Rasante Verfolgungen, exotische Planeten, hitzige Rivalitäten – und ein Crash, der verdächtig nach Burnout aussah: im aktuellen Trailer zu Star Wars: Galactic Racer dürfte dies viele Zuschauer überrascht haben. War das nur ein cleverer Marketing‑Trick oder tatsächlich echtes Gameplay?
Wie sich nun herausstellt: Es war echt. Der gesamte Trailer wurde in‑engine aufgenommen, inklusive der spektakulären Crashsequenz, die sofort Erinnerungen an Criterions legendäre Arcade‑Reihe weckte. Für ein Star‑Wars‑Rennspiel ist das nicht nur ein netter Effekt, sondern ein bewusstes Stilmittel, das die Entwickler in die DNA des Spiels einweben.
Creative Director Kieran Crimmins bestätigte gegenüber Eurogamer, dass diese Momente ein zentraler Bestandteil der Kampagne sind.
Crimmins ist Teil von Fuse Games, einem Studio, das zu großen Teilen aus ehemaligen Criterion‑Veteranen besteht – also genau jenen Leuten, die Burnout einst geprägt haben. „Es gibt Dinge, die wir im Arcade‑Racing lieben – viszerale, hochoktanige Action – und wir wollen das in dieses Spiel bringen“, erklärt er.
Unterstützt wird Fuse Games von Craig Derrick, Executive Producer bei Lucasfilm Games, der vor allem die Authentizität betont. Die Crashs seien nicht nur ein Arcade‑Element, sondern auch tief in der Star‑Wars‑Fantasie verankert.
Derrick verweist auf die Podracing‑Sequenz aus Episode I: gefährliche, improvisierte Fahrzeuge, die jederzeit auseinanderbrechen können. Galactic Racer greift genau dieses Gefühl auf – ein Sport, der spektakulär, riskant und jederzeit unberechenbar ist.
Die Fahrzeuge im Spiel spiegeln diese „Used Universe“-Ästhetik wider: zusammengeflickte Maschinen, gebaut aus Schrott, Resten und allem, was die Galaxis nach dem Fall des Imperiums hergibt. Laut Crimmins und Derrick ist das nicht nur ein visuelles Konzept, sondern ein spielmechanischer Kern. Die Wahl des Fahrzeugs, die Umgebung, die Rennlinie – all das beeinflusst Risiko und Chancen gleichermaßen.
Galactic Racer positioniert sich damit als Arcade‑Racer mit erzählerischem Anspruch, der Burnout‑artige Spektakel mit Star‑Wars‑Lore verbindet. Ein ungewöhnlicher Mix, der im Trailer bereits erstaunlich gut funktioniert – und offenbar noch viel mehr zu bieten hat.
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Das ist vom Burn Out Team? Das macht es für mich fast zu einem Pflichtkauf!
Weiß noch nicht schau mir erst Test an
Wie immer: Ich hoffe es hat einen Splitscreen-Modus für wenigstens 2 Spieler…
Haha, hab gerade vor ein paar Tagen wieder Burnout Revenge rausgekramt und einen Heidenspaß dabei! Hört sich auf jeden Fall super an, wird geholt!