Das Entwicklerstudio DALOAR hat eine neue Episode seiner Entwickler-Tagebuchreihe zu The Occultist veröffentlicht. Die vierte Folge trägt den Titel Fear Is Something You Hear First und widmet sich einem der wichtigsten Elemente im Horror-Genre: dem Sound.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Musik, Sounddesign und gezielte Stille zusammenarbeiten, um die unheimliche Atmosphäre der Insel Godstone zu erschaffen. Laut den Entwicklern beginnt Angst in vielen Fällen nicht mit dem, was Spieler sehen, sondern mit dem, was sie zuerst hören.
Für den Soundtrack wählte das Team einen besonders aufwendigen Ansatz. Statt ausschließlich auf digitale Produktion zu setzen, wurde die Musik mit einem echten Orchester und Chor aufgenommen. Die Aufnahmen entstanden gemeinsam mit dem Bratislava Symphony Orchestra und verleihen dem Spiel eine filmische Klangkulisse, die selbst für ein Indie-Horrorprojekt ungewöhnlich umfangreich ist.
Die verschiedenen Musikstücke spiegeln zudem die emotionalen Ebenen der Geschichte wider. Während epische Orchesterpassagen die Reise von Alan Rebels über die verfluchte Insel begleiten, sind andere Kompositionen enger mit einzelnen Figuren verbunden. Ein zentrales musikalisches Motiv, das sogenannte Whitney-Thema, greift dabei den Fluch von Godstone auf und verbindet die Vergangenheit der Insel mit den Ereignissen der Gegenwart.
Gleichzeitig betont das Team, dass nicht nur Musik für Spannung sorgt. Auch bewusst eingesetzte Stille spielt eine entscheidende Rolle, um die Atmosphäre aufzubauen und den Moment vor dem nächsten Schrecken intensiver wirken zu lassen.
Im Entwickler-Tagebuch kommen unter anderem Komponist Pepe Herrero sowie DALOAR-Gründer und CEO David Lorenzo zu Wort und geben weitere Einblicke in die Entstehung des Horror-Soundtracks.
The Occultist erscheint am 8. April für Xbox Series X|S, PS5 und PC.
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Das ist verrückt, würde behaupten, ich bin bzgl. Games gut informiert, aber von diesem Spiel höre ich nun das erste Mal…
Wurde aber schon in einigen Artikeln hier behandelt vor kurzem.
Hat echt was episch Schauriges.
Nicht schlecht muss ich sagen gefällt mir der Sound 👍🏻
Bin nicht ganz überzeugt. Sieht aber gut aus.