Ubisoft gibt den nächsten Schritt in der Roadmap seiner neuen Tochtergesellschaft bekannt, die am 27. März vorgestellt wurde, und ernennt Christophe Derennes und Charlie Guillemot zu Co-CEOs.
Christophe Derennes und Charlie Guillemot ergänzen sich mit ihren unterschiedlichen Hintergründen und bringen fundierte Branchenkenntnisse, tiefgreifendes Wissen über das Ubisoft-Ökosystem und eine gemeinsame Innovationskultur mit.
Christophe Derennes ist seit über 35 Jahren bei Ubisoft tätig. Er verfügt über umfangreiche Führungserfahrung in den Bereichen Betrieb und Produktion, da er das Studio in Montreal gegründet und geleitet hat. Er spielte auch eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der redaktionellen und produktionstechnischen Strategie für wichtige Titel und war zuletzt als Geschäftsführer für Nordamerika tätig.
Charlie Guillemot hat sich eine hybride Karriere an der Schnittstelle zwischen Management und Innovation aufgebaut. Er bringt eine unternehmerische Perspektive und ein ausgeprägtes Verständnis für die sich wandelnde Branchendynamik und die Erwartungen der Akteure mit, das durch seine Erfahrung in der Spieleentwicklung geprägt ist.
Mit seiner ausgeprägten Produktorientierung, seiner tiefen Tech-Kultur und seiner Leidenschaft für Spiele repräsentiert er eine neue Generation von Führungskräften, die sich auf Innovation, Qualität und die Einbeziehung der Spieler in den Entscheidungsprozess konzentrieren.
Gemeinsam werden sie das Tochterunternehmen beim Aufbau von dauerhaften, plattformübergreifenden Spiel-Ökosystemen leiten und das nächste Kapitel der renommierten Franchises von Ubisoft schreiben.
Die neue Tochtergesellschaft des Unternehmens wurde gegründet, um das Wachstum von drei der bekanntesten Franchises von Ubisoft – Assassin’s Creed, Rainbow Six und Far Cry – zu beschleunigen. Sie wird sich darauf konzentrieren, Markenökosysteme aufzubauen, die zu dauerhaften, milliardenschweren Franchises werden können.
Mit wachsenden Investitionen und der Expertise von Tencent als strategischem Kernpartner wird sie den Entwicklungsteams mehr Autonomie und Flexibilität geben, um das Potenzial dieser bekannten Spiele voll auszuschöpfen und gleichzeitig die nächste Generation von Spielerlebnissen zu gestalten.
Die Gründung der neuen Tochtergesellschaft schreitet gut voran. Die Investition von Tencent in die neue Tochtergesellschaft, die noch der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden bedarf, wird weiterhin für Ende 2025 erwartet.
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Noch so einer. Vetternwirtschaft können die Franzosen echt gut.
Ubisoft ist ein „Familienbetrieb“ die Guillemots haben den größten Aktienanteil und können bestimmen wen sie wollen. Christophe Derennes ist übrigens der Cousin von Guillemot. Es bleibt also komplett in der Familie. Allerdings beide arbeiten schon ziemlich lange der Branche und zumindest Derennes ist durchaus qualifiziert. Tencent scheint dem auch zuzustimmen. Ist übrigens in allen „Familienunternehmen“ so, dass auch Familien Mitglieder höhergestellt Positionen bekommen. Vetternwirtschaft im kriminellen Sinn, ist dies jedoch nicht. Das Unternehmen gehört ihnen ja auch. Beim Handwerker um die Ecke übernimmt der Sohn/Tochter auch meist die Firma, auch Vetternwirtschaft.
Wenn ich das so lese, könnte man meinen, Ubisoft hätte so gut wie keine Probleme und alles wird ohne Probleme weitergehen, bin mal gespannt, ob sie sich bessern werden in Zukunft.
Dachte ich mir auch 😅.
Da rollt der Rubel für die Manager. Dürften jetzt noch mehr verdienen🤑🤑🤑
Natürlich denkt man sofort an Vetternwirtschaft, wenn der Sohnemann das Tochterunternehmen „führen“ soll.
Aber ganz ehrlich? Wenn das mein Baby wäre, dass ich mir da aufgebaut habe, würde ich in erster Linie auch schauen, ob ich geeignete Erben aus der eigenen Sippe habe 😄
Ich würde mein Unternehmen auch in der Familie lassen wenn diese qualifiziert ist – in dem Fall hätte ich sie aber auch easy 15 Jahre in deren Ausbildung investiert damit sie dies auch besser können als ich.
Im Text wird das nicht so deutlich aber handelt sich sich nicht sogar um den Sohn des Chefs? Thema Vetternwirschaft xD
aber naja, vielleicht hat er aber wirklich was drauf und in jedem Fall verdient er eine faire Changs.
Was mir dabei nicht wirklich gefällt ist der Fokus der 3 größten Marken von Ubi und diese weiter auszubauen und vergrößern, sprich Profitmaximierung.
Mit Innovation wird das nicht viel zu tun haben, von daher stehe ich dem ganzen etwas skeptisch gegenüber…
Ist auch der einzig richtige Gedanke, Ubisoft braucht dringend frischen Wind beim Gameplay, ich persönlich bin von den meisten Spielen von denen übersättigt.
Ich versteh das auch nicht mit den 3 Marken, haben die ubi nicht deswegen gegen die Wand gefahren, weil sie genau aus den dreien nur den Profit schlagen wollten, anstatt auf die Fans zuhören Innovation u mal was neues und frisches. Die Fans sind doch genau von der Formel gesättigt!!!
Weil auf ein paar laute Fans zu hören meistens der falsche Schritt ist.
Es sind fast alle damit gescheitert.
Ich meine, ich hätte auch gerne ein neues Splinter Cell, aber die letzten Spiele waren Flops und die Wahrscheinlichkeit dass sich Stealth Games noch verkaufen, noch dass sich jemand unter 35 noch die Marke kennt ist ziemlich gering.
Es fängt schon damit an welche Richtung man einschlägt – das actionlastige Conviction passt zur Zeit, ist aber auch ein Ladenhüter gewesen. Klassisch und hakelig lockt niemanden mehr. Der Mix, Blacklist, ist auch gefloppt.
Kurzum: Wenn nicht die Sterne zufällig richtig stehen wird es scheitern.
Die Idee dass die Spieler „etwas neues“ wollen entspricht leider auch nicht der Wahrheit. Nichts was „neu“ war hat sich in den letzten 10+Jahren gut verkauft wenn es nicht zufällig gut Streambar war oder ein etabliertes Studio welches auf Nummer sicher geht dahinter hatte.
Ja das stimmt schon, „NEU“ war falsch gedacht, alt bewährtes wäre richtig gemeint gewesen! Aber auf alle fälle so wie in den letzten Jahren funktioniert es nicht mehr!
Ubisofts größtes Problem ist tatsächlich der dauerhafte Hate den Sie bekommen.
Wäre Expedition 33 über die erschienen wäre es für seine kleinen Macken zerfetzt worden.
… Und der Hate wirkt sich auf die VKs aus, was ihnen jeglichen Raum für Experimente nimmt.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spiel wie Expedition 33 jemals vom heutigen Ubisoft kommen könnte, beläuft sich gegen null oder eher im Minusbereich 👎.
Und wenn, dann hätte man Inhalte zurückgehalten, als DLC verkauft und zum Release drei Versionen zwischen 80 und 120 € angeboten.
So ist es, geldgeil und ohne Kreativität 🤮.
… Und genau dieses Statement bestätigt meine Aussage – es wäre schon vor Release von Vorurteilen zerfressen.
Spätestens an den Schwierigkeitsgrad-Spikes und der schlechten Übersicht der Gebiete hätten die Leute sich so aufgehangen das eine 7/10 sehr gnädig wäre.
Den schlechten Ruf haben sie sich aber auch zurecht verdient.
Womit denn?
Klar, nicht jeder Titel war ein Hit, aber es ist auch nicht so als würden sie nicht auch regelmäßig abliefern.
… Und komm jetzt nicht mit Skill & Bones, welches alle schon bei der Ankündigung blöd fanden.
Ich finde sie entwickeln an ihren Fans vorbei und verlassen sich zu sehr auf alte Mechaniken bei den Hauptmarken, es fühlt sich oftmals einfach nur hingeklatscht an und seelenlos, dieses Abarbeiten von Aufgaben innerhalb einer schön gemachten Welt stößt mich nur noch ab, Far Cry kann ich schon nicht mehr zocken deswegen, bei the Division wollte der Funke auch nicht überspringen und auf die neuen ACs nach Odyssey hatte ich auch keine Lust mehr.
Von dem neuen Prince of Persia war ich auch eher enttäuscht, gerade der Stil hat mir gar nicht zugesagt, obwohl es an sich nicht schlecht ist, ich hätte mir eine Fortsetzung im Stil der Sand der Zeit Trilogie gewünscht, nur um mal ein weiteres Beispiel zu nennen.
Es muss einfach was passieren Richtung Innovation.
Habe hin oder her. Wären die Spiele so gut wie früher, dann würde sich das wieder legen. Oft sind sie am hate auch selber schuld. Ich meine nur mal als Beispiel „AAAA SPIEL“
Erst auf dicke Hosen machen als Studiochef u dann kommt da nur Luft als Spiel. Aber stimmt schon, es gibt auch unbegründeten Hate. Aber das ist leider die Internet Welt, wo alle anonym sind und viel Mist von sich geben u sich stark fühlen!
Ubisoft was es mal war gibt es schon lange nicht mehr und wird es nie wieder geben.