Sonys aktueller Geschäftsbericht für das dritte Quartal 2025 zeigt eine Kennzahl, die zunehmend wichtiger wird: Wie viel Geld der Konzern inzwischen außerhalb der PlayStation‑Konsole verdient. Seit der Einführung des Segments „Other Software“ – Umsätze aus First‑Party‑Titeln und Add‑ons auf Plattformen wie PC und Xbox – lässt sich dieser Wert klar nachvollziehen.
Laut Auswertung von Tweaktown hat Sony seit Q1’22 mindestens 2,37 Milliarden Dollar mit Spielen und Inhalten auf Nicht‑PlayStation‑Plattformen umgesetzt. Dazu zählen PC‑Ports großer Exklusivspiele, aber auch Titel wie Helldivers 2 oder die MLB The Show‑Reihe, die Sony als First‑Party einstuft, obwohl sie nicht immer intern entwickelt wurden.
Die Strategie ist klar: Sony nutzt PC – und in geringerem Umfang Xbox – als sekundäre Absatzmärkte, um seine Evergreen‑Titel dauerhaft zu monetarisieren. Die Umsätze sind nicht explosiv, aber stetig, und genau das war das Ziel: ein langfristiges, wachsendes Back‑Catalog‑Geschäft.
Während Microsoft seine Spiele inzwischen breit auf PlayStation veröffentlicht, bleibt Sony selektiv. Xbox dient Sony vor allem als Plattform für Live‑Service‑Titel, bei denen Engagement und Mikrotransaktionen im Vordergrund stehen. Klassische Singleplayer‑Blockbuster bleiben weiterhin PlayStation‑zentriert.
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Von mir ist da nichts dabei😀
Von mir auch nicht, das meiste ist sowieso nichts besonderes und falls ich doch mal die Lust verspüren sollte, gibt es ja günstige Spielecodes im Internet.
oder du schaust das Gute an den Sonygames, die Cutscenes, gleich bei Youtube und sparst dir das seichte generische Gameplay
Ja, mache ich so, reicht auch vollkommen aus in den meisten Fällen 😅.
Selbst dafür wäre die Zeit zu schade, sich diesen Müll anzuschauen. Dann lieber etwas richtiges spielen.
Sony und Microsoft exclusives unterscheiden sich vom Gameolay her nicht gross. Also dann müsstest du auch ein Call of Duty oder Halo „seicht“ finden.
Du liegst falsch.
Call of Duty & Halo sind mechanikgetriebene Spiele.
Dein Können, Reaktion, Map-Kenntnis und Spielverständnis stehen im Vordergrund. Die Story ist Beiwerk, nicht der Kern.
Viele Sony First Party (Uncharted, TLOU, God of War, Spider-Man) sind inszenierungsgetrieben.
Das Gameplay ist oft bewusst simpel gehalten, damit Story, Charaktere und Cutscenes wirken können.
„Seicht“ bezieht sich hier also nicht auf Qualität, sondern auf Tiefe der spielerischen Interaktion.
Ein Spiel kann hochwertig, emotional und technisch top sein und trotzdem spielerisch wenig fordern. link82 hat nicht unrecht.
Na dann würde ich dir empfehlen mal God of War Ragnarok und die Fortsetzung oder auch The Last of US auf höchstem Schwierigkeitsgrad zu spielen. Dann würdest du deine Meinung sehr schnell ändern. Auf dem höchsten Grad sind die neusten God of War Teile so schwer wie ein Soulsbornetitel.
Und auch bei Halo oder Call of Duty spreche ich von der Kampagne und je nach Skilllevel und wenn man nur den normalen Schwierigkeitsgrad wählt sind die Spiele relativ einfach (Oder wie du und link82 es nennen „seicht“.
Auch kann man als beispiel Ninja Gaiden nennen wo ist das jetzt kreativer als irgendein Actiongame von Sony? Es ist einfach Hack und Slay. Und Hellblade 2 ist im Gegensatz zu God of War oder Last of Us fast ausschliesslich Storygetreiben (Manche nennen das Gameplay einen Walking Simulator) Und diese 2 Spiele müsstet Ihr ja dann auch seicht finden oder ist es was anderes wenn man weiss das es Microsoft exclusives sind?;) Also ich bleib dabei. Im grossteil sind sich Sony und Microsoft exclusives ähnlich. darum ist es widersprüchlich wenn man dann die eine Seite für mangelnde kreativität oder seichtem Gameplay kritiseren will wenn die Spiele die die eigene favorisietre Plattform bietet gar im grossen und ganzen gar nicht besser sind.
Der Einwand mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad greift zu kurz.
Schwierigkeit ist nicht gleich spielerische Tiefe.
Wenn Gegner mehr Schaden machen und mehr aushalten, bleibt das zugrunde liegende System trotzdem gleich. Das ist keine neue Mechanik, sondern Zahlenanpassung.
God of War Ragnarök bleibt auch auf auf den höchsten Schwierigkeitsgrad ein stark geführtes, inszeniertes Actionspiel.
Klare Arenen, vorgegebene Lösungsräume, begrenzte System. Das Kampfsystem ist gut, aber bewusst kontrolliert, damit Story, Dramaturgie und Setpieces wirken können. Das ist eine Designentscheidung, keine Abwertung.
Soulsborne Vergleiche hinken ebenfalls.
Dort entsteht Schwierigkeit aus Systeminteraktion (Stamina, Positioning, Risiko, Enemy Design, Build-Vielfalt), nicht aus Checkpoints und Schadenswerten. Das Spiel lässt dich scheitern, ohne dich zu führen.
Zu Halo und Call of Duty.
Die Kampagnen sind nicht der Kern dieser Reihen.
Das eigentliche Gewicht liegt klar auf dem Multiplayer und der ist komplett mechanikgetrieben. Aim, Movement, Map Kontrolle, Spawn-Logik, Reaktionsfähigkeit und Spielverständnis.
Die Story ist Beiwerk, nicht der Design Fokus. Genau deshalb lassen sich diese Spiele nicht mit klassischen Story First Titeln vergleichen.
Hellblade ist ein gutes Beispiel, das meine Argumentation bestätigt, nicht widerlegt:
Es ist fast reines Story First Design mit minimaler Interaktion, völlig unabhängig davon, ob es von Microsoft kommt. Plattformzugehörigkeit spielt hier keine Rolle.
Ninja Gaiden ist das Gegenbeispiel.
kaum Inszenierung, kaum Story, volle Konzentration auf Präzision, Timing und Lernkurve. Kreativ nicht wegen Narrativ, sondern wegen mechanischer Konsequenz.
Doch es geht eben schon um „Plattformzugehörigkeit“ Du schreibst ja in deinen Kommis das die Spiele von Sony weniger kreativ sind (Spielmechanisch) als die von Microsoft. Und wenn ich dann Hellblade 2 als beispiel nenne das es eben nicht perse so ist schreibst du plötzlich das die Plattform auf der es Exclusiv ist dann plötzlich keine Rolle mehr spielt. Und dann bei Ninja Gaiden. All das was du in deinem letzten Satz beschreibst ist bei God of War auf dem höchsten Grad genauso. Plus hast du noch mehr Story.
Alo ich bleib dabei das egal ob Sony oder Microsoftgames diese in etwa Spielmechanisch gleich sind. Dann gibt es Ausnahmen (Sony Astrobot Horizion Zero Dawn, Bloodborne. Xbox Fable, Ninja Gaiden usw). Und mehr auch nicht. Allgemein kommen die Spielmechanisch abwechslungreichsten Spiele sowieso entweder von Nintendo oder von 3rd PartyStudios (Silksong, Claire Obscure etc.)
Aber ich finde gut dass, du von narrativer Kreativität und Spielmechanischer Qualität unterscheidest und da muss ich sagen haben die Sony Spiele ganz klar einen Pluspunkt für mich.
Du vermischst Plattform mit Designfokus.
Ich rede nicht von Sony vs Microsoft, sondern von inszenierungsgetrieben vs systemgetrieben.
Hellblade bestätigt meinen Punkt. Story First, minimale Systemtiefe egal auf welcher Plattform.
Ninja Gaiden ist das Gegenteil, kaum Inszenierung, maximale mechanische Konsequenz, ebenfalls plattformunabhängig.
God of War wird auf höherem Schwierigkeitsgrad nicht systemisch tiefer, sondern nur strafender.
Das Grunddesign bleibt geführt und kontrolliert.
Dort entsteht keine vergleichbare spielmechanische Tiefe.
Das System bleibt gleich, die Gegner werden nur tödlicher. Es gibt weiterhin klare Arenen, feste Encounter Strukturen, begrenzte Lösungswege und starke Führung.
Dass Nintendo und Third Parties mechanisch oft kreativer sind, bestätigt exakt meine Aussage.
Sonys AAA First Party Games setzen primär auf Inszenierung und Zugänglichkeit, insbesondere narrativ.
Du musst bei God of War auf dem höchsten Grad bei den Bossen genauso die Muster lernen, Timing und Reaktion haben wie bei einem Soulsgame. Und du hast auch verschiedene Builds wie du Kratos in den Kampffähigkeiten gestalten kannst. Es ist dann sogar noch mehr nötig das zu machen um es einfacher zu haben (Wie eben bei einem Soulsborne) Es ist genau das gleiche aber bei God of War schreibst du dann es hätte nicht so viel Tiefe aber ein Sousborne dann schon. Das passt nicht zusammen. Da habe ich dann den Eindruck du hast das Spiel gar nie gespielt. Oder wie kommst du auf so eine Aussage?
Xbox Vs Playstation geht es eher link82 da er geschrieben hat Sonygames haben alle seichtes Gameplay und du Ihm ja zugestimmt hast mit deinem Satz: „link82 hat nicht unrecht“ Aber wenn ich dann bei der Xbox beispiele nenne mit Spielen die genauso „seichtes“ Gameplay haben um zu zeigen das sich Xbox und Sonygames von der tiefe des Gameplays meistens nicht gross unterscheiden soll dann plötzlich ich derjenige sein der etwas zum Kampf macht?
Ziemlich unlogisch.
Ich denke, wir drehen uns im Kreis, weil du Schwierigkeit mit Systemtiefe gleichsetzt und genau da widerspreche ich.
Niemand bestreitet, dass God of War auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad Können verlangt. Mustererkennung, Timing, Build-Optimierung, ja.
Aber all das findet innerhalb eines stark geführten, bewusst begrenzten Systems statt. Die Builds optimieren ein fest definiertes Kampfsystem, sie verändern es nicht grundlegend. Die Encounter bleiben klar strukturiert, die Arenen sind festgelegt, die Lösungsräume bewusst eingegrenzt. NPCs bleiben NPCs.
Das ist kein Makel, sondern eine klare Designentscheidung zugunsten von Inszenierung, Dramaturgie und Zugänglichkeit.
Soulsborne Spiele erzeugen Tiefe auf eine andere Weise.
Nicht primär über Schadenswerte oder reine Zahlenprogression, sondern über Systeminteraktion. Stamina Management, Positioning, Hitboxen, Gegnerplatzierung, Leveldesign und Build Entscheidungen greifen permanent ineinander. Builds verändern dort nicht nur Effizienz, sondern die Art, wie man spielt. Das Spiel führt kaum, die Verantwortung liegt weitgehend beim Spieler.
Ähnlich verhält es sich bei kompetitiven PvP Shootern wie CoD oder Halo. Dort entfaltet sich die eigentliche Tiefe erst auf hohem spielerischem Niveau. Map Control, Spawn Management, Movement, Aim-Disziplin, Teamplay und Entscheidungsfindung unter Druck. In diesem Kontext wird deutlich, wie stark diese Spiele mechanik und systemgetrieben sind, völlig unabhängig von Story oder Inszenierung. Daher habe ich eher den Eindruck, dass du CoD oder Halo noch nie auf hohem Niveau im PvP gespielt hast. Ansonsten erzähle mir mal an welche Stellen genau man Skill-Jumps machen kann und wie ein G-Slide in Halo Infinite funktioniert.
Wenn man Schwierigkeit, Systemtiefe und spielerische Verantwortung nicht sauber voneinander trennt, redet man aneinander vorbei.
Unabhängig davon. Indiana Jones und der grosse Kreis ist genau auch so ein beispiel das du eigentlich als seichtes Gameplay ansehen müsstest. Darum sage ich Xbox und Playstation Games unterscheiden sich von der tiefe des Gameplays in den meisten Fällen nicht. Darum ist ironisch die eine Seite dafür zu kritisieren wenn die andere genau gleich ist. Manche sehen es dann nur anders nur weil es Ihre „Seite“ ist die es so macht. Sie bewerten genau dasselbe mit zwerlei Mass was halt lächerlich ist.
@Rocko311
Du weichst vom eigentlichen Punkt ab.
Wir haben über Schwierigkeit vs Systemtiefe gesprochen.
Als das mit dem höchsten Grad bei God of War Ragnarök nicht gezogen hat, wechselst du zu Indiana Jones and the Great Circle und machst daraus wieder ein PS vs Xbox Thema. Genau das ist der Unterschied, ich rede über Designfokus und du redest über Plattformen.
Wenn du daraus ständig ein Lagerargument machst, wirkt es eher so, als ginge es dir nur um PS vs Xbox, nicht um das eigentliche Designargument.
Du konstruierst hier einen Vergleich, der ursprünglich gar nicht gemacht wurde.
link82 hat nicht Playstation vs Xbox verglichen, er hat nicht mal ein Xbox Spiel erwähnt, sondern Sony First Party Titel als inszenierungsgetrieben und spielerisch eher simpel bezeichnet, was auch stimmt. Das ist eine Designkritik, kein Plattformvergleich.
Ich habe ihm insofern zugestimmt, dass viele Sony AAA Titel klar inszenierungsfokussiert sind. Das ist eine Beschreibung eines Designschwerpunkts.
Erst du hast daraus ein Lagerargument gemacht, indem du Xbox Beispiele ins Spiel gebracht hast, um einen Gleichstand zu konstruieren. Aber wenn der ursprüngliche Punkt gar kein Plattformvergleich war, kann man mir auch nicht vorwerfen, ich würde mit zweierlei Maß messen.
Wenn ich über Designfokus spreche (inszeniert vs systemisch), rede ich über Spielstruktur, nicht über Markenlogos.
Genau deshalb ist das kein Konsolenkrieg Thema, sondern eine Frage von Designphilosophie.
Unlogisch wäre es nur dann, wenn ich behauptet hätte:
„Sony ist seicht, Xbox ist tief.“
Das habe ich aber nie gesagt.
Der Unterschied liegt also nicht in der Plattform, sondern darin, was man unter Tiefe versteht, aber das scheinst du irgendwie nicht zu begreifen.
„Der Unterschied liegt also nicht in der Plattform, sondern darin, was man unter Tiefe versteht, aber das scheinst du irgendwie nicht zu begreifen.“
Doch. Ich hsbe nur geschrieben, das es diese Spiele auch bei Xbox Exclusibrs gibt was du ja nicht abgestritten hast. Nur weil das erwähne mache ich nicht ein Lagerargument daraus. Ich erwähne es einfach Ich könnte Auch irgendein 3rd Party Entwickler nennen.
Von mir wird auch nichts dabei sein.aber wenn das wirklich stimmen sollte im Mrd Bereich. Wie hoch sind dann Microsofts gewinne, müssten ja noch viel höher sein
Gibt für mich keine Sony Exclusives auf die ich jetzt scharf wäre.
Horizon Zero Dawn und Uncharted würden mich sehr interessieren. Spiderman, Days Gone, The Last of Us und Bloodborn vielleicht auch noch. Über Silent Hill 2 Remake hab ich mich gefreut. Würde mich schon über das ein oder andere XBox release freuen und erhoffe es auch. 😁
Die ersten Beiden werden wohl nur nie kommen, obwohl ich die auch empfehlen könnte. PC hat da dann wieder seinen Vorteil.
Ja, vermutlich, leider. Habe Horizon Zero Dawn über Steam und auch den Steam Link dazu, jedoch bin ich mittlerweile einfach zu verwöhnt um auch noch den PC einzuschalten, da dieser in einem anderen Raum steht. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Nur Bloodborne und Demon Souls Remake wären noch interessant.
Hills? Knacken wir die 300er Marke an Kommentaren?
Da hat man ja schon den Kauf von Bungie fast zurück, guter Move, Concord ist drinne und man hat trotzdem seine Identität behalten, den Japanern macht man nicht so schnell was vor. Sooo und jetzt Feuer frei Hills+Multiaccounts🔥🔥🔥🔥
Ich persönlich würde mir allein wegen eines Naughty-Dog-Spiels eine Konsole kaufen – das war bisher bei jeder Plattform und Konsole so unabhängig der Farbe. Ich kann nur schwer nachvollziehen, warum mich der Besitz einer Plattform daran hindern sollte, ein Spiel auf einer anderen Plattform zu genießen – es sei denn, ich wäre kein Gaming-Fan, sondern Fan einer Firma oder Marke.
Was ich seit Ewigkeiten sage. Multiplattform macht in allen belangen Sinn. Die Entwickler verdienen mehr, die Spieler erhalten Zugriff auf mehr Games, alle profitieren. only Fanboys will be salty.
Von mir aus könnte es noch viel mehr Exklusiv Games geben wenn es der Qualität gut tun würde.
Ich habe kein Problem mit mehreren Konsolen. Ganz im Gegenteil, ich freue mich über Hardware….wie ein Kleinkind 😅
Naja, ist ja nicht so, dass die Qualität der Spiele dann zurückgehen würde. Oder glaubst du, dass – in dem heute so stark umkämpften Markt die Entwickler sagen: „och, jetzt bringen wir die games eh auf allen plattformen, dann können wir auch aufhören uns Mühe zu geben?“ xD
Natürlich wird die Qualität nicht zwangsläufig schlechter wenn es Multi ist aber wenn ein Studio sich auf eine Plattform spezialisiert bringt es Vorteile für die Optimierung.
Mir ging es bei meiner Aussage ausschließlich um den technischen Aspekt und nicht um den Inhaltlichen.
Nicht wirklich, auf Dauer würden wir nur Outer Worlds, Avoweds , Concords,Fortnites etc. kriegen. Auf Dauer gebe es keine Last of us, Gears, Spidermans, weil wofür?irgendeiner kaufts eh und low Budget reicht dann, risiko sinkt.
Glaube ich ehrlich gesagt nicht. Wenn die edlen Entwickler ein Minimum an Arbeit in ein Projekt stecken könnten und es sich massenhaft verkaufen würde, dann würden sie das ohne mit der Wimper zu zucken tun.
Auch wenn alles Multi erscheint kaufen die Massen keinen Scheißdreck, auch wenn es mehr potentielle Käufer gibt.
Ja das stimmt schon, aber viele andere Gegebenheiten spielen da imo eine Rolle. Risiko, Inflation, Angst um Arbeitsplatz, Shrinkflation, wir kriegen ja jetzt schon keine fertigen Produkte mehr, dann kriegen wir vielleicht ausnahmsweise oder teilweise gute, aber genauso unfertige Spiele. Keiner traut sich was mehr, weil wofür? Die Leute reden ja jetzt schon alles kaputt, wenn einer sich mal wagt sich was zu wagen, es gibt viele die eben „kein dreck“ kaufen, aber eben mindestens doppelt so viele die immer f2p f2p f2p wollen, ist es kein f2p, dann meckern alle, kostet es 80 meckern alle, kostet es 40 dann sollte es lieber f2p sein, gaas ist scheisse, gaas ist gut, der Balanceakt ist viel zu riesig geworden, du kannst niemandem mehr zufrieden stellen, die Menschheit ist verblödet.
Ich sag nicht, das es nicht funzen würde, aber ich sehe da schwarz.
Unfertige Produkte und Co.: ja, das ist natürlich ein Problem. Aber weißt du, das schöne daran ist, dass sich der Markt da in der Regel selbst reguliert. Ubisoft geht steil auf die Klippe zu und woran liegt das? Unfertige Games, Fehlende Kreativität, ein zu großer Fokus aufs Melken statt auf Innovation, etc. Es sind durchaus viele Aspekte, aber das schöne: Als Spieler haben wir die Macht und zum Glück funktioniert das auch wunderbar.
Wenn dann ein Studio halt nen Game auf einer zweiten Plattform rausbringt und damit 30 Millionen potenzielle Kunden bspw. zusätzlich erreicht und dafür ein kleines 10 Mann Team für 2 Monate abstellen muss (muss ja nicht zum Release sein), dann kann sich das schon lohnen. Warum auch nicht?
Ich sehe da eher Sony, fällt bei denen die Exklusivität, fällt die Konsole und dann fällt auf Dauer die Qualität. Es gibt keinen Anreiz mehr, etwas exklusiv Gutes zu machen, dann gehts nur auf Kohle Kohle Kohle. Hand aufs Herz, nach dem Fall von Ms, Exklusive Spiele überall zu bringen, geht es nur ums Geld scheffeln. Es bleibt kein Anreiz mehr für etwas neues Bombastisches zu machen. Klar jetzt stagniert der Markt auch, aber dann ist endgültig Feierabend, natürlich meißel ich nix in Stein, aber wir sollten echt nicht darauf hoffen, daß auch noch Sony und Nintendo fallen, dann haben wir nämlich gar nix mehr in der Hand und es reguliert sich gar nix mehr, die Konkurrenz brauchen wir unbedingt.
Natürlich kann dein Szenario auch eintreten. Da hängen ja auch Variablen dran, die dynamisch sind und die man nicht vorher sehen kann. Nicht umsonst gibt es Analysten, die Geld damit verdienen zig gute und schlechte Szenarien durchzudenken. 😁
Ich sehe das aber wie @terendir. Die Spiele müssen ja nicht gleich zu Release überall erscheinen. Wenn man das ganze in 6 bis 12 Monaten auf die anderen Plattformen bringt, minimiert sich das Risiko wieder und man ist wieder auf die Qualität angewiesen, weil man in diesem Zeitraum ja Werbung mit dem Produkt für die anderen Plattformen macht.
Ja mal gucken, Nintendo soll seine komplett behalten und seine Konsolen weiterhin innovativ gestalten und Sony genauso, Ms soll seine PC Konsole raushauen und multi fungieren, denke so teilt sich der Markt gut auf, Hauptsache alle 3 bleiben und hauen Banger raus.
Sony wird auch noch andere Spiele auf möglichst vielen Plattformen veröffentlichen, ist nur eine Frage der Zeit.
Du meinst Nintendo?
Da könnte ich mir Astro Bot gut vorstellen.
Eventuell auch Spiderman auf Xbox, es wird noch einige Fans geben, die das sicher mal spielen wollen.
Wenn die nächste Xbox ein PC wird dann kann man es ja schon zocken.
Ich glaube nicht das Sony jetzt noch groß etwas für die Xbox Konsole portiert.
Für die Series Konsolen wird Sony bestimmt keine große Singleplayer spiele wie God of war oder Spiderman veröffentlichen.
👍
Laut Quelle wohl eher nicht:
„ This was always the plan for Sony, to treat PC–and Xbox–as secondary endpoints to sell games and content. Xbox is more like a distant third, though, because Sony has telegraphed that it still no plans to bring key first-party PlayStation games to Xbox, unlike Microsoft who are bringing practically every Xbox game over to PlayStation.“
Alles nicht mehr relevant. Spätestens mit der Xbox Next wird es sich sowieso erledigt haben mit den PlayStation Konsolenexklusives.
Naja lassen wir doch Gerüchte erstmal Gerüchte bleiben 😅
Offizielle Bestätigung das es so kommt gibt es ja noch nicht.
Ganz unrecht hat er nicht. Die Vergangenheit hat gezeigt dass MS vormacht und alle schimpfen und dann paar Jahre versetzt Sony nachzieht und plötzlich ist es nicht mehr so schlimm…
Ich rechne fest damit, dass sich Sony die nächsten 3-5 Jahre öffnen wird und Multiplattform releasen wird wie MS, nur mit dem einzigen Unterschied, dass Sony es zeitversetzt machen wird und nicht wie MS, alle Day 1.
Dann würde sich ja nichts ändern 🤷.
So macht es Sony ja schon seit Jahren.
Ja, Sony hat bereits die Richtung von MS eingeschlagen, ihre Spiele später auf PC zu veröffentlichen. Ich meinte aber den nächsten Schritt, den MS schon gegangen ist, mit erst ein paar ausgewählte Spiele auf anderen Plattformen und nun alle Spiele auf allen anderen Plattformen und das Day 1. Das ist nochmal ein Unterschied und du wirst sehen, dass Sony dass in paar Jahren auch so macht (bis auf Release Day 1 überall gleichzeitig).
Ich meinte damit eher, dass doch die Xbox Next auf Windows basieren soll und man darüber auch steam abspielen, zumindest laut den ganzen Gerüchten und Hinweisen der letzten Zeit. Demzufolge wären ja sämtliche Sony Titel die auf steam veröffentlicht wurden ohnehin mit dabei
Das wird passieren, wenn sich die Hardware massiv, wie bei MS, schlechter verkauft, ansonst bleibt’s bei der Gaas-Strategie. Da sich Sony sonst selbst torpediert, wie MS.
Am Schluss gewinnt immer das Geld. Und wenn sich irgendwo noch mehr Geld für minimalem Aufwand machen lässt, wird die Karte früher oder später auch gespielt.
MLB und Helldivers 2 waren bekannt ,Destiny ist seit jeher Multi unterwegs.
Was sonst hätte denn Sony aktuell für Xbox veröffentlicht ?
Death Stramding gehört Kojima und Square Enix ist ebenfalls selbständig .
Der Artikel klingt aber so als ob mehr als die bekannten Marken auf Xbox veröffentlicht worden wären
Das wusste ich gar nicht das Sony 5,2% von epic besitzt. Da hat Sony ein gutes Geschäft gemacht.
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