Laut einem neuen Bericht von Tom Henderson von Insider Gaming hat Ubisoft ein internes Town‑Hall‑Q&A abgehalten, das eigentlich Klarheit und Zuversicht schaffen sollte. Stattdessen hinterließ es bei vielen Angestellten das Gefühl, dass zentrale Probleme ignoriert oder umgangen werden.
Anwesend waren unter anderem CEO Yves Guillemot, Cécile Russeil, Sébastien Froidefond, Frederik Duguet und Marie‑Sophie de Waubert. Die Fragen wurden von einem Host vorgelesen, während die Führungskräfte im Roundtable‑Format antworteten.
Mitarbeiter, die anonym mit Insider Gaming sprachen, beschrieben das Meeting als „Meisterklasse im Ausweichen“. Viele Antworten seien Wiederholungen früherer Aussagen gewesen, ohne konkrete Informationen oder neue Perspektiven.
Besonders auffällig:
- Über 300 Fragen wurden eingereicht
- Einige davon hatten 700–800 Upvotes, deutlich mehr als bei früheren Q&As
- Mitarbeiter führen das auf Frust, Wut und ein Gefühl des Verrats zurück, ausgelöst durch jüngste interne Ankündigungen
Insider Gaming erhielt eine Aufnahme des Meetings, allerdings unter der Bedingung, dass sie nicht veröffentlicht wird.
Für viele Ubisoft‑Angestellte scheint das Town Hall weniger ein Schritt in Richtung Transparenz gewesen zu sein, sondern eher ein weiterer Moment, der die Unsicherheit über die Zukunft des Unternehmens verstärkt.
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Scheint wirklich nicht gut zu laufen in dem Laden.