Wishfully Studios und Thunderful haben ein neues Dev Diary zu Planet of Lana II: Children of the Leaf veröffentlicht, das tief in die Entstehung des orchestralen Soundtracks eintaucht.
Im Mittelpunkt steht Takeshi Furukawa, der BAFTA‑nominierte Komponist hinter Planet of Lana, The Last Guardian und Avatar: The Last Airbender.
Das Video begleitet Furukawa nach Budapest, wo er mit einem vollständigen Orchester und Chor arbeitet. Er erklärt, wie die Musik für den zweiten Teil wachsen musste, um der größeren Welt, dem erweiterten Umfang und der emotionalen Tiefe des Sequels gerecht zu werden.
Planet of Lana II setzt stärker auf epische Momente, dynamische Szenenwechsel und eine breitere Palette an Stimmungen – und der Soundtrack spiegelt genau das wider.
Besonders spannend ist Furukawas Ansatz, traditionelle schwedische musikalische Einflüsse mit orchestralen Arrangements zu verweben.
Diese Mischung soll eine Klanglandschaft schaffen, die sowohl märchenhaft als auch erdig wirkt und die visuelle Identität des Spiels verstärkt. Das Ergebnis ist ein Sound, der die Atmosphäre der Welt nicht nur begleitet, sondern aktiv formt.
Planet of Lana II: Children of the Leaf setzt damit erneut auf eine audiovisuelle Handschrift, die zu den stärksten Merkmalen des Vorgängers gehörte – nur diesmal größer, mutiger und emotional noch dichter.
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Fand den ersten Teil sehr gelungen. Studio Ghibli Vibes