Bei Ubisoft Barcelona haben die angekündigten Streiks gegen die geplanten Entlassungen begonnen. Die Arbeitsniederlegungen finden jeweils dienstags und donnerstags statt und sollen bis 17. Juli andauern.
Organisiert werden die Proteste von der spanischen Gewerkschaft Confederación General del Trabajo (CGT). Hintergrund sind die von Ubisoft angekündigten Stellenstreichungen, von denen 51 Beschäftigte des Studios betroffen sein könnten. Während die Standorte in Winnipeg und Belgrad geschlossen werden, soll Ubisoft Barcelona bestehen bleiben und künftig ausschließlich an der Rainbow Six-Marke arbeiten.
Mit den Streiks fordern die Beschäftigten verbindliche Verhandlungen über die Zukunft des Studios und den Erhalt der 51 Arbeitsplätze. Darüber hinaus verlangen sie Garantien gegen weitere Massenentlassungen für mindestens fünf Jahre, die Umsetzung bereits vereinbarter interner Beförderungen sowie eine Überarbeitung des Gehalts- und Sozialleistungspakets.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die Rückkehr zu einem hybriden Arbeitsmodell. Die Mitarbeiter sprechen sich für eine Regelung aus, die bis zu 60 Prozent Homeoffice pro Monat ermöglicht. Ubisoft hatte im Zuge seiner Umstrukturierung eine umfassende Rückkehr ins Büro angeordnet, wodurch Teams künftig wieder an fünf Tagen pro Woche vor Ort arbeiten sollen.
Ob die laufenden Verhandlungen zu einer Einigung zwischen Ubisoft und den Beschäftigten führen, bleibt abzuwarten.
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Wenn man sich die Zahl von 16.590 Mitarbeitenden weltweit bei Ubisoft anschaut,
ist das einfach völlig überdimensoniert.
Nimmt man die aktuell bekannten Projekte, kommt man selbst mit großzügigen Annahmen kaum in diese Größenordnung. Rechnet man beispielsweise mit 500 Entwicklern pro AAA-Projekt, was bereits ein sehr hoher Wert ist , dann ergibt sich ungefähr Folgendes:
Far Cry
Assassin’s Creed Hexe
Beyond Good & Evil 2
Rainbow Six
Splinter Cell Remake
The Division 3
Ghost Recon
Project U
Das wären rund 4.000 Mitarbeitende. Rechnet man anschließend noch etwa 1.000 Personen für Anno und kleinere Produktionen hinzu sowie weitere 1.000 Mitarbeitende für unangekündigte oder geheime Projekte, landet man insgesamt bei ungefähr 6.000 Beschäftigten.
Und selbst diese Schätzung ist eher großzügig. Schließlich arbeiten in den verschiedenen Entwicklungsphasen eines Spiels nicht dauerhaft 500 Personen gleichzeitig an einem Projekt. Zu Beginn sind die Teams deutlich kleiner, erst gegen Ende der Produktion wächst die Mannschaft an. Die durchschnittliche Teamgröße über die gesamte Entwicklungszeit dürfte daher deutlich unter 500 liegen.
Aus dieser Perspektive erscheint Ubisoft organisatorisch massiv aufgebläht. Natürlich arbeiten nicht alle Beschäftigten direkt an Spielen, Bereiche wie Marketing, HR, IT, Publishing oder Qualitätsmanagement gehören ebenfalls dazu. Trotzdem bleibt die Frage, wo der Rest der Belegschaft eingesetzt wird. Vielleicht gibt es tatsächlich so viele Managementebenen, dass ein Entwickler erst durch 14 Vorgesetzte muss, bevor er eine Textur austauschen darf. Dann würden selbst die berüchtigten „14 Managementebenen“ bei Xbox plötzlich wie ein erstaunlich schlankes Organigramm wirken.
500 MA für ein AAA findest du genug?
Für kleinere AAA’s wie ein Control o.ä. sicher. Aber nicht für ein Projekt wie ein Gears 6, ein Cyberpunk 2077 oder ein The Witcher 4. Daran arbeiten heute mindestens doppelt so viele Leute+Drittfirmen.
Larian, BG 3 ca 450 Mitarbeiter.
CO-E33 33+1 Mitarbeiter
Resi 9 ca 200 Mitarbeiter
Pragmata 120 Mitarbeiter
GEARs ist jetzt schon ein finanzielles Desaster….
Was auch schon so eingeplant/abgeschrieben ist.
Witcher 4 hat aktuell knapp über 400 Mitarbeiter
Cyberpunk hatte in der tat am Ende knapp 600 Mitarbeiter
Ein TES6 wird wenn es noch 3 Jahre in Entwicklung ist, ja da werden die kosten Richtung 1 Milliarde gehen…..
BG3 ist aber auch nicht so ein Großprojekt gewesen wie CP 2077, bei dem du übrigens nur die internen Mitarbeiter aufgezählt hast, die alleine aber nie das Spiel so hätten veröffentlichen können.
Co E33 war ein Indie-Projekt, kein AAA, was hat das hier zu suchen? ^^
Die Japaner planen bei AAA’s generell mit kleineren Teams, aber auch hier mit mehr externen Teams/Drittfirmen, die du hier auch wieder weglässt und so ein Spiel nie veröffentlicht werden könnte.
Woher weißt du das mit Gears? Hast du da Quellen? Falls ja, bitte mit angeben, ansonsten kann ich das nicht ernst nehmen, was du da schreibst.
Witcher 4 ist noch nicht in Vollproduktion, daher ist das Team noch nicht voll besetzt und das kann man auch dann erst zählen/werten, wenn es in Vollproduktion ist.
Thema TES VI ist nur Spekulation deinerseits.
Ich denke, man sollte bei der Einordnung von Spielen als „Indie“ oder „AAA“ die tatsächlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen.
Baldur’s Gate 3 ist eindeutig ein AAA-Titel. Das Spiel hatte ein Budget von weit über 100 Millionen US-Dollar und wurde von einem Team mit rund 500 Mitarbeitenden entwickelt. Vor diesem Hintergrund halte ich es für irreführend, BG3 als Indie-Spiel zu bezeichnen.
Ein Gegenbeispiel ist Clair Obscur: Expedition 33. Das Spiel soll mit einem Budget von etwa 10 Millionen US-Dollar entwickelt worden sein und konnte meiner Meinung nach qualitativ und quantitativ mit vielen AAA-Titeln der letzten Jahre mithalten, in einigen Bereichen sogar besser als eigentlich jedes von Ubisoft der letzten 10 Jahre.
Auch bei The Elder Scrolls VI lässt sich die Größenordnung grob abschätzen: Rechnet man mit einer Entwicklungszeit von etwa zehn Jahren, durchschnittlichen Mitarbeiterkosten von rund 250.000 US-Dollar pro Jahr (inklusive Gehalt, Sozialabgaben, Infrastruktur und Gemeinkosten an teuren US-Standorten) und einem Team von ungefähr 500 Personen, ergibt sich allein daraus ein Entwicklungsaufwand im Milliardenbereich über die gesamte Laufzeit. Das ist natürlich eine überschlägige Rechnung, verdeutlicht aber, in welcher Dimensionen sich TES6 bewegt…
Moment mal… Wo habe ich BG3 als Indie-Titel bezeichnet? oO Ich schrieb: „nicht so ein Großprojekt gewesen wie CP 2077″… Das sind 2 Paar Schuhe 😉 Von Indie steht da nichts bei BG3 😉
CO EXP33 ist dennoch nur ein Indie-Titel und auch nur von einem Indiestudio entwickelt. Auch wenn du das anders siehst, spielt das trotzdem keine Rolle. Das ist lediglich deine Meinung. Klar ist es gut und stellt viele AAA’s in den Schatten – dennoch ist es eben ein Indie-Game.
Zu TES VI ist deine Rechnung zu grob. Das überlasse ich lieber mal den Experten… Genauso auch wie deine Spekulationen zu Gears 6 – die nehme ich genausowenig ernst, sorry, da du weder in der Branche arbeitest und auch sicher kein Experte in diese Richtung bist, noch eine Kristallkugel hast, mit der du in die Zukunft sehen kannst.
Spekulieren kann man ja, aber ich mags halt lieber bodenständiger.
Es klingt tatsächlich nach sehr vielen Mitarbeitern, allerdings stimmt das nicht.
Zwar fällt immer wieder auf z.b. Larian 500+ Mitarbeiter..Dies sind aber nicht alle die tatsächlich am Spiel mitgearbeitet haben.
Z.b. 500 Mitarbeiter im Studio, 2300 Externe Mitarbeiter für Qualitätssicherung, Motion Capture, Freelancer, Marketing, Buchhaltung. Sind wir schon bei 2700 (hier sind die Mitarbeiter die diesen 2300 zuarbeiten schon nicht mehr enthalten, also gut nochmal 500+).
Bei Resi9 ist es sogar klarer möglich die genaue Mitarbeiterzahl aufzuzeigen:
Resident Evil 9, 200-300 feste Devs, 150 Verwaltung, 300 globales Marketing, 800+ QA und Tonaufnahmen etc. sind dann ca. 1800 Mitarbeiter
Bei Ubisoft sind mehrere Spiele in Entwicklung/Support etc. und sie machen ja nicht nur Spiele, Filme, Bücher, Merchandise, Escape Room Games und VR Games, theoretisch arbeiten sie noch an dem Freizeitpark. Im Gegensatz zu den immer wieder genannten Studios, gibt es keine Freelancer, oder externen Zulieferer (bzw. selten) bei Ubisoft, alles ist In-House. Und schon sind es gar nicht mal so viele Mitarbeiter, sondern eher schon am Unteren Durchschnitt.
Ubisoft Barcelona´s Kündigung ist eigentlich extrem übersehbar nur 51 Mitarbeiter, die schon seit Wochen totale Bonkers Forderungen stellen. Zumal es nur ein Support Studio war, und hier hat Ubisoft auch recht, man braucht keine 20 Support Studios, 1 oder 1s für jedes Haus (5 insgesamt) reicht vollkommen aus. MS sieht das ja mittlerweile auch ein. Zumal Barcelona nicht geschlossen wird, sondern sich eben auf R6 konzentriert. Früher vor 2000, ich weiß alt, war es gang und gebe, sämtliche Mitarbeiter eines Studios zu kündigen (max. eine CoreCrew zu behalten) und sie erst wieder anzustellen wenn ein neues Spiel rauskam. Im Gegensatz dazu wurden zumindest bei den Großen Studios, jede Menge Geld verschwendet für Studios die teilweise gar nicht arbeiten, sie werden aber behalten und alles wird weiter bezahlt, was sich ja nun ändert, doof für die Mitarbeiter, aber es wird mit Sicherheit wieder Spiele geben, wo sie dann ohne Probleme anheuern können, wenn sie gut genug sind.
Das was du da über Larian schreibst ist völlig Correct.
war bei CO.E33 ja auch so.
Eigentlich macht das fast jeder…
Jetzt kommt aber das Absurde….
Ubisoft hat das trotzdem diese knapp 16.000 Mitarbeiter eben falls.
Zum Beispiel bei AC Shadows wurden am Ende externe beauftragt..
Gerüchte besagen das das einen niedriger zweistelliger Millionen Betrag gekostet hat… …
Was du über Resi wiederum schriebst ist nicht „ganz“ korrekt.
Weil das etwas ist, das sie clever aufgeteilt haben.
„50 Verwaltung, 300 globales Marketing, 800+ QA und Tonaufnahmen etc. sind dann ca. 1800 Mitarbeiter“
Capcom lässt diese Mitarbeiter harmonisch über alle ihre Projekte arbeiten. Dadurch entstehen nicht solche Probleme bei
aufgeblähte Studios wie z.B. Bei Microsoft und Co.
@Kitomy Ja bei Capcom wie auch bei Ubisoft arbeiten die Mitarbeiter logischerweise an mehreren Projekten bzw. die Buchhaltung macht diese für die gesamte Firma, bei Capcom sind diese ja auch direkt angestellt.
AC Shadows hatte tatsächlich externe Studios mit in der Entwicklung. 16 Ubisoft Studios insgesamt und ein paar Externe Zulieferer für Soundtrack und 3D Modelle (skins etc), dies ist aber auch nicht neu, es wurden schon wieder externe Firmen mit angeheuert auch in den früheren Projekten oder eben z.b. der Soundtrack bei Firma XY bestellt. Bei Avatar auch z.b Soundtrack, Skins für Pflanzen usw., externe Lore-Spezialisten von Disney. Sowas haben die Hauptstudios dann doch nicht. Das machen viele andere Studios auch sie kaufen z.b. die Ingame Gebäude oder Skins, oder lagern die Updates komplett aus, wie z.b. CD Projekt, heuern Nasa Experte XY für Projekt Weltraum an (diese wollen logischerweise auch nicht angestellt bei den Firmen sein).
Bei AC-Shadow wurden am Ende Externe Beauftragt um das Spiel Bug Frei zu machen, weil eigene Entwickler das nicht leisten konnten.
Ja das kam noch hinzu, der Titel fiel in die Umstrukturierung und da war schon klar das einige der Studios nicht fähig (Mangel an Fähigkeiten) oder gewillt sind wirklich zuarbeiten und lieber Hybride Arbeitswochen zuhause haben wollen (anstatt echtes Qualitätsmanagement zu breiben, dafür muss man leider zur Arbeit gehen, weil die DevKits nicht wahllos rumgeschickt werden), irgendwelche unsinnigen HR Sachen betreiben oder es nicht in die Aktivistenagenda gepasst hat, (weil Arbeiten allgemein die Lifebalance durcheinander bringt). War bei Avatar, bzw. Massive Entertainment auch so, der DLC wurde fast komplett von anderen Studios übernommen, soweit ich weiß (Gerücht) hatte es nur noch den Name ME in den Credits.
Ist auch deren recht. Erst abgeliefert und dann entlassen. Das passt nicht zusammen!
Wenn die in den USA deswegen streiken würden, dann würde Asha wahrscheinlich nur lachen
Und Volkswagen erst….
Da sollen Tatsächlich über 100.000 Mitarbeiter entlassen werden…
Boah wir regen uns hier über „Firlefanz“ auf während vor der eigene Tür ein Tornado durch die Deutsche Wirtschaft rauscht…
100.000? Wow
OK, offiziell sind es 50.000
War am Wochenende eigentlich das Thema
100.000 – 120.000 Stellen sollen Weltweit Weg fallen.
50.000 Betreffen davon Deutschland.
Das schlimme ist, das es kaum jemanden interessiert, vor allem nicht die Deutsche Politik …
Das ging so weit das wir sogar Freitag Abends ein Arbeitsauftrag angenommen haben, wo Chef mich vorher gefragt hat ob ich das bis heute morgen hin bekomme… So etwas machen wir normalerweise ganz selten bis nie, aber das war einfach zu lukrativ….
Und das zeigt wie sehr der Mist da am Dampfen ist.
Meint dann wohl alle Mitarbeiter von VW..Werden dann immer geschlossen die Fabriken in Deutschland 😅
Noch jemand der nicht das ganze sieht und sich auch noch lustig darüber macht, erbärmlich…
VW hat in Deutschland knapp 300.000 Mitarbeiter. Viele sehen bei einem Stellenabbau nur die direkten Arbeitsplätze bei VW, aber unterschätzen den gewaltigen Rattenschwanz, der daran hängt.
Ein solcher Abbau betrifft nicht nur die Beschäftigten im Konzern, sondern kann auch zahlreiche Zulieferer und Dienstleister treffen. Gerade Zulieferer trifft es oft besonders hart, weil sie weniger Aufträge bekommen, gleichzeitig aber ihre eigenen Kosten weiterlaufen.
Die Auswirkungen gehen also weit über die direkten VW Mitarbeiter hinaus. Hinter jedem großen Automobilhersteller steht ein riesiges Netzwerk aus Zulieferern, Logistik, Entwicklung und weiteren Dienstleistern, das solche Veränderungen ebenfalls spürt.
Wenn VW 50.000 Stellen in Deutschland abbaut, könnten durch die Auswirkungen auf Zulieferer und Dienstleister insgesamt deutlich über 100.000 Arbeitsplätze betroffen sein. Je nach Stärke des Dominoeffekts könnte die Zahl auch Richtung 150.000 bis 200.000 gehen….
Ganz ehrlich..mir ist das relativ egal mit VW.. Wer schlecht das ganze managet usw..wir wissen ja die VW Abgas Skandal oder verpennen den ganzen Markt und die Konkurrenz zieht davon muss man sich nicht wundern. Und wer sich auf Lorbeeren ausruht dann kommt halt sowas.Krise und und und …Also von daher wenig Mitleid mit VW..Stecken ja nicht seit in der heute in der Krise.
Kann nicht nachvollziehen, warum man diese Mitarbeiter nicht für weitere Remaster/Remakes nutzt.
Vielleicht weil man 16.000 andere hat ?
Ich weiß das werden nicht alles Entwickler sein, aber du wirst schon wissen was ich damit meine.
Ubisoft scheint wirklich zu aufgebläht zu sein hinsichtlich Mitarbeiter.
Zu Dank entlassen, ist auch ein bescheidener Move.
Ähm ja, scheiße von Ubischrott – gerade jetzt, nachdem das Black Flag-Remake einschlägt wie eine Bombe.
Dann unterstütze ich den geldgierige Drecksladen doch nicht und warte beim Remake doch länger auf einen Sale oder den GP-Release.
Du weißt doch gar nicht was hinter den Kulissen abgeht..generell werden überall Leute entlassen..Nicht nur bei Ubi Soft..Aber ja hast Recht..ist Ubi Soft die dürfen sowas nicht..Ist dann sofort Ubi Schrott 🤦 .
*gäääähn*… *schmatz* Sorry, war was? Ah nix, ok… *weiter schnarch*
Na wie alt sind wir denn heute?? 12? Oder IQ zu niedrig? Oder kann man nicht argumentieren?? Schlaf weiter 🥱
Nein, aber ich kommentiere hier öfter sowas und es ist allgemein bekannt, das Ubischrott (so heißen sie bei mir schon seit Jahren – wenn sie wieder mehr auf die Reihe kriegen, nenne ich sie gerne wieder anders. Das wage ich aber zu bezweifeln) halt ein geldgieriger Haufen ist.
Da lasse ich mir meine Meinung auch nicht absprechen und von dem Saftladen halte ich genauso wenig wie von Sony. Wenn dud ich besser fühlst: dein Heulkommentar als Antwort auf meinen hat bei mir maximal nur ein Schulterzucken ausgelöst und 2 Sek. später hatte ich den wieder vergessen.
Fühlst du dich jetzt besser?
Ja man merkt es.. Sehr erwachsen 😂 .Wo war bitte es ein Heulkommentar? 😂Naja kann man nix machen wenn man im Leben falsche Wahrnehmungen hat .😉
Genau ^^
Ich verstehe die Mitarbeiter da schon irgendwie. Zuerst bringt man ein anscheinend wirklich gutes Remake raus und dann wird man gekündigt. Ist ja wie ein Faustschlag ins Gesicht 🫣.
Ja sollen es wenigstens versuchen vielleicht bringt es ja was glaube zwar nicht aber wer weiß