Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin: Weitere Details zum Action-RPG

Square Enix, Team Ninja und KEOI haben weitere Details zum Action-RPG Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin bekannt gegeben.

Während des Livestreams Square Enix Presents auf der E3 kündigte Square Enix Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin an. Das neue Action-RPG wird in Zusammenarbeit mit Team NINJA von KOEI TECMO GAMES, den Erschaffern der Ninja Gaiden- und Nioh-Reihen, entwickelt und beschreitet völlig neue Wege für das Final Fantasy-Franchise.

Spieler können ab 2022 in die Welt von Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin auf PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One und PC eintauchen.

Den Teaser-Trailer zur Ankündigung von Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin gibt es hier noch einmal zu sehen:

Im Mittelpunkt von Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin stehen Jack und seine Verbündeten Ash und Jed, die gemeinsam den Chaos-Tempel erkunden. Sie brennen darauf, Chaos zu besiegen, während die Erinnerungen an die unzähligen Gefahren tief in ihren Herzen verborgen liegen… Sind sie die prophezeiten Krieger des Lichts?

Spieler*innen können in Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin eine düstere Fantasiewelt erkunden und mit mächtigen Zaubern und Fähigkeiten gegen eine Reihe bekannter Monster aus der Final Fantasy-Reihe antreten sowie einige Jobs ausprobieren, darunter Krieger, Dragoon und Schwarzmagier.

„Obwohl es Final Fantasy ist, fühlt es sich anders an. Doch es besteht kein Zweifel, dass Final Fantasy-Blut durch seine Adern fließt“, sagt Tetsuya Nomura, Creative Producer von Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin. „Wir haben uns der Herausforderung gestellt, den schwierigen Mittelweg für diesen erwachsenen und stilvollen Titel zu finden. Wir brauchen noch ein wenig, um es fertigzustellen, und obwohl das Kampfsystem blutig ist, hat es Verbindungen zur Geschichte. Ich hoffe, dass ihr die Gelegenheit nutzt und es ausprobiert.“

„Ich freue mich sehr, am neuen Final Fantasy zu arbeiten, und noch dazu an dem Titel, der auf den Ursprung zurückgeht.“, sagt Fumihiko Yasuda, Head of Team NINJA bei KOEI TECMO GAMES. „Mit dem Feedback, das uns alle nach dem Spielen der Trial-Version geben, werden wir alle bei Team NINJA daran arbeiten, dass der Titel nicht nur den Erwartungen von Actionspiel-Fans, sondern denen aller Final Fantasy-Fans gerecht wird!“

Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin erscheint 2022 für PlayStation 5, PlayStation 4, Xbox Series X|S, Xbox One und PC. Der Titel hat noch keine Alterseinstufung erhalten.

14 Kommentare Added

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  1. Ghostyrix 97880 XP Posting Machine Level 4 | 15.06.2021 - 13:07 Uhr

    Es sieht zwar ganz okay aus aber das wird für mich kein Titel sein, den ich unbedingt zocken muss.

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    • f42425 2115 XP Beginner Level 1 | 15.06.2021 - 17:14 Uhr

      Habe es gerade gespielt. Für mich fällt das technisch absolut durch. Das Kampfsystem kann richtig gut werden, aber Artstyle und Grafik sind mal richtig mau.

      Ich glaube nicht, dass da noch etwas gerettet werden kann. Im Gamepass würde ich es mal anspielen, aber wohl wie FF8 gleich wieder löschen.

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  2. Sacrefice 560 XP Neuling | 15.06.2021 - 17:51 Uhr

    Nachdem ich den Trailer gesehen habe kann ich verstehen warum viele Leute so skeptisch sind. Die Welt sieht irgendwie leer und lieblos aus, das Kampfsystem macht jetzt auch nicht viel her, die Story wirkt absolut 0815 und die Kommentare der Entwickler machen jetzt auch nicht den Eindruck als ob sie von der Idee überzeugt sind und nur das nötigste machen wollen umso wenig Geld wie möglich dafür auszugeben. Schade eig. FF Story mit DS Kampfsystem könnte von der Idee her schon geil sein. Naja aber mal abwarten was kommt vllt. gibt’s ne positive Überraschung.

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  3. c0re82 8460 XP Beginner Level 4 | 15.06.2021 - 18:03 Uhr

    Hab mal die Demo angespielt. Kampfsystem ist OK, aber die Grafik schaut ja aus, wie auf Ps3 oder Xbox 360. Keine Ahnung was Square Enix da grad fabrizieren. Viel bei der PK auch schon auf, das die Spiele wirklich schlecht ausschauen. Hoffe da tut sich noch einiges. So eine Optik gehört sich heute einfach nicht mehr.

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