Jez Corden hat neue Details zu einem möglichen technischen Großumbau bei Bethesda geteilt, der intern oft als „Starfield 2.0“ bezeichnet wird.
Laut seinen Informationen arbeitet Microsoft aktiv daran mit, die Creation Engine zu modernisieren und mit ausgewählten Technologien der Unreal Engine zu erweitern. Bethesda wechselt also nicht auf die Unreal Engine, sondern übernimmt bestimmte Features, um die hauseigene Engine leistungsfähiger und moderner zu machen.
Corden berichtet, dass Microsofts Advanced Technology Group sowie Kate Rayner und das Team von The Coalition – bekannt für ihre Expertise mit der Unreal Engine – Bethesda unterstützen.
Ziel sei es, die Creation Engine „across the board“ zu verbessern, also in nahezu allen Bereichen. Dazu könnten Rendering‑Techniken, Tools, Workflows oder moderne Engine‑Komponenten gehören, die ursprünglich aus der Unreal‑Technologie stammen.
Starfield 2.0 soll dabei als Testumgebung dienen. Die Verbesserungen, die jetzt für Starfield entwickelt und integriert werden, sollen später die Grundlage für Fallout 5 und The Elder Scrolls VI bilden. Damit könnte Starfield 2.0 ein entscheidender Schritt sein, um Bethesdas zukünftige Großprojekte technisch auf ein neues Niveau zu heben.
Corden betont jedoch, dass diese Informationen auf seinen Recherchen basieren und mit Vorsicht betrachtet werden sollten. Klar sei aber: Microsoft plant nicht, Bethesda komplett auf Unreal umzustellen. Stattdessen soll die Creation Engine gezielt mit modernen, Unreal‑ähnlichen Technologien verstärkt werden, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben.
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Na mal schauen wie es dann läuft.
Genau, erstmal abwarten. Optische Verbesserungen nehme ich immer gerne. Sehe die Optik aber nicht so sehr als Problem an.
Ist aber vielleicht klug, es an Starfield für die weiteren Spiele zu testen.
Ich warte auch erstmal ab
Das ist genau das Problem: Statt die Creation Engine endlich zu beerdigen, wird jetzt versucht, sie mit Unreal-Tech „aufzuhübschen“. Das wird nichts besser machen. Eine über 20 Jahre alte, kaputtgewachsene Engine bleibt auch mit modernen Bauteilen ein Flickwerk.
Wenn man eine fragile Codebasis mit externen Systemen kombiniert, entsteht keine moderne Engine, sondern ein noch komplexerer Frankenstein. Die bekannten Probleme – Bugs, Physikfehler, Quest-Brüche, Performance – verschwinden dadurch nicht, sie werden nur schwerer zu debuggen.
Ein echtes technisches Update wäre ein klarer Cut und ein kompletter Engine-Neustart. Alles andere ist Kosmetik und Zeitverschwendung – und genau deshalb wird Fallout 5 und TES VI am Ende wieder unter denselben Altlasten leiden.
Sehe ich wie du. Man sieht ja schon an Oblivion wie beschissen die Performance ist sobald man irgendeinen der schönen Effekte der unreal engine aktiviert.
Die Probleme der engine bestehen auch weiterhin, daran ändert unreal nichts im Gegenteil. Man hat die Probleme der creation engine mit samt den Problemen der unreal engine….
Und da wundert man sich warum ES6 und FO 5 so ewig braucht um released zu werden ,wenn Turd Coward einfach nicht von Failfield loskommt!! Armselig!🙄🙄
Gut, dass sie nicht komplett zu UE5 wechseln. Sie sieht schon Hammer aus, aber Grafik ist halt nicht alles. Und für ein elder scrolls ist sie schon gar nicht geeignet. Die Creation Engine wurde in den letzten Jahren einfach nur bisschen vernachlässigt. Glaube nicht, dass das Alter der engine irgend eine Rolle spielt. Man kann sie verbessern.