Shuhei Yoshida hat auf dem Spielefestival ALT: GAMES 2026 überraschend Einblicke in seine Zeit bei Sony gegeben und dabei offen über seinen Abschied aus der Führung von PlayStation Worldwide Studios gesprochen. Der langjährige Branchenveteran war über 31 Jahre für das Unternehmen tätig und prägte zahlreiche First-Party-Projekte maßgeblich mit.
In seinem Rückblick erwähnte Yoshida unter anderem seine Beteiligung an großen PlayStation-Erfolgen wie God of War, Uncharted und The Last of Us sowie Ghost of Tsushima, das zu seinen letzten Projekten in leitender Position gehörte.
Besonders deutlich wurde er bei der Beschreibung seines Wechsels im Jahr 2019. Damals sei er laut eigener Aussage von der Leitung der First-Party-Entwicklung abgezogen worden. Yoshida erklärte, der damalige CEO Jim Ryan habe ihn aus dieser Position entfernt, da er sich bestimmten Vorgaben nicht angeschlossen habe und einige Forderungen nicht umgesetzt habe.
Gleichzeitig betonte er jedoch, dass ihm im Anschluss eine neue Rolle innerhalb von Sony angeboten wurde. Diese konzentrierte sich auf die Förderung unabhängiger Entwickler, ein Bereich, für den Yoshida bereits zuvor große Leidenschaft gezeigt hatte.
Während der Amtszeit von Jim Ryan veränderte sich Sony Interactive Entertainment deutlich. Das Unternehmen investierte verstärkt in Studios wie Insomniac Games, Bungie und Bluepoint Games und baute parallel den PC-Markt sowie Live-Service-Projekte aus.
Yoshida selbst beschreibt seine spätere Tätigkeit als besonders erfüllend, da er sich intensiv der Indie-Szene widmen konnte. Nach seinem endgültigen Abschied von PlayStation im Jahr 2025 gründete er schließlich eine eigene Beratungsfirma und arbeitet seitdem freiberuflich mit unabhängigen Entwicklern und Publishern zusammen.
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Man könnte meinen, dass der Ryan immer noch bei Sony ist, wenn man sich das Trauerspiel dort ansieht, ist besser so , dass sich Yoshida zurückgezogen hat.
Sie haben ihn zu lange blind vertraut. Jetzt müssen sie den ganzen Schaden erst einmal reparieren, den er angerichtet hat.
Naja, Bluepoint ist tot, für Bungie sieht es schlecht aus und Fairgames sowie Horizon Hunters Gathering kommen auch noch.
Ich bezweifle das den letzten Beiden was Besseres droht als den ersten Beiden.
Wenn die das direkt f2p rausbringen würden hätte es vielleicht eine Chance, aber nach dem wie die bisher gehandelt haben darf das eher angezweifelt werden.
Ganz klar Game over 👎.
Das Fairgame$ Teil ist laut neuesten Gerüchten zum Extraction Shooter umgebaut worden. Frage mich echt was die dort so alles rauchen …
Das gleiche Zeuch wie bungie vielleicht 🙂
Sieht so aus ^^
Hermännchen ist ja noch da …
Das sind die Fachkräfte, die Sony braucht in solchen Zeiten 💩.
Jimbo war ein Stümper auf höchsten Niveau. Sony kann sich bis heute nicht von seinen Irrweg erholen. Selbst verblendete Fanboys, die alles von Sony verteidigen, hatten Fremdscham Lob über ihn zu schreiben.
Und zugleich unfassbar unsympathisch…
Ryan war das Schlimmste was der PS Marke widerfahren ist.
Ryaqn war aber auch ein unfähiger Tap.
Layden hätte den Posten bekommen sollen und Ryan hätte gehen müssen.
Das wäre damals die richtige Entscheidung gewesen.
Ryan hat seine Chance gehabt und nicht genutzt. GaaS hat nicht geklappt und Millionen verbrannt. Es kann für Sony nur in eine Richtung gehen. Starke SP-Games an die man sich erinnert wenn man von Playstation spricht. Ab und an ein GaaS wie Helldivers 2 und die Welt ist in Ordnung.
Es hätte eher umgekehrt sein müssen: Cryan wäre gegangen und Yoshida übernimmt die Führung.
Na zum Glück hatte Ryan schlussendlich aus privaten Gründen entschlossen, andere Menschen zu ärgern. 🤷🏻♂️
Ja das haben alle mitbekommen
Keine Ahnung habe mich damit nie wirklich beschäftigt 😅
Doch nicht alles so wunderschön im Land der aufgehenden Sonne, ohne Yoshida hat Sony einen visionären Kopf verloren und Ryan war eine komplette Fehlentscheidung.
Ryans Fehler auszubügeln wird locker noch zehn Jahre dauern und ob sich Sony davon überhaupt erholen kann ist fraglich, ihre Identität haben sie schon komplett verloren, was bleibt sind die dreckigen Geschäftsmethoden.