Square Enix hat Massenentlassungen vorgenommen, die mehr als 100 Stellen betreffen könnte. In Großbritannien sind bis zu 137 Jobs gefährdet, wie IGN berichtet. In den USA sollen weitere Kündigungen bis Ende der Woche erfolgen.
Die endgültigen Zahlen hängen von den gesetzlich vorgeschriebenen Konsultationen ab. Welche Teams betroffen sind, ist noch unklar.
Interne Folien bestätigen, die Entlassungen sind Teil einer Reorganisation, die Auslandseinheiten konsolidiert und Entwicklungsfunktionen nach Japan verlagert, wobei die Schließung ausländischer Studios zur Strategie gehört.
2024 hatte Square Enix bereits mehrere westliche Studios und IPs an Embracer verkauft und Personalabbau in westlichen Niederlassungen durchgeführt.
Das Unternehmen sagte nach Bekanntwerden in einem Statement: „Wir reorganisieren unsere Aktivitäten in Nordamerika und Europa, um unsere Entwicklungsstruktur zu stärken und eine global integrierte Marketingstrategie voranzutreiben.“
„Dies war eine äußerst schwierige Entscheidung, die nach sorgfältiger Überlegung und Analyse durch unsere Führung getroffen wurde, um das langfristige Wachstum der Gruppe bestmöglich zu positionieren.“
„Wir danken den talentierten Teammitgliedern, die das Unternehmen verlassen werden, von ganzem Herzen für ihre bedeutenden Beiträge zu Square Enix. In dieser Übergangsphase werden wir jeden Einzelnen mit dem größtmöglichen Respekt behandeln und ihn während des gesamten Prozesses umfassend unterstützen.“
Darüber hinaus wird Square Enix auch verstärkt KI einsetzen. Wie den Folien zu entnehmen ist, sollen 70 % der QS- und Debugging-Aufgaben bis Ende 2027 von generativer Künstlicher Intelligenz übernommen werden.
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Die haben so krasses Potential an Lizenzen und sind unfähig sich was von guten Spielen/Entwicklern abzuschauen.
Besser gut kopiert, als schlecht selbst gemacht
Und schon wieder müssen die Mitarbeiter leiden. Rockstar lässt grüßen.
Warum Rockstar ist doch bei vielen so egal ob Bosch Microsoft oder jetzt auch VW die Abbau an Personal macht Mercedes hat ja schon angefangen
Auch Square Enix ist nicht mehr das, was sie mal waren. Vor allem, da Größen wie Hironobu Sakaguchi und Nobuo Uematsu schon lange weg sind.
Somit ist FF, deren wichtigste Marke, auch nicht mehr das, was es mal war. Gute Raritäten wie Einhänder oder Überraschungshits wie damals Parasite Eve sind auch Fehlanzeige.
Was haben sie noch? Dragon Quest. Naja, ist auch nicht mehr so das, was es mal war.
Dragon quest Verkauft sich sehr gut in Japan gibt sogar ein Feiertag wenn ein großes Spiel der serie erscheint.
Es kommen auch zahlreiche Remakes.
Ist schön für die Japaner. Wie siehts weltweit aus? Das ist dann schöner für SE.
Nee, sie hatten gute Marken verwurstelt und das rächt sich jetzt.
Es ist echt traurig, dass so viele Menschen ihren Job verlieren, aber Square Enix hat in letzter Zeit auch nichts nennenswertes zustande gebracht, zumindest muss ich sagen, dass mir kein Spiel aufgefallen wäre