PlayerUnknown’s Battlegrounds: Entwickler nennt Cross-Play als Grund für Verschiebung von Update 6.2

Ein Problem mit dem Cross-Play führte zur erneuten Verzögerung von Update 6.2 für PlayerUnknown’s Battlegrounds auf Konsolen.

Gestern enttäuschte PUBG Corp Konsolenspieler erneut mit der Nachricht über die Verschiebung von Update 6.2 auf Xbox One und PlayStation 4. Es war die mittlerweile zweite Verschiebung des Updates.

Nun liefert der Entwickler einen Grund für die neue Verzögerung. Demnach gab es ein Cross-Play-Problem.

Der Entwickler führt dazu aus:

„Jedes Mal, wenn ein Patch live geht, nehmen wir eine abschließende Validierung einer Checkliste mit Änderungen vor, um sicherzustellen, dass sich bei der Migration des Patches vom Testserver zum Live-Server keine unerwarteten Überraschungen einschleichen. Leider hatte unser Patch nach der Migration zu einer Live-Version ein Crossplay-Problem mit dem Produktionssystem, das auf dem Testserver nicht aufgetaucht ist.“

Die Verzögerungen und Probleme sind frustrierend, dass weiß der Entwickler selbst. Die Priorität ist es aber, einen vernünftigen Build abzuliefern, wie es weiter heißt.

Um solche Probleme in Zukunft zu vermeiden, habe man bereits damit begonnen den derzeitigen Entwicklungsprozess zu analysieren, um an möglichen Stellen Verbesserungen vorzunehmen, damit solche schwerwiegenden Probleme früher im Entwicklungszyklus entdeckt werden können.

Einen neuen Termin für das Update konnte der Entwickler nicht nennen.

1 Kommentar Added

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  1. snickstick 189090 XP Battle Rifle God | 04.03.2020 - 22:00 Uhr

    Ach Hauptsache das Spiel läuft danach wieder stabile *Ironie Aus 🤣

    Aber Crossplay ist echt super. Hab letztens tatsächlich nen Ego-Perspektive Game mal gefunden 👍

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