The Riftbreaker: Hotfix für PC veröffentlicht, Konsolen folgen in Kürze

Ein Hotfix für die PC-Version von The Riftbreaker beseitigt Stabilitäts- und Qualitätsverbesserungen und soll bald für Konsolen erscheinen.

Entwickler EXOR Studios hat für die PC-Version von The Riftbreaker ein Hotfix veröffentlicht, dass in Kürze auch für Xbox und PlayStation verfügbar sein wird. Der Patch verbessert die Stabilität und Qualität des Aufbau- und Survival-Spiels und behebt Fehler wie Spielabstürze und mehr.

Das Studio plant, bis Ende nächster Woche einen größeren Patch zu veröffentlichen, der die Stabilität weiter verbessert und Änderungen an der Spielbalance in vielen Bereichen des Spiels vornimmt, insbesondere für die Einstellungen des schweren und brutalen Kampagnenmodus.

Patch Notes The Riftbreaker für PC

  • Es wurden einige Abstürze unter DirectX 12 behoben, die auftraten, wenn Raytracing aktiviert war. Außerdem haben wir die Benachrichtigung zu diesem Problem verbessert. Das Spiel informiert euch nun, dass ihr den DirectX 11-Modus ausprobieren solltet, wenn ihr Probleme mit DirectX 12 habt.
  • Abstürze aufgrund von Speicherfehlern nach dem Öffnen oder Schließen des Inventarbildschirms wurden behoben.
  • Abstürze aufgrund von Speicherfehlern nach dem Öffnen des Tower-Mod-Menüs oder des Sapling-Menüs in den Cultivators wurden behoben.
  • Abstürze bei der Reise zu einem anderen Biom über den Planetenscanner-Bildschirm wurden behoben.
  • Die App stürzt nicht mehr ab, wenn Steam nicht initialisiert werden kann – sie wird ordnungsgemäß heruntergefahren.
  • DirectX 12-Debug-Optionen wurden aus dem Launcher entfernt.
  • Threading-Stabilitätskorrekturen wurden eingeführt, um Abstürze zu verhindern.
  • Es wurden Abstürze behoben, die durch die Verwendung des Auto-Aim-Mods bei bestimmten Waffen auftraten.
  • Das Turm-Mod-Menü und das Sapling-Menü zeigen nicht mehr die Eingabeaufforderung für das Gamepad an, wenn mit der Tastatur gespielt wird.
  • Die Aktionstaste für den Bioscanner kann nun neu belegt werden.
  • Kanadisch-französische Tastaturen werden nicht mehr als AZERTY erkannt.

The Riftbreaker ist seit dem 14. Oktober 2021 für Xbox One, Xbox Series X/S, PlayStation 4, PlayStation 5 und PC erhältlich und kann im Xbox Game Pass gespielt werden.

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11 Kommentare Added

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    • Hammerlore 11020 XP Sandkastenhüpfer Level 1 | 16.10.2021 - 21:57 Uhr

      Wie gesagt, ich finds mega. Hab mich im Vorfeld schon drauf gefreut, als ich das menu sag dachte „Moment, kennst du doch…“ und habe festgestellt, dass es der gleiche Entwickler ist wie bei X-Morph, was auch mein hidden Champion der letzten Zeit ist.
      Riftbreaker fesselt mich gerade mindestens so sehr wie das Teil. Wobei der Schwierigkeitsgrad schon heftig ist, aber vielleicht muss man auch erstmal reinkommen…

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    • Matziiii 3020 XP Beginner Level 2 | 16.10.2021 - 23:10 Uhr

      Ich habe erst den Prolog (oder wie der Menüpunkt hieß) gespielt und dann die Kampagne angefangen. Ersteres war quasi ein kleines Tutorial. Man spielt eine Wissenschaftlerin die in einem sogenannten Mecha-Anzug sitzt, quasi wie ein Exoskelett nur mit einer KI namens Mr. Riggs.

      Es geht um einen Sprung auf ein anderen Planeten namens Galatea 37, wobei dieser „Sprung“ Rift genannt wird. Sieht wie eine Teleportation aus, wird im Spiel aber ganz anders erklärt und ist anscheinend ziemlich wichtig, da man später auch so eine Maschine bauen kann, damit man auf Galatea 37 zu anderen interessanten Orten springt um wahrscheinlich seltene Rohstoffe zu besorgen.

      Der Prolog, oder wie der Menüpunkt unter der Kampagne hieß, ist quasi die Simulation dieser Mission auf Galatea 37 und ein netter Einstieg. Am Anfang der Kampagne wird aber auch alles nötige erklärt. Mir hat es trotzdem gefallen, vor allem das Ende dieser Simulation.

      Das Spiel selbst ist wie ein Twin Stick Shooter, so Action-Rollenspiel mäßig mit einer großen Prise Strategie. Denn man muss auf den Planeten Galatea 37 eine Basis errichten die nicht nur ständig größer wird und somit immer mehr Energie braucht, sondern auch noch vor den Einheimischen schützen. Zum Beispiel durch Mauern und Geschütztürme. Was dann teilweise wie ein Tower-Defense-Spiel wirkt. Wo man dann selbst mit in die Bresche springt um die verschiedenen Viecher mit dem vorhandenen Arsenal des Mecha-Anzug platt macht. Ob im Nahkampf mit dem Schwert, eine Energiewaffe die man aufladen kann damit sie größeren Schaden anrichtet oder ein klassisches Maschinengewehr. Dabei hat man immer 2 Waffen ausgerüstet. Eine Waffe links, die andere rechts. Erstere feuert man mit LT, letzere mit RT. Und mit dem Steuerkreuz kann man beliebig zwischen den erforschten Waffen wechseln, wenn man diese auch installiert hat.

      Erforschte Waffen? Ja genau! Denn Forschung ist quasi der übelst große Skilltree. Dort kann man nicht nur neue Waffen und Rüstungen erforschen, sondern auch neue Gebäude und Möglichkeiten um zum Beispiel Energie zu erzeugen. Denn Energie ist irgendwie immer Mangelware, zumindest bei mir 😂

      Es gibt auf Galatea 37 zum Beispiel vereinzelt kleine Teiche voll grünen Schleim. Diesen kann man mit einer Hydropumpe in Pipelines pumpen. Diese Pipelines baut man dann zu einem Gebäude was daraus ein Gas herstellt und von diesen Gebäude baut man eine weitere Pipeline in ein Gebäude, dass aus diesem Gas viel Energie erzeugt. Natürlich muss alles an das Stromnetz angeschlossen werden, damit bestenfalls sämtliche Infrastruktur davon profitiert. Natürlich sollte man auch nicht vergessen die neue Energiequelle mit Mauern, Geschütze und so weiter zu sichern, falls die einheimischen Viecher angreifen. Dazu kann man gerne einen Riftpunkt bauen, damit man dort egal von wo hinspringen, teleportieren oder eben „riften“ kann.

      Nebenbei erforscht man den Planeten und findet neue Erzvorkommen oder auch riesige Gegner. Man hat bei The Riftbreaker ständig was zu tun, da man eben ständig neue Sachen erforscht und man immer mehr Möglichkeiten hat um zum einen seine Basis besser zu schützen oder um anders Energie zu erzeugen oder aber man stürzt sich mit den neuen Flammenwerfer in der linken und den Granatwerfer in der rechten ins Getümmel und man lässt es nur so insektenartige Gebeine regnen während man sich danach wünscht, dass es wirklich mal regnet, damit das Blut von dem Boden mal weggewaschen wird 😂

      P. S.: Da fällt mir doch glatt noch ein, dass es auch verschiedene Wettereffekte gibt. Diese haben sogar Auswirkungen auf Windturbinen und Solaranlagen zum Beispiel. Oder es gibt einen Meteorsturm der die schön erbaute Anlage demoliert…

      Nun ja… Das war mal ein kurzer spontaner Einblick von mir ins Spiel. Könnte vielleicht länger ausgefallen sein als ich wollte. Aber vielleicht hast du es ja trotzdem durchgelesen. Dazu muss ich noch sagen, dass ich The Riftbreaker bisher erst einmal gespielt habe. Das wiederum gleich mehrere Stunden am Stück, weil ich einfach nicht aufhören konnte, aber deswegen ist es wirklich nur ein kleiner Einblick ins Spiel.

      Mir hat es bisher definitiv viel Spaß bereitet. Es ist echt ’ne ziemlich coole Mischung aus verschiedenen Genres. Ob es nun auch wirklich dauerhaft Spaß macht, weiß ich noch nicht. Aber ohne Game Pass hätte ich das Spiel sicherlich nie gekauft. Da das Spiel zudem auch nur ca. 6 GB groß ist, war es schnell geladen und ausprobiert.

      Ich spiele quasi kaum Strategiespiele. Wenn, dann mal so etwas wie Two Point Hospital oder Cities Skylines. Beide Titel kann man aber nicht mal ansatzweise mit The Riftbreaker vergleichen. Ich habe definitiv noch nie so ein Spiel gespielt wo ich mit immer stärkeren Waffen ballern kann, dazu eine Basis errichte wie eine große Stadt und dabei eben diese Basis am besten automatisch verteidigen lasse um nicht immer vor Ort sein zu müssen, sondern die Karte weiter erkunden kann.

      Kurz und knapp: The Riftbreaker ist definitiv ein kurzen Blick wert, vielleicht sogar viel mehr… 😉

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      • [email protected] 2335 XP Beginner Level 1 | 17.10.2021 - 08:51 Uhr

        Du bist ja für deinen ersten Versuch schon recht weit gekommen! Ich habe mich tatsächlich 4 Stunden am Stück hingesetzt und den Sprung in einen anderen Abschnitt des Planeten geschafft.

        Das Spiel ist inhaltlich echt groß und wird auch mit der Größe und den Möglichkeiten der eigenen Basis echt komplex, aber ich muss auch sagen, dass ich im dritten Versuch auf Maus und Tastatur umgestiegen bin – hier kann man übrigens beide Eingabemethoden parallel laufen lassen und das ist auch m. E. die beste Art zum spielen.

        Ein super Konsolenport, der bis auf eine kleinere Zwischenruckler auch auf der Series S super performt! Genau das Richtige für lange Herbsttage!👍

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      • Robilein 549005 XP Xboxdynasty MVP Silber | 17.10.2021 - 11:22 Uhr

        Ok, danke dir für deinen recht ausführlichen Einblick in das Spiel. Und auch @Hammerlore.

        Werde ich starten, bin gespannt.

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  1. Hammerlore 11020 XP Sandkastenhüpfer Level 1 | 16.10.2021 - 21:47 Uhr

    Hab gestern die erste Runde survival überstanden. Finde ich mega das Spiel!
    Habe soweit keine Probleme festgestellt und abgestürzt ist es zum Glück auch nicht

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  2. Kenty 58825 XP Nachwuchsadmin 8+ | 16.10.2021 - 23:25 Uhr

    @MuddaTui: „Ein Hotfix für die PC-Version von The Riftbreaker beseitigt Stabilitäts- und Qualitätsverbesserungen“ – Also den Hotfix möchte ich dann doch nicht haben 😉

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    • Hey Iceman 331875 XP Xboxdynasty Veteran Gold | 17.10.2021 - 01:08 Uhr

      Da hat der Entwickler gedacht, unser spiel ist zu Perfekt,das können wir so nicht lassen 🤣

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      • Kenty 58825 XP Nachwuchsadmin 8+ | 17.10.2021 - 18:53 Uhr

        Das passiert ja leider öfter mal, wenn mal was „gehotfixed“ wird. Dann funktioniert zwar das gelöste Problem, aber dafür nur noch das halbe Spiel weil man sich die komplette Qualitätssicherung nach dem Fix gespart hat.

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