Neue Gerüchte rund um die PlayStation 6 sorgen derzeit für Diskussionen in der Gaming-Community. Im Zentrum steht dabei die mögliche Anpassung der ursprünglich spekulierten Hardware-Spezifikationen.
Laut einem bekannten Leak aus Entwickler- und Hardware-Kreisen könnte Sony gezwungen sein, den ursprünglich diskutierten 32 GB RAM auf 24 GB zu reduzieren.
Hintergrund sollen vor allem anhaltende Speicherengpässe und steigende Produktionskosten sein, die den Preis einer Next-Gen-Konsole stark beeinflussen könnten.
Die Informationen beziehen sich unter anderem auf Aussagen eines bekannten AMD-Leakers, der in einem Forum mögliche technische Kompromisse beschreibt.
Dabei wird insbesondere darauf hingewiesen, dass eine Anpassung des Speicherinterfaces eine der wenigen Optionen wäre, um Kosten zu senken, ohne das System vollständig neu zu gestalten.
Im Gespräch steht dabei auch die Frage, ob eine Reduzierung der Speicherbandbreite und des RAMs notwendig sein könnte, um die Konsole unter einer bestimmten Preisgrenze zu halten. Gleichzeitig wird betont, dass Entwickler in vielen Fällen eher von mehr verfügbarem Speicher profitieren würden als von maximaler Bandbreite.
Offizielle Aussagen von Sony zur PlayStation 6 liegen bislang nicht vor. Auch der Zeitpunkt der PS6-Veröffentlichung ist weiterhin unklar, da laut aktuellen Berichten noch keine endgültige Entscheidung über den PlayStation 6-Launch getroffen wurde.
Sollten sich diese Gerüchte bestätigen, könnte das Auswirkungen auf die erwartete Leistung und die Preisgestaltung der nächsten Konsolengeneration haben.
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Puh, nur 24 GiB RAM wäre kein großer Sprung zur aktuellen Generation.
Xbox könnte da punkten!
Microsoft hat am Ende aber genau das selbe Problem.
Wenn die PS6 500 Euro günstiger wäre als die Helix Hardware, ist die nächste Gen im Grunde schon durch, mehr Speicher hin oder her.
Die 360 Gen und vorallem die Aktuelle hat gezeigt, dass bessere Hardware nicht unbedingt ein Kaufgrund für Konsolenhardware ist.
Korrekt, ich denke aber nicht, dass es 500 Euro Differenz sein werden.
Zumal MS mit der kolportierten PC-Nähe der Helix ja einen echten Mehrwert liefern würde.
Bei der 360er-Generation ist der anfänglich vermutete Hardware-Vorteil der PS3 in der Realität nie wirklich angekommen.
Am Ende kann man konstatieren:
Die PS3 hat die stärkere CPU, die allerdings auch Aufgaben der deutlich schwächeren GPU ausgleichen musste. Der fest aufgeteilte RAM war zudem ein Nachteil.
Die 360 hat die deutlich bessere GPU und den Shared-RAM, was ihr in etlichen Spielen einen Performance-Vorteil gebracht hat.
Ich würde daher nicht von einer totalen Überlegenheit einer Plattform sprechen.
Egal wie – habe beide Plattformen und nutze sie nach wie vor gerne!
Ob die aktuelle Gen wirklich einen (lange Zeit) so großen Performancevorteil der Series X ggü. der PS5 zeigt, lässt sich auch nicht einfach beantworten.
Die PS5 besitzt einen Shared RAM und deutlich höhere GPU-Taktraten und ist dadurch leichter zu programmieren, als die auf dem Papier stärkere Series X mit ihrem zerklüfteten RAM und der deutlich größeren, aber langsamer taktenden GPU.
Die PS5 kann die Leistung architektonisch daher besser auf die Straße bringen, auch wenn sie formal eine niedrigere Rechenleistung besitzt.
Könnte knapp werden.
Es gibt ja heut schon Spiele welche die 20GB Grafikkartenspeicher knacken.
Vorallem mit aktiviertem Path Tracing und/oder RT‑Overdrive sind wir schon bei teils 24GB.
Ich würde an Sonys Stelle die Speicherkrise so lange wie möglich abwarten und doch noch 32GB rein machen.
Ah der Kepler wieder.
Der Möchtegern Fanboy-Leaker weiß gar nichts.
Und von der Seite will ich gar nicht erst anfangen, was die stets für einen Müll schreiben.