Der große Reset bei Ubisoft geht weiter. Im Zuge der jüngsten Umstrukturierungen hat der Publisher bestätigt, dass zwei Studios geschlossen wurden: Ubisoft Halifax und Ubisoft Stockholm. Beide Schließungen waren zuvor bereits angekündigt worden, wurden nun aber offiziell vollzogen.
Doch das ist nicht alles. Während eines Web‑Calls, an dem auch VGC teilnahm, erklärte Ubisoft, dass man den Verkauf weiterer „Assets“ in Betracht zieht – ohne jedoch zu konkretisieren, welche Bereiche oder Marken davon betroffen sein könnten.
Nach massiven Projektstreichungen macht Ubisoft ernst: Halifax und Stockholm sind dicht, und das Unternehmen prüft nun sogar den Verkauf weiterer Assets.
Die Schließungen und die vagen Aussagen zu möglichen Verkäufen deuten auf eine tiefgreifende strategische Neuausrichtung hin:
- Kostenreduktion
- Fokus auf Kernmarken
- Bereinigung des Projektportfolios
- Potenzielle Verkäufe von Studios, Marken oder Technologien
Nach der Einstellung mehrerer Spiele und der Verschiebung von sieben weiteren Projekten wirkt Ubisoft entschlossen, das Unternehmen schlanker und profitabler aufzustellen.
Für Fans bleibt die Frage: Welche Ubisoft‑Marken bleiben bestehen – und welche könnten bald in anderen Händen liegen?
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Sieht nicht so gut aus bei Ubischrott.
Man darf nicht vergessen: Umsatz bedeutet NICHT Gewinn. Umsatz ist immer VOR Steuern.
Oh ja bitte verkauft Splinter Cell an irgendjemanden der auch nur ansatzweise Talent für schleich games hat. Weil da ist ubisoft definitiv raus sowas auch nur halbwegs brauchbar hinzubekommen.
Sie sollten mit der Ubisoft Formel aufhören und Siege fixe dann könnten sie auch mal Geld verdienen