Zum neuen Tomb Raider gibt es neben einem Trailer nur die Bestätigung von Crystal Dynamics, dass das Abenteuer in Nordindien spielt und zeitlich nach Tomb Raider: Underworld angesiedelt ist.
Offiziell hält sich das Studio zu Gameplay‑Strukturen noch bedeckt – doch ein bekannter Leaker sorgt nun für Gesprächsstoff.
Laut VScooper auf X soll Tomb Raider Catalyst eine vollständig offene Welt bieten. Die Rede ist von einer „einzigen durchgehenden Karte, keine isolierten Regionen“. Sollte das zutreffen, würde der Titel einen deutlichen Schritt weg von den bisherigen Hub‑Strukturen der Reihe machen.
Statt separater Gebiete wie dem Geothermal Valley aus Rise of the Tomb Raider oder Paititi aus Shadow of the Tomb Raider wäre die gesamte Spielwelt ohne Ladezonen frei erkundbar – ein Ansatz, der an moderne Open‑World‑Designs erinnert.
Der Leaker beschreibt außerdem eine landschaftlich vielfältige Welt, die „schneebedeckte Berge, Dschungel und Wüsten“ umfasst. Alle Biome sollen am Horizont sichtbar sein, inklusive markanter Orientierungspunkte. Ähnliches wurde schon in einem früheren Bericht behauptet.
All das deutet auf eine großflächige, visuell zusammenhängende Umgebung hin, die stärker an Spiele wie The Legend of Zelda: Breath of the Wild erinnert als an frühere Tomb‑Raider‑Strukturen.
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Bin gespannt, wird sich zeigen wie/ob dann auch das Pacing im Spiel davon beeinflusst wird… 😀
Wäre mal was anderes für Tomb Raider. Freue mich