Die Entwickler von Silent Hill f haben bewusst einen neuen Kurs eingeschlagen: Mehr Action, weniger klassischer Survival-Horror. Laut Serienproduzent Motoi Okamoto und Director Al Yang war dies eine strategische Entscheidung, um die Serie für ein jüngeres Publikum attraktiver zu machen.
Mit Silent Hill f verfolgt die traditionsreiche Horrorreihe somit eine neue gestalterische Richtung. Im Gegensatz zu früheren Titeln, bei denen das Kampfsystem meist hinter der Atmosphäre und dem psychologischen Horror zurücktrat, integriert der kommende Hauptteil deutlich mehr actionorientierte Elemente.
Dazu zählen Ausweichmanöver, Konterangriffe und sogar Charakterwerte für die Protagonistin Hinako. Diese Veränderungen sollen das Spielerlebnis dynamischer gestalten und gleichzeitig neue Zielgruppen ansprechen.
Serienproduzent Motoi Okamoto erklärte, dass die Idee, mehr unterhaltsame und spannende Action in das Spiel einzubinden, bereits in den frühen Entwicklungsphasen bestand.
Die Wahl des Entwicklerstudios NeoBards begründet er mit deren Erfahrung im Bereich Actionspiele. Okamoto betont, dass Silent Hill traditionell nicht für actionreiche Spielmechaniken bekannt sei, doch angesichts der wachsenden Beliebtheit herausfordernder Actionspiele bei jüngeren Spielern habe man sich bewusst für diese Erweiterung entschieden.
Auch Al Yang, Direktor und Präsident von NeoBards, äußerte sich zur kreativen Ausrichtung. Ihm zufolge bestand kein Interesse daran, Silent Hill 2 immer wieder neu zu interpretieren.
Vielmehr wollte das Team vermeiden, frühere Haupttitel zu wiederholen, und entschied sich deshalb, die Action stärker in den Vordergrund zu rücken.
Neben den spielmechanischen Neuerungen bleibt die narrative Tiefe erhalten. Wie in früheren Teilen wird es mehrere Enden geben. Der erste Spieldurchlauf führt zu einem Standardende, während spätere Durchgänge – abhängig von den getroffenen Entscheidungen – alternative Enden freischalten. Der New Game Plus-Modus bietet zusätzliche Zwischensequenzen, neue Bosskämpfe und bislang unbekannte Areale, die das Spielerlebnis erweitern.
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Bin mir noch unsicher was ich davon hatlen soll….
Die Entwicklung erinnert etwas an Resident Evil, zu viel Action könnte auch kontraproduktiv sein, mal sehen wie sie das Erlebnis ausbalanciert haben, sodass der Horror nicht eine untergeordnete Rolle spielt.
Finde ich sehr gut.
Gerade der letzte Teil ( Silent Hill 2 Remake ) war relativ lahm was action anging.
Die was zwar vorhanden, aber bis auf 3, 4 verschiedene Kombos der Gegner gabs groß nix zu beachten.
Hab nichtmal ein Schuss abgegeben, so lahm waren die Kämpfe.
🤦🏼♂️
Als jemand der noch nie Silent Hill gespielt hat, kann ich das schlecht beurteilen, ob es gut oder schlecht ist.
Für mich hört sich das jedoch positiv an, da ich um Survival-Horror immer einen Bogen gemacht habe.
Ich hoffe eigentlich nur auf einen guten Horror-Titel. Wenn Atmosphäre und Horror nicht passen, ist das Spiel eigentlich schon durch bei mir. Egal ob mit viel oder wenig Action.
Ich hoffe wirklich Silent Hill findet seinen Weg zu den Fans wie mich. Das Problem sind aber die vielen anderen Games die noch kommen.
Battlefield 6
Borderlands 4
Hell of us
Bloodlines 2
Und so wenig Zeit… Ich hoffe es geht nicht unter aber zum Vollpreis werde ich es nicht kaufen.
Ich hole es evtl nächstes Jahr da der Zyklus an interssanten Games gefühlt nur alle 2 Jahre stattfindet.
Also ich weis jetzt nicht was ich davon halten soll. Und was heißt einem jüngeren Publikum zugänglich machen?
Naja, den Weg geht Resident Evil seit Teil 4 auch, das hat dann aber auch nicht mehr viel mit dem ursprünglichen survival-horror der 90er zu tun. Ist aber auch wirklich fraglich, ob das gameplay von damals heute noch zünden würde, auch bei dem älteren Publikum.
Schlägt das dann einen weniger gruseligen Weg ein? Weg vom Psychohorror? Dann ist Silent Hill für mich gestorben.
Gestorben wie P.T.