Sonys aktueller Geschäftsbericht für das dritte Quartal 2025 zeigt eine Kennzahl, die zunehmend wichtiger wird: Wie viel Geld der Konzern inzwischen außerhalb der PlayStation‑Konsole verdient. Seit der Einführung des Segments „Other Software“ – Umsätze aus First‑Party‑Titeln und Add‑ons auf Plattformen wie PC und Xbox – lässt sich dieser Wert klar nachvollziehen.
Laut Auswertung von Tweaktown hat Sony seit Q1’22 mindestens 2,37 Milliarden Dollar mit Spielen und Inhalten auf Nicht‑PlayStation‑Plattformen umgesetzt. Dazu zählen PC‑Ports großer Exklusivspiele, aber auch Titel wie Helldivers 2 oder die MLB The Show‑Reihe, die Sony als First‑Party einstuft, obwohl sie nicht immer intern entwickelt wurden.
Die Strategie ist klar: Sony nutzt PC – und in geringerem Umfang Xbox – als sekundäre Absatzmärkte, um seine Evergreen‑Titel dauerhaft zu monetarisieren. Die Umsätze sind nicht explosiv, aber stetig, und genau das war das Ziel: ein langfristiges, wachsendes Back‑Catalog‑Geschäft.
Während Microsoft seine Spiele inzwischen breit auf PlayStation veröffentlicht, bleibt Sony selektiv. Xbox dient Sony vor allem als Plattform für Live‑Service‑Titel, bei denen Engagement und Mikrotransaktionen im Vordergrund stehen. Klassische Singleplayer‑Blockbuster bleiben weiterhin PlayStation‑zentriert.
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Das meiste ist natürlich auf dem Pc, aber natürlich ein netter Bonus, da die Kosten sehr gering sind und so ihre Studios mehr einnehmen können. Gibt halt viele die einige Ips von Sony gerne spielen am PC.