The Forbidden Arts: Action Adventure spielt mit dem Feuer

Ein Junge macht sich im Action Adventure The Forbidden Arts auf den Weg, das Element der Flamme zu Meistern.

Entwickler Stingbot Games wird sein Action Adventure The Forbidden Arts am 7. August 2019 zum Preis von $14.99 für Xbox One, Nintendo Switch und PC erscheinen. Eine Version für PlayStation 4 erscheint im letzten Quartal des Jahres.

The Forbidden Arts ist ein Action Adventure mit dem Schwerpunkt auf Entdeckung und Erforschung. Ihr spielt Phoenix, einen Jungen, der im Verlauf eines großen Abenteuers voll alter Magie versucht, das Element Feuer zu meistern.

Euch erwarten 5 verschiedene Welten mit mehreren Levels im handgezeichnetem Kunststil, über 30 einzigartige Gegner sowie sechs Endgegner. Die Spielzeit wird mit über 12 Stunden angegeben.

Spielfeatures

  • Kanalisiert eure Pyromanten-Flamme, um Feinde und Endgegner mit vernichtenden Zaubersprüchen zu belegen, euch vor Gefahren zu schützen und die Umgebung zu manipulieren.
  • Erkundet riesige Welten, inklusive der Möglichkeit, euren Fortschritt fast überall und jederzeit zu speichern. Ihr werdet zwischen 2D-Gameplay in den Dungeons und 3D-Gameplay bei der Erkundung der Weltkarte wechseln.
  • Testet eure Geschicklichkeit, indem ihr Mauern erklimmt, Abgründe überwindet und Reben hinaufklettert – bewegt euch durch verschiedene Umgebungen voller Hindernisse und Herausforderungen.
  • Arbeitet euch durch eine fesselnde Handlung, in der ein junger Mann nach der Wahrheit über sich selbst sucht und sich inmitten eines großen Abenteuers voll alter Magie wiederfindet.
  • Erledigt Aufgaben von freundlichen NPCs und löst Rätsel, die euch unterwegs begegnen.
  • Entdeckt längst vergessene geheime Gegenstände und Orte, um Fähigkeiten freizuschalten und Erfolge zu erspielen.

1 Kommentar Added

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  1. KeksDoseAXB 30300 XP Bobby Car Bewunderer | 22.07.2019 - 18:10 Uhr

    Gefällt mir. Ist vorgemerkt. Wenn Kampf mal nicht im Vordergrund steht, bin ich dabei. So langsam nervt der ganze Mord und Totschlag in den meisten Games. Hut ab, vor allem Entwicklern, die es wenigstens mal versuchen andere Wege zu gehen.

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