Der Verlust erfahrener Mitarbeiter stellt laut Ubisoft eines der größten Risiken für die langfristige Entwicklung des Unternehmens dar.
Der Publisher erklärt in seinem aktuellen Jahresbericht, dass der Erfolg künftig davon abhängt, talentierte Mitarbeiter zu gewinnen, weiterzuentwickeln und langfristig zu halten.
Ubisoft warnt davor, dass der Weggang wichtiger Angestellter die Entwicklung kommender Spiele verzögern, die Qualität von Titeln beeinträchtigen und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens schwächen könnte.
„Der Verlust wichtiger Talente und Fähigkeiten ist ein hohes Risiko für Ubisoft.“
Das Unternehmen betont außerdem, dass fehlende Möglichkeiten zur Gewinnung neuer Talente sowie Schwierigkeiten beim Halten und Motivieren wichtiger Teams die Wachstumsaussichten und die finanzielle Lage beeinflussen könnten.
Die Einschätzung folgt auf mehrere Jahre mit umfangreichen Veränderungen bei Ubisoft.
Der Publisher hat mehr als 2.000 Stellen gestrichen, mehrere Studios geschlossen und verschiedene Projekte eingestellt.
Trotz der Einsparungen sieht Ubisoft den Erhalt von Entwicklerwissen und kreativen Teams weiterhin als entscheidenden Faktor für die Zukunft des Unternehmens.
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Ubisoft ist ja jetzt wirklich schon lange im Wandel, so viele Mitarbeiter wurden schon entlassen und tzdm geht es ihnen nicht gut.
Denkt man nicht vorher darüber nach wen man gehen lässt und wen nicht?
Aber anscheinend bei Ubisoft nicht und wenn man so guckt wie sie mit Patrice Desilet umgegangen sind, ist es wahrscheinlich besser so und jeder kann dann selbst entscheiden ob er nochmal mit den Guillemots zusammen arbeiten möchte.
Manchmal sieht man nur auf die hohen Gehälter und stößt die dann ab und vergisst, warum sie so gut bezahlt wurden 😥
Es wird nicht nur Talente betroffen haben. Das ist wie im Fußball, wo zig Fans denken, in der A-Jugend wären lauter künftige Bundesligaspieler.
Wie blöd kann man sein? Neben Sony, Ubischrott so: „ja!“.