Bereits im März hatten Ubisoft und Tencent die gemeinsame Gründung eine Tochtergesellschaft angekündigt, die sich um wichtige Ubisoft-Marken wie Far Cry, Rainbow Six Siege und Assassin’s Creed verantwortlich sein soll.
Dieser Plan wurde nun in die Tat umgesetzt und die Tochtergesellschaft mit dem Namen Vantage Studios nimmt Berichten zufolge ab sofort den Betrieb auf.
2.300 Mitarbeiter aus mehreren Spielentwicklungs-Teams von Ubisoft, darunter aus Montreal (Quebec), Sherbrooke, Saguenay, Sofia und Barcelona, werden von Christophe Derennes und Charlie Guillemot geleitet.
Im Gegensatz zu Ubisoft selbst verfolgt man ein weniger zentralisiertes Modell, was den Entwicklungsteams mehr Eigenverantwortung für ihre jeweiligen Projekte sowie mehr Flexibilität, um auf Veränderungen der Branche reagieren zu können, verschaffen soll.
Tencent hält einen Anteil von 25 Prozent an Vantage Studios und übernimmt eine beratende Funktion für das Führungsteam. Guillemot und Derennes behalten die Kontrolle über kreative und geschäftliche Entscheidungen.
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Sollen sie mal machen, ich bezweifle, dass es was wird, wenn man den bisherigen Kurs beibehält.
Also ändert sich eigentlich nicht wirklich etwas. Bekannt war ja bereits seit Wochen, wer das neue Unternehmen führen wird. Christophe Derennes ist seit über 35 Jahren im Unternehmen und ist der Gründer von Ubisoft Montreal. Er steht für inhaltliche Kontinuität.
Charlie ist der Sohn von Yves Guillemot. Sein Schwerpunkt waren Handy-, Browser- und Blockchain-Spiele. Eines seiner Kinder ist unter anderem Tom Clancy’s Elite Squad. Er steht für kreatives Geldverdienen.
Meine Hoffnung war, dass Tencent in der Führung und Entwicklung seine Rolle einnimmt. Diese Hoffnung ist mit der Bekanntgabe der Teams weggefallen. Wir erleben Ubisofts selbst in Far Cry 3 beschriebene Formel von Wahnsinn: Sie machen alles wie immer und erwarten ein anderes Ergebnis.
Lachender Dritter dürfte Tencent werden. Denn sie hängen schon so tief im Unternehmen, dass sie es beim nächsten Liquiditätsengpass übernehmen können. Also müssen wir Fans des alten Ubisofts uns nochmal ein paar Jahre gedulden. Drei Jahre bis die nächsten Flops die erst bekommenen Milliarden verbrannt haben und dann nochmal fünf Jahre bis Tencent die Franchises selbst rausbringt.
Ähnlich läuft es ja bei EA, solange da der Andrew Wilson sitzt wird sich da nichts ändern. Außer die Geldgeber können den Inhalt bestimmen aber das werden wir erst noch sehen ob sie was zu sagen haben.
Bei EA wird sich auch erstmal nicht so viel ändern. Die Saudis wollen Geld verdienen und werden Sportswashing betreiben. Zudem werden sie ihre saudische Fußballliga pushen wollen. Primär wird es denen um eSport, Fußball, F1 und Madden gehen.
Die einzige Änderung bei denen dürfte sein, dass Titel wie Failguard nicht mehr produziert werden. Erfolgreiche Franchises wie Sims werden auch weiter in ihrer Ausrichtung bestehen bleiben.
So so Ubisoft und Tencent , Mikrotransaktionsmeister trifft Grafik Zombie Guru 😂
Es ist angerichtet da kommt wahrscheinlich nichts großes auf uns zu 🤣
Da kann man gespannt sein, ob sich da etwas ins positive bewegt. Ubi könnte mal frischen Wind gebrauchen in ihren Strukturen.
Da haben sich ja zwei gefunden… Also statt Ubischrott kommt in Zukunft dann Ubitenschrott raus, ok. Nicht mal für Tencent würde ich da noch ein Spiel kaufen ^^
OK, spannend. Mal schauen was da so kommt jetzt.
Das werden doch wieder nur in Game Kauf Metropolen