Eine bekannte Sicherheitslücke im PlayStation Network ermöglicht weiterhin den Zugriff auf Accounts trotz aktivierter Schutzmechanismen wie 2FA und Passkeys und sorgt erneut für Kritik an Sonys Support-Prozessen. Der Fall zeigt, dass grundlegende Schwächen bei der Verifizierung von Kontoinhabern offenbar weiterhin bestehen.
Ausgangspunkt ist ein Bericht aus Dezember 2025, wonach Angreifer lediglich eine Transaktionsnummer benötigen, um über den Kundensupport Zugriff auf ein fremdes Konto zu erhalten. Dadurch lassen sich bestehende Sicherheitsmaßnahmen effektiv umgehen.
- PlayStation 5: Schock: Hacker umgehen 2FA und Passkey – Sicherheitslücke gefährdet alle PSN-Accounts
Der Journalist Nicolas Lellouche, der den Vorfall ursprünglich publik machte, meldete nun, dass sein Account erneut kompromittiert wurde. Laut eigener Aussage geschah dies trotz zuvor eingerichteter Schutzmaßnahmen, die den Account als besonders risikobehaftet kennzeichnen sollten.
Neue Details deuten darauf hin, dass es sich nicht um denselben Angreifer handelt. So wurden weder Account-ID geändert noch identische Aktivitäten festgestellt. Stattdessen spricht der Vorfall dafür, dass die Schwachstelle grundsätzlich ausnutzbar bleibt.
Besonders kritisch ist dabei die Rolle des Supports. Offenbar reicht es aus, bestimmte Transaktionsdetails vorzulegen, um Änderungen wie E-Mail-Wechsel oder das Entfernen von Zugriffsschlüsseln zu veranlassen. Damit wird die eigentliche Kontosicherheit auf eine leicht manipulierbare Ebene verlagert.
Die Konsequenzen betreffen potenziell den gesamten digitalen Besitz eines Nutzers. Ohne strukturelle Anpassungen an den Verifizierungsprozessen bleibt das Risiko bestehen, dass Accounts wiederholt übernommen werden können.
Bis zu einer möglichen Überarbeitung der Abläufe bleibt Nutzern nur, besonders vorsichtig mit sensiblen Informationen umzugehen. Dazu gehört insbesondere, keine Transaktionsdaten oder Kaufbelege öffentlich zu teilen, da diese offenbar als Zugangsschlüssel missbraucht werden können.
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Das geht gar nicht! Wenn man schon Infos bzgl. der Sicherheitslücke hat, dann darf man auch erwarten, das diese zeitnah gefixt wird.
Sicherheit wird nicht gerade groß geschrieben bei Sony wie es aussieht .
Nach so langer Zeit sollte das Problem längst erkannt und behoben worden sein . Unglaublich
Sehr schlechter Kundenservice seitens Sony nach einem halben Jahr. Solch eine gravierende Sicherheitslücke müsste doch längst behoben sein. Das man so leicht an fremde Accounts kommt ist beängstigend🙈🙈🙈
Sicherheit hat Sony einfach nicht drauf.
Wenn der Bericht stimmt hätte das hlchstens mit fshrlässigkeit zu tun oder im schlimmsten Fall gleichgültigkeit wenn man eine Schwachstelle kennt aber nicht behebt.
„Höchstens Gleichgültigkeit“ 🙂 Okay! 🙂
Ich schrieb im „schlimmsten Fall Gleichgültigkeit“ nicht höchstens.🙃
…macht’s nicht besser. 🙂
Ich weiss🙃
Egal, nicht so schlimm sagen die Fanboys.
Ob das stimmt wage ich mal zu bezweifeln. Aber wenn es wirklich über Transaktionsdaten oder Kaufbelege läuft, ist der mögliche Schaden überschaubar.
Kann mir nicht vorstellen, dass hier eine große Masse an Usern, ihre Kaufbelege etc. im Internet posten. Nichts desto trotz hätte diese Lücke bereits gefixt sein müssen.
Hat man den berühmt-berüchtigten PSN Hack vergessen? Sicherheit sollte danach höchste Prio haben …
It happens on PS
Es ist einfach unfassbar , das Sony die Sicherheit ihrer eigenen Community so am Hintern vorbeizugehen scheint .
Gut das mir eine PlayStation nie wieder ins Haus kommt.
Das ist ja schon fast fahrlässig wie hier von Seiten Sonys verfahren wird .
Ja, das vergessen viele, wie ich unten wieder mal erwähnt habe.
Du weißt doch: This is for… Ach, was solls 😄
Das PSN wird eh immer wieder gehackt.
Es ist lustig wie wenig davon Traktion im Netz bekommt.
Das ist echt eine Katastrophe, sollte man sich umgehend drum kümmern.
Das ist heftig
This is concerning and hope it gets fixed soon. #7
War doch bei Sony nie anders. Ich erinnere gerne immer wieder an die MEHRFACHEN Kreditkartendaten Leaks und die offline Wochen des PSN. Wird von den Fanboys gerne runter gespielt. Ist bei MS noch nie passiert 🤷
Xbox wurde in der Vergangenheit genauso gehackt. Da muss man nur goofeln und findet schon entsprechende Berichte.
Besonders hervorgehoben wird der Hack auf die Xbox One die zuvor 12 Jahre nicht gehackt wurde.
Also dieser Hack: https://www.xboxdynasty.de/news/xbox-one/nach-12-jahren-erstmals-gehackt-sicherheitsmythos-faellt/ ist etwas anderes, als Daten, Kreditkarten usw. von Millionen von Usern zu hacken, zu klauen,… mMn.
Auch bei der Xbox gab und gibt es Fälle von Phishing Angriffen und übernahmen von Nutzerkonten oder Kreditkartendatendiebstahl. Es ist (bis jetzt zum Glück) nur nicht in einem ähnlich grossen Ausmass passiert. Auch dies kann man nachrecherchieren.
Er meinte aber den KK-Hackerangriff und nicht Phishing.
Dann meinst du den Software-Hack bei Xbox als Beispiel, was alles nicht zusammen passt.
Aber ja, es rechtfertigt natürlich, dass Sony diese Lücke nicht schließt. Verstehe schon.
Habe nirgends den Hack gerechtfertigt natürlich ist es daneben wenn es wirklich so ist.
Wer heutzutage auf Phishing reinfällt, ist selbst schuld. 99% der Fälle sind offensichtlich.
Außerdem wurde die Xbox One KONSOLE nach 12! Jahren gecrackt, nicht das Xbox Network. Die PS3 wurde nach Monaten gecrackt. Und das Playstation Network mehrfach GEHACKT. Ein RIESEN Unterschied.
Stimmt wurde es bis jetzt zum Glück noch nicht und hoffen wir doch das dies auch in Zukunft so bleibt und das Xbox Network davon verschont bleibt. Darum am besten nie Kreditkarten hinterlegen man hat ja genug Möglichkditen anders zu bezahlen.