Die Bürgerinitiative „Stop Killing Games“, die sich für den Erhalt von Videospielen einsetzt, ist seit Monatsbeginn eines der großen Themen innerhalb der Gaming-Branche. Über 1,4 Millionen Unterstützer-Unterschriften konnten mittlerweile gesammelt werden.
Während einer Aktionärskonferenz sprach jetzt Ubisoft CEO Yves Guillemot über die Initiative und hob dabei die Bemühungen des Unternehmens hervor, immer fair gegenüber seinen Kunden zu agieren. Es sei allerdings nicht möglich, alle Spiele auf ewig zu unterstützen:
„Was die Petition angeht, so agieren wir in einem Markt“, sagte Guillemot auf die Frage nach seinen Gedanken zur Petition. „Und wann immer wir ein Spiel veröffentlichen, bieten wir eine Menge Unterstützung für dieses Spiel. Wir bieten auch viele Dienstleistungen an, um sicherzustellen, dass das Spiel zugänglich ist und rund um die Uhr spielbar bleibt.“
„Aber diese Art von Problem ist nicht spezifisch für Ubisoft. Alle Videospiel-Publisher sind mit diesem Problem konfrontiert. Sie bieten einen Service an, aber nichts ist in Stein gemeißelt und irgendwann kann der Service eingestellt werden. Nichts ist für die Ewigkeit. Und wir tun unser Bestes, um sicherzustellen, dass es allen Spielern und Käufern gut geht, denn natürlich kann der Support für alle Spiele nicht für immer andauern.“
„Die Lebensdauer einer Software, immer wenn es eine Servicekomponente gibt, kann der Service irgendwann eingestellt werden, weil die Software mit der Zeit veraltet. Viele Tools werden nach 10 oder 15 Jahren veraltet sein. Sie sind dann nicht mehr verfügbar. Und deshalb bringen wir eine neue Version heraus. Wir haben also Version zwei und dann Version drei. Aber das ist natürlich ein weitreichendes Problem, und wir arbeiten daran.“
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Ubisoft, oh Ubisoft, eventuell sollte man da mal umdisponieren.
Momentan schießen die sich täglich selber ins Knie bis der Krüppel dann komplett dicht macht!! Oh ubisoft oh ubisoft
Sie müssen die Spiele ja nicht unendlich lange unterstützen. Es geht darum, sie mit Deaktivierung der Server nicht unbrauchbar/unspielbar zu machen. Dies muss doch verständlich sein.
Scheinbar ja nicht anders kann ich mir diesen Kommentar nicht erklären 🤦♂️😅
Bin eh der Meinung, dass Guillemont langsam mal seinen Posten räumen sollte. Er schadet mehr als er nutzt… Schon bei „Star Wars Outlook“ war das so ein Fall. Größte Marke von Ubisoft der letzten Jahre (speziell vom Namen) und dann kriegt er als CEO nicht mal den Titel des Produkts auf die Reihe bei einer riesen Konferenz >_>
Lol da ist es wieder. Die Schuldabweisung und Ausrede wir können nicht. Keiner sagt auch das Sue es sollen nur spielbar machen die Community würde Server und alles andere im Falle von The Crew schon Managen. Möglich ist es in jedem Fall Spiele weiter spielbar zu machen nur halt nicht gewollt denn wenn Ubisoft schon kein Feld Nacht sollen andere egal wie auch immer auch nicht.
Man darf auch nicht vergessen, dass Ubisoft durch die Blume gesagt hat, dass durch Mikrotransaktionen, das Spielerlebnis besser wird und Singleplayer Spiele so mehr Spaß machen. Weil man so seinen Charakter ja „individuell“ Anpassen kann und den Spielfortschritt beschleunigen kann. Kann man sich echt nicht ausdenken 🤣