Bei Ubisoft rumort es gewaltig: Der Publisher hat das Prince of Persia: The Sands of Time Remake offiziell eingestellt – ein Projekt, das seit Jahren in der Entwicklungshölle feststeckte und mehrfach neu gestartet wurde. Doch damit nicht genug: Sechs weitere Spiele wurden ebenfalls gestrichen.
Zusätzlich hat Ubisoft sieben weitere Titel verschoben, um laut eigener Aussage „erweiterte Qualitätsbenchmarks vollständig zu erfüllen“.
Die sechs weiteren gecancelten Spiele wurden nicht im Detail genannt, was Raum für Spekulationen lässt – von experimentellen Live‑Service‑Titeln bis hin zu kleineren Markenrevivals könnte alles dabei gewesen sein. Bekannt ist, dass ein Handyspiel und vier weitere noch nicht angekündigte Spiele, darunter drei neue Original-IPs dabei waren.
Sieben weitere Spiele, die sich noch in Entwicklung befinden, wurden auf unbestimmte Zeit nach hinten geschoben. Es handelt sich um ein Spiel, dessen Publikation ursprünglich vor April 2026 vorgesehen war und das nunmehr vor April 2027 geplant ist.
Der Grund: Ubisoft beabsichtigt, sicherzustellen, dass die Titel „die erweiterten Qualitätsstandards vollständig erfüllen“. Gerade nach den letzten Jahren, in denen Ubisoft mehrfach für unfertige Launches kritisiert wurde, ist das ein nachvollziehbarer Schritt.
Für Fans ist die Absage des Prince of Persia: The Sands of Time Remakes ein herber Schlag – aber vielleicht auch ein Zeichen, dass Ubisoft lieber einen klaren Schnitt macht, statt ein halbgares Produkt zu veröffentlichen.
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Ich schließe mich an mit RIP Ubischrott.
Aber zumindest hoffe ich noch aufs Black Flag Remake und Splinter Cell.