem Ruder laufen können. Jede Kombination kann neue Synergien freischalten, die euch in späteren Runs nahezu unaufhaltsam machen.
Unendliche Waffen. Unendliche Möglichkeiten.
Zerstörung als Spielmechanik
VOID BREAKER setzt stark auf Umgebungszerstörung. Ihr schießt nicht nur auf Gegner – ihr zerlegt die Welt um sie herum. Wände sprengen, Strukturen einstürzen lassen, Deckung wegblasen: Zerstörung ist nicht nur Effekt, sondern ein taktischer Vorteil, der euch den Weg freiräumt.
Jeder Lauf ist anders
Neue Entscheidungen, neue Wege, neue Risiken. Ihr wählt, welche Kämpfe ihr eingeht, welche Belohnungen ihr riskiert und welche Pfade ihr einschlagt. Jeder Run verändert sich, und jeder Fehler kann euch wieder an den Anfang schicken.
Ein Soloprojekt mit Herzblut
VOID BREAKER entsteht vollständig in Eigenarbeit von Daniel Stubbington, der bereits mit The Entropy Centre (2022) ein cleveres Puzzlespiel ablieferte. Jetzt widmet er sich seiner Leidenschaft für dynamisches Shooter-Gameplay und Roguelite-Systeme – und das Ergebnis wirkt wie ein kompromissloser, persönlicher Angriff auf eure Reflexe.
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Wer soll den das alles spielen 🤯
Gerade ist’s echt heftig. 😎😅
Der Vorteil eines alten PCs: Ich brauche es nicht einmal ausprobieren 😄
… Ich komme schon ewig nicht mehr hinterher.
Bei der Menge an Games spielen wir bald alle nur noch Burnout…
…im Kopf 😬
Ne danke. Brauch keine Fortsetzung oder Re-Release
Ich meinte damit auch nicht das Spiel auf CD, sondern auf dem gelben Papier. 😉
Habs schon verstanden
Es ist wirklich so 😂
Ich zock ja schon extrem viel, aber das Verhältnis zu dem was ich noch spielen möchte… Ich könnte prima 3 Jahre ohne neue Releases leben 😅
Wer heute noch meint, ihm fehlen Spiele, dem fehlt es eher an etwas anderem.
Sieht nach Spaß aus 😅 werd ik mir ma merken ✌🏻 😅 danke für die Info
Sieht doch ganz gut aus, ist nur die Frage ob es langfristig motivieren kann, die Designs der Roboter sehen doch eher eintönig aus.
Hm. Ne, denke dass das nicht meins sein wird. Und Rougelike/lite kann ich langsam auch nicht mehr sehen.
Soll mit dem Spiel suggeriert werden, dass man gegen eine KI in Zukunft noch irgendeine Chance haben kann? Entweder der ganze Quatsch wird jetzt gestoppt oder die Unitree Roboter aus der chinesischen New Year Gala laufen demnächst mit Schwertern und Schusswaffen durch die Straßen und unterdrücken jeglichen Widerstand 🤖🤖🤖
Hab’s mal runtergeladen und schaue die Tage mal rein.
The Entropy Centre fand ich ziemlich gut, wusste allerdings nicht, dass nur ein Mann an dem Spiel dran war.
Zum Glück nur PC 😅
Schade, nur PC. Sicher ein spaßiges Spiel aber wahrscheinlich nur für zwischendurch. Langfristig könnte es eintönig sein.
Ich hab noch viel zu viel. Passe daher.