Splinter Cell Conviction: GC09: Erste Eindrücke von Splinter Cell Conviction

Auch Splinter Cell Conviction wurde auf der Gamescom von unseren Augen genau inspiziert. Zwar durften wir leider nicht selber Hand an den Controller legen, aber dafür wurde uns das Spiel live vorgeführt. Teil der kurzen Vorführung war…

Auch Splinter Cell Conviction wurde auf der Gamescom von unseren Augen genau inspiziert. Zwar durften wir leider nicht selber Hand an den Controller legen, aber dafür wurde uns das Spiel live vorgeführt. Teil der kurzen Vorführung war ein Stück einer Mission, die teilweise auch schon aus Trailern bekannt ist. Auf den ersten Blick ist uns ein Punkt sofort ins Auge gestochen: Das USK 18 Siegel trägt der Titel zurecht, denn Sam ist brutal und aggressiv, aber auch schnell.

Der Schwarzmarkt boomt
Im Vergleich zu den Vorgängern fällt auf, dass Sam viel weniger Gadgets zur Verfügung stehen. Das liegt hauptsächlich daran, dass er nicht mehr für die Regierung, sondern zum Teil gegen diese arbeitet. Deshalb muss Sam sich all seine Gadgets auf dem Schwarzmarkt besorgen, wobei er aber nicht zu 100% von den hilfreichen Gadgets abhängig ist. Sam improvisiert viel und zerbricht zum Beispiel den Seitenspiegel eines Autos, um mit einer Scherbe davon um Ecken sehen zu können. Seid ihr einmal nicht mit eurer eigenen Waffe zufrieden, könnt ihr euch bei den ausgeschalteteten Gegnern bedienen und den Feind so mit seinen eigenen Waffen schlagen.


Neue Features

Eines der neuen Features ist der sogenannte Mark & Execute-Modus. Dieser Modus muss aufgeladen werden, was ihr am besten durch besonders unauffälliges Verhalten erreicht. Einmal aufgeladen ist Sam in der Lage von euch markierte Gegner in einer Art Combo mit Pistole, Messer oder seinen Fäusten zu beseitigen. Das sieht nicht nur äußerst schick aus, sondern ist bei vielen Gegnern in einem Raum auch sehr hilfreich. Ihr werdet aber irgendwann auch mal einen Fehler machen und dadurch vom Gegner entdeckt werden. Dann ist natürlich schnelles verstecken oberstes Gebot. Dabei hilft euch ein weiteres Feature, dass euch anzeigt, wo euch der Feind vermutet: Dort, wo euch der Gegner zu letzt gesehen hat, seht ihr ein Relief der Spielfigur. Sollte es euch gelingen, euch so gut im Schatten zu verstecken, dass euch kein Feind sehen kann, werdet ihr belohnt: Gegner werden hervorgehoben und Stangen die sich in eurem Blickfeld befinden sind nur noch an Hand der Konturen sichtbar. Dadurch werden sie ein wenig mehr transparent und bieten euch somit eine gute Sicht auf eure Kontrahenten.


Erste Sahne?

In der gezeigten Mission wimmelte es nur so von Passanten. Diese sind zwar gut animiert, aber auch etwas unmenschlich: Obwohl Sam über eine Brücke springt und sich an das Geländer hängt wird er von keinem Passanten beobachtet und eines Blickes gewürdigt. Das Spiel kann aber einiges mit der guten Grafik vergessen machen: Explosionen sowie Licht-/Schatteneffekte sind erste Sahne. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass die Hintergrundgeschichte, die größtenteils in Washington spielt, ohne Spielunterbrechungen erzählt wird. Sie wird zum Beispiel teilweise als durchlaufender Text an Wänden dargestellt.

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