Die Schließung von Bluepoint Games sorgt weiter für Diskussionen, und neue Informationen werfen ein Licht auf das zuvor geplante Projekt des Studios.
Laut einem Bericht von Bloomberg wollte Bluepoint nach God of War Ragnarök ein eigenes Spiel entwickeln – ein Live‑Service‑Spin‑off im God of War-Universum. Atreus sollte dabei im Totenreich Hades landen, verschiedene Versionen der Figuren sollten spielbar sein, und „eine Art“ Koop war vorgesehen.
Auch fortlaufende Inhalte waren Teil der frühen Planung.
Das Projekt stand jedoch von Beginn an unter schwierigen Bedingungen. Bluepoint hatte keinerlei Erfahrung mit Live‑Service‑Design und war als Studio vergleichsweise klein. Trotz Unterstützung von Sony Santa Monica kam die Entwicklung kaum voran.
Intern soll es zudem Widerstand gegeben haben: Einige Mitarbeiter wollten lieber ein klassisches Singleplayer‑Projekt im Stil von Demon’s Souls oder Ragnarök entwickeln.
Sony zog Anfang 2025 die Reißleine und stellte das Projekt ein. Offiziell hieß es, man suche nach einer neuen Aufgabe für das Studio.
Parallel dazu wurde Bluepoints angebliches Bloodborne‑Remake von FromSoftware abgelehnt.
In der Folge soll das Team alternative Pitches eingereicht haben, darunter ein Ghost of Tsushima-Spin‑off und eine modernisierte Version des Shadow of the Colossus-Remakes.
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Ich sag es wieder, wirklich sehr Schade um dieses Studio.