Sony führt aktuell offenbar Tests mit dynamischer Preisgestaltung im PlayStation Store durch. In mehreren Regionen berichten Nutzer, dass identische Spiele im Store zu unterschiedlichen Preisen angezeigt werden.
Demnach sehen verschiedene Accounts teilweise andere Angebote oder Preisstufen für ein und denselben Titel. Die Tests sollen im Rahmen eines Experiments stattfinden, bei dem überprüft wird, wie sich unterschiedliche Preismodelle auf Kaufverhalten und Verkäufe auswirken.
Konkrete Details zu Umfang und Dauer der Tests sind bislang nicht bekannt. Ebenso unklar ist, nach welchen Kriterien die angezeigten Preise variieren – etwa anhand von Region, Account-Historie oder individuellen Nutzerprofilen.
Dynamische Preisgestaltung ist im Onlinehandel bereits verbreitet. Plattformen passen Preise dabei unter anderem abhängig von Nachfrage, Nutzerverhalten oder Marktbedingungen an.
Sollten solche Modelle dauerhaft in den PlayStation-Store integriert werden, könnte das allerdings für Diskussionen sorgen – insbesondere wenn Spieler für denselben Titel unterschiedliche Preise zahlen müssen.
Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr für das gleiche Spiel einen höheren Preis zahlen müsstet als eure Zockerfreunde?
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MS macht auch personalisierte Angebote seit 2021. Im Xbox-Store werden entsprechende Rabatte mit „Nur für dich“ gekennzeichnet. Das wird halt nicht erwähnt. Sony ist der Böse generiert halt mehr Klicks.
2K Games, Focus Entertainment, Deep Silver, Bethesda, Rockstar Games beteiligen sich an dynamische Preisgestaltung im PSN Store. Auch andere Plattformen nutzen ähnliche Methoden.
Wer sich darüber aufregt, hat den Schuss nicht gehört.
Wer sagt, dass „nur für dich“ nicht nur da steht, weil sich das bei einem Spiel auf ein bestimmtes Genre bezieht, wenn das jemand öfters spielt?
Sehe da dann kein Problem. Das ist dann ein personalisiertes Angebot und was anderes, wie wenn man beliebig die Preise hoch- und runterschraubt.
Wer das nicht unterscheiden kann, hat den Schuss nicht gehört.
Sony kann nicht die Preise von 3rd party spiele rauf und runter schrauben wie es ihnen gefällt.
Das machen die Publisher selbst.
Ist schon klar. Aber wenn es Sony vor macht, machen es die 3rd Partys nach – sollte auch klar sein.
Allerdings bei uns nicht lange, weil da dann ziemlich schnell das Kartellamt Sony & Co. auf die Finger haut ^^
Es sind ja die Preise von den 3rd party spielen Hauptsächlich.
Einen nutzer ist es zb aufgefallen das zb Assassin’s creed unity zu unterschiedlich Preisen verkauft wird.
Kann schon sein – das würde sich dann aber nicht mit dem Bericht aus den News decken.
Du schreibst aber „hauptsächlich“, somit sind wohl auch Sony-Spiele betroffen.
Zur zeit sind Preis Unterschiede bei folgenden Publisher aufgedaucht.
2K Games
Focus Entertainment
Deep Silver
Bethesda
Rockstar Games
Sony
Ubisoft.
Schon.
MS macht den same move im Xbox Store wie Sony und andere Unternehmen. Mehr wollt ich damit nicht sagen.
Habe ich im Game Pass/MS Store so noch nicht beobachtet. Dass bei zeitlich begrenzten Angeboten nach dem Angebot die PReise wieder auf Normalniveau steigen, dürfte klar sein und ist normal und auch rechtlich ok.
Das macht der Einzel- und Großhandel weltweit schon immer so.
Mei wenn zu hoch, zahl i halt ned 🤣
Was denn? „This is for the players!“ 🤣
Assig, hab auf Twitter sogar ein konkretes Beispiel gesehen. Jmd war nicht eingeloggt und Spiel war für ca. 3£ im Angebot. eingeloggt war es dann bei 9£..
Ihren Datenmüll würde ich nicht mal Gratis nehmen.
Absolut lächerlich solche Versuche. 🙈
Für mich nicht wichtig ob ein Angebot für mich oder für allec ist wenn mir der Preis passt und ich es möchte kaufe ich es und was Sony macht ist mir völlig egal.
Ich persönlich sehe bei solchen Angeboten eigentlich kein großes Problem. Man muss immer berücksichtigen, dass diese Systeme stark auf das jeweilige Genre zugeschnitten sind. Wenn du zum Beispiel häufig Action-Rollenspiele kaufst, erkennt das System dein Interesse und bietet dir ähnliche Spiele günstiger an. Der Gedanke dahinter ist simpel: Man soll dazu verleitet werden, noch mehr in diesem Bereich zu kaufen.
Ob das nun ein Third-Party-Shooter oder ein großes AAA-Spiel ist, spielt dabei kaum eine Rolle. Die Publisher wissen genau, wie solche Systeme funktionieren und gehen bewusst darauf ein. Für die meisten Spieler bleibt der normale Preis bestehen – diese personalisierten Angebote richten sich eher an Leute, die ohnehin schon Geld im Store ausgeben.
Man darf auch nicht vergessen: Wer bereits ein Spiel gekauft hat, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, erneut Geld auszugeben. Genau darauf zielen diese Angebote ab. Es sind im Grunde einfach zusätzliche Kaufanreize für bestehende Kunden.
Natürlich kann man darüber diskutieren und es vielleicht als eine Art Marktbeeinflussung sehen. Aber im Kern ist es vor allem Marketing – ein Versuch, aktive Käufer noch etwas stärker zu motivieren.
Außerdem gibt es bei Xbox ja auch die Geschenkfunktion. Wenn jemand ein besseres Angebot bekommt als ein Freund, kann man theoretisch einfach sagen: „Hey, ich kaufe dir das Spiel über meinen Account und du überweist mir den Betrag.“ So können am Ende sogar mehrere davon profitieren.
„Außerdem gibt es bei Xbox ja auch die Geschenkfunktion.“ Aber willst Du in einer Welt leben, in der Du erstmal alle Freunde durch telefonierst, wer den besten Preis hat? Ist doch mega kundenunfreundlich! Und wenn Du das nicht machst, bleibt immer das Gefühl, dass Du vielleicht ver@#_t wurdest.
Wie uncool und in Zeiten von Social Media ist da ein Shitstorm auch vorprogrammiert!
Stellt Euch mal vor, Ihr Kauf mit Euren Leuten gleichzeitig Marathon und einer zahlt 10 € mehr. Geht gar nicht.
Wer weiß, vielleicht steigt er auch wenn zu viele Leute zugreifen… Fomo hochtreiben…Richtig übel.