Split Fiction: Mikrotransaktionen sind negativ für das Game Design

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Image: Electronic Arts

Split Fiction Director Josef Fares spricht die negativen Auswirkungen von Mikrotransaktionen auf das Spieldesign an.

In einem neuen Video antwortet Hazelight Director Josef Fares anlässlich seines frisch veröffentlichten Koop-Abenteuers Split Fiction auf einige YouTube-Kommentare der Spieler.

Fares, der seit langem als Gegner von Mikrotransaktionen und Battle-Pässen bekannt ist, spricht sich dabei erneut gegen Monetarisierung dieser Art aus:

„Ich denke, diese Art von Scheiß beeinflusst das Design, wie das Spiel gemacht werden sollte. Jedes Mal, wenn man eine Entscheidung trifft, eine Design-Entscheidung, die darauf abzielt, mehr Geld mit dem Spiel zu verdienen, halte ich das für ein riesiges Problem, das unsere Branche aus einer kreativen Perspektive heraus hemmt.“

Auf einen scherzhaften Kommentar, in dem Split Fiction als Nachfolger des Scheidungssimulators It Takes Two bezeichnet wird, entgegnet Fares, dass sein Spiel stattdessen sogar Freundschaften vertiefen wird:

„Nein, nein, nein, nein, Kumpel. Hier geht es überhaupt nicht um eine Scheidung. Hier geht es tatsächlich um Freundschaft. Also mach dich bereit, mit jemandem zu spielen und eure Freundschaft dabei zu vertiefen.“

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