Tales of Kenzera: Zau-Entwickler Surgent Studios ist aktuell auf der Suche nach Partnern zur Finanzierung seines nächsten Projekts.
Was genau Spieler erwartet, sollte die Suche erfolgreich verlaufen, erklärte jetzt Studioleiter Abubakar Salim im Gespräch mit VGC.
Salim beschreibt den Titel mit dem Namen „Project Uso“ als afro-gotisches, isometrisches Action-Rollenspiel. Spieler übernehmen die Rolle eines Androiden, der den Geist von Eshu, dem Gott des Chaos, in sich trägt.
Kämpfe laufen in Echtzeit ab und ein komplett neues System namens „Crucible“ lässt Spieler in Kämpfen und bei Entscheidungen gegen sich selbst würfeln.
Obwohl in derselben Welt wie Tales of Kenzera: ZAU angesiedelt, soll das Spiel „dunkler, viszeraler und düsterer“ ausfallen. Als Inspiration nennt der Studio-Chef das im Jahr 2000 veröffentlichte Planescape: Torment:
„Die Geschichte (von Zau) besteht darin, dass man als Schamane den Gott des Todes herausfordert, um die Idee eines gesunden Umgangs mit der Trauer zu erforschen. So kam ich auf die Idee, dass ein Leser inspiriert wird, dem Tod selbst zu trotzen und diesen Androiden zu erschaffen, der die Geister der Toten beherbergen soll. Und was ist, wenn dieser Geist kein Mensch ist, sondern ein Gott, Eshu, der Gott des Chaos, so dass man nun diese beiden Mentalitäten in einem Bild hat? Das ist etwas, von dem ich dachte, es wäre wirklich cool, es zu erforschen.“
„Wir wollen unsere Zeit und Aufmerksamkeit auf die Mechanik, das Gameplay und das Spielgefühl als Ganzes konzentrieren, denn ich denke, das ist der Schlüssel. Das ist es, was das Spiel zum Leben erwecken wird.“
„Als leidenschaftliche Dungeons and Dragons-Spieler wussten das Surgent-Team und ich, dass wir unser eigenes RPG-System entwickeln wollten. Um Project Uso ein rasantes Echtzeitgefühl zu verleihen, haben wir das Crucible-System entwickelt, bei dem die Spieler gegen sich selbst würfeln müssen.“
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Verwirrt mich gerade, hab soviel gelesen, dass die Verkäufe von Zau mies waren (Steam max Peak von 287), Salim sogar Spieler dafür angegriffen hat, das Spiel direkt zig mal Sale ging um überhaupt Geld zu machen und etliche Mitarbeiter gefeuert wurden.
Nun sucht er jemanden, der sein neues Projekt finanzieren soll? EA will wohl nichts mehr damit zu tun haben 🤔
Fand den Trailer damals gar nicht so schlecht, bisher aber noch nicht geholt um mir selbst ein Bild zu machen.
Das habe ich gar nicht mitbekommen, dass das Spiel so wenige Interessenten hatte. Ich dachte es wäre ein solider Titel gewesen.
Aktuell spielt es laut Steam DB eine Person auf Steam.
Hab das auch nur durch soziale Medien/News Seiten mitbekommen. Die Wertungen auf Steam selbst sind sehr positiv.
Und genau darum dachte ich, dass das Spiel ganz gut angekommen ist.
Mich hat es vom Gameplay her nicht interessiert, aber die Thematik fand ich sehr spannend.
Das Spiel selbst ist klasse und technisch sauber, kam auf dem Spielemarkt aber eher unterirdisch an
Das ist sehr schade.
War wohl leider zu speziell.
Naja, es ähnlich wie ein Metroid Dread, Hollow Knight oder Prince of Persia.
Eigentlich ein ganz klassisches Metroidvania.
ZAU als Marke ist halt auch ein Newcomer 😅
Mir geht es da eher um die Thematik.
Metroidvanias gab es in letzter Zeit auch extrem viele (gut, ist auch eh nicht mein Genre).
Schöne RPGs gehen immer.
Mal schauen, was daraus wird. ✌️😄
Bei ToK werde ich mal im Sale zuschlagen oder auf einen Gamepass Release warten. Sieht interessant aus, aber habe so viele ungespielte Spiele, dass ich da aktuell kein Geld ausgeben möchte.
Oha er zieht Vergleiche zu Planescape: Torment. Visionen hat er ja, dass muss man ihm lassen. Da ich noch nie etwas von Afro-Goth gehört haben, dass ist damit gemeint: „Die Definition von Afro Goth ist eine Subkultur afrikanischer und dunkelhäutiger Männer und Frauen, die eine Leidenschaft für den Goth- und/oder Emo-Stil in Bezug auf Kleidung, Musik und Persönlichkeit haben. Die Kultur ist wunderschön und umarmt die dunklen Seiten des Lebens.“
Ich fürchte das Setting ist noch riskanter als der erste Teil. Großen Erfolg sehe ich da jedenfalls nicht.