Spider-Man Dimensions

Spider-Man: Dimensions im Nachtest

Wenn es nach den Comic-Fans ginge, wäre des Deutschen liebstes Haustier die freundliche Spinne von nebenan. Spider-Man, einer der erfolgreichsten Charaktere des Marvel Verlages, erfreut sich hierzulande großer Beliebtheit. Neben…

Wenn es nach den Comic-Fans ginge, wäre des Deutschen liebstes Haustier die freundliche Spinne von nebenan. Spider-Man, einer der erfolgreichsten Charaktere des Marvel Verlages, erfreut sich hierzulande großer Beliebtheit. Neben zahlreichen verkauften Heften konnte Spidey, ebenso wie DC Konkurrent Batman, auch an den Kinokassen überzeugen. In einer Sache ist der dunkle Ritter aus Gotham City seinem Kollegen aus New York jedoch voraus: Er brachte eine gute Konsolenumsetzung auf dem Markt. Batman Arkham Asylum gilt bisher als beste Comicversoftung und konnte Fans und Kritiker gleichermaßen überzeugen. Marvel hingegen bot über lange Jahre hinweg nur durchschnittliche Spielekost, meist mit dem Hintergrund, aus den zeitgleich erschienenen Filmen noch mehr Kapital zu schlagen. Das soll sich mit Spider-Man: Shattered Dimensions nun radikal ändern. Mit einer vom Spidey-Autor Dan Slott eigens verfassten Story und einer Kombination von vier verschiedenen Multiversen versucht der Publisher vor allem eingefleischte Anhänger des Fassadenkletterers und Comic-Enthusiasten für sich zu gewinnen. Ob dies gelingt und sich Shattered Dimensions auf den Genre-Thron schwingen kann, oder ob den Entwicklern im letzten Sprung die Netzflüssigkeit ausgegangen ist, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

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