Die überraschende Einstellung des Prince of Persia: The Sands of Time Remakes war bekanntlich nur die Spitze des Eisbergs. Ubisoft hatte im Zuge interner Umstrukturierungen gleich sechs Spiele gestrichen. Neben dem Remake betrifft das sowohl laufende Projekte als auch Titel, die nie offiziell angekündigt wurden. Welche das genau waren, war bisher nicht ganz klar.
Zu den eingestellten Spielen gehört laut einem Bericht von Insider Gaming Project Aether, das seit 2019 bei Ubisoft Halifax in Arbeit war und inzwischen in ein neues Konzept überführt wurde.
Auch Project Pathfinder, zuvor unter dem Namen Project U bekannt, wurde beendet. Mit Project Crest fällt zudem ein Weltkriegs‑Extraction‑Shooter weg, der sich noch in einer frühen Phase befand.
Darüber hinaus stellt Ubisoft den Support für Assassin’s Creed Rebellion ein. Ebenfalls gestrichen wurde Assassin’s Creed Singularity, ein neues Mobile‑Spiel der Reihe, das parallel auch für PC erscheinen sollte und bereits seit mehreren Jahren in Entwicklung war.
Ein weiteres Multiplayer‑Projekt im Assassin’s‑Creed‑Universum wurde laut früheren Berichten ebenfalls eingestellt, gehört aber nicht zu dieser aktuellen Gruppe.
Trotz der Streichungen gibt es auch positive Signale für Fans. Der Assassin’s Creed: Black Flag Remake befindet sich weiterhin in Arbeit. Die jüngsten Gerüchte deuten darauf hin, dass Ubisoft den Titel im April vorstellen könnte, nachdem die Enthüllung aus dem laufenden Geschäftsjahr verschoben wurde.
Die Vielzahl der eingestellten Projekte zeigt, wie stark Ubisoft seine Entwicklungsstrategie neu ausrichtet. Welche langfristigen Auswirkungen das auf das Portfolio des Publishers haben wird, bleibt abzuwarten.
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Sind viele komische Projekte gestrichen worden, ein Extraction Spiel im ersten Weltkrieg und Multiplayer brauche ich persönlich überhaupt nicht, gleiches gilt aber auch für das drölfzigste Far Cry oder AC.
Echt schade dass Prince of Persia abgesägt wurde.
Wer weiß wie weit diese Spiele schon fortgeschritten waren. Das Prince of Persia Remake ist aber doch sehr schaden.
Da war Prince of Persia wohl wirklich der größte Verlust
Keine Splinter Cell erwähnt. Es besteht also noch Hoffnung
Vorallem die Titel sind auch ultra alt zb das creed Rebellion ist von 2018 und sowieso nicht sonderlich toll. Das Singularity Spiel sollte wahrscheinlich der Nachfolger werden aber Teil 1 hat sich schon kaum verkauft. Stattdessen ist jetzt creed content in shadow raid. Vom Stil her ziemlich identisch.
Crest von 2019 und wurde schon früh aufgegeben, bzw noch gar nicht entwickelt. Pathfinder bzw. U sollte ein PvE koop Shooter werden, da das letzte schon nicht ankam wozu das hier noch weiter entwickeln. Bzw. kann dann in R6 mit einfließen.
Ubisoft hat auch immer mehrere Projekte die dann in andere Titel am Ende einfließen wie zb Project Teammate was für Division 3 oder später dann 4 nebenher läuft.
Einzig schade ist es um Prince of Persia, aber mit Sicherheit ist da irgendwas hintendran was wir nicht wissen, ein fast komplett fertiges Spiel stellt man nicht einfach so ein.
Schade um Sands of time🤷🏻♂️
Splinter Cell wäre aber geil.
Das mit PoP ärgert mich am meisten, da hätte ich schonmal den aktuellen stand gerne gesehen.
Hoffentlich gehts wieder aufwärts mit Ubisoft .
Ein guter neuer CEO wär ein Anfang.
Hört sich wie ein Haufen Games an die man nicht unbedingt gebraucht hätte. Mir sind jedenfalls alle Wurst.
Ich glaube die Verluste sind vertretbar.
Natürlich wäre PoP nett gewesen, aber das Original ist mittlerweile so alt dass die Zielgruppe sehr gering ist.
Das die Goldgräberstimmung im Smartphone Bereich durch ist sieht man ja bei jedem Publisher.