Until Then feiert seine Xbox‑Ankündigung mit zwei neuen Kapiteln im Afterimages‑DLC, die das bestehende Abenteuer um zusätzliche Perspektiven und emotionale Schichten erweitern.
Die Geschichte bleibt fest in einer Welt verankert, die sich langsam von einer Katastrophe erholt, während Mark Borja und seine Freunde versuchen, ein weiteres Schuljahr zu überstehen. Der Alltag wirkt vertraut: ein chaotisches Teenagerzimmer, Klavierübungen, Hausaufgabenstress, kleine Triumphe und große Unsicherheiten. Doch unter der Oberfläche lauert etwas, das diese Normalität jederzeit zum Einsturz bringen kann.
Der Ton des Spiels verändert sich, sobald eine schicksalhafte Begegnung Marks Leben aus der Bahn wirft. Menschen verschwinden, Erinnerungen beginnen zu bröckeln, und die Grenzen zwischen Realität und Vorstellung werden unscharf. Die neuen Kapitel greifen diese Themen auf und verstärken das Gefühl, dass jede Entscheidung Gewicht hat und jede Erinnerung ein Hinweis sein könnte. Die Erzählung bleibt dabei bewusst intim, fast schon alltäglich, während sich im Hintergrund ein größeres Geheimnis zusammenzieht.
Ein zentraler Bestandteil des Spiels ist die Art, wie man mit anderen kommuniziert. Dialoge, SMS, E‑Mails und kleine Interaktionen formen Beziehungen, beeinflussen Projekte und können sogar den Ausgang der Geschichte verändern. Die Afterimages‑Kapitel erweitern dieses System, indem sie neue Situationen schaffen, in denen Nähe, Distanz, Vertrauen oder Schweigen unmittelbare Folgen haben. Die Figuren reagieren glaubwürdig auf Marks Verhalten, und die Geschichte entwickelt sich organisch aus diesen Momenten heraus.
Die Welt selbst wird über ein vertrautes Smartphone‑Interface erkundet. Likes, Kommentare und Nachrichten sind nicht nur Dekoration, sondern Teil der Spielmechanik. Hinweise verstecken sich in Social‑Media‑Posts, Webseiten oder beiläufigen Chats. Die neuen Kapitel nutzen diese Struktur, um zusätzliche Ebenen einzuführen, die sowohl erzählerisch als auch spielmechanisch relevant sind.
Thematisch bleibt Until Then ein Spiel über Liebe, Verlust, Freundschaft und die Frage, wie man mit den eigenen Fehlern lebt. Mark wird mit Entscheidungen konfrontiert, die ihn zwingen, Verantwortung zu übernehmen oder sich zurückzuziehen. Die Afterimages‑Kapitel scheinen diesen inneren Konflikt weiter auszubauen und stärker mit der übergeordneten Mystery‑Ebene zu verweben.
Die Präsentation bleibt ein zentrales Highlight. Die handgezeichnete Pixel‑Optik, kombiniert mit 3D‑Elementen, erzeugt eine warme, melancholische Atmosphäre. Licht, Schatten und Spiegelungen formen Räume, die gleichzeitig vertraut und fragil wirken.
Die von den Philippinen inspirierte Welt verleiht dem Spiel eine kulturelle Tiefe, die sich in Landschaften, Innenräumen und Alltagsdetails widerspiegelt. Die neuen Kapitel erweitern diese Schauplätze und lassen die Welt lebendiger und persönlicher wirken.
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Ehrlich gesagt, ich will im Spiel nicht auch noch ins Handy gucken müssen 😅
Könnte ganz nett sein.
Was für preisgekrönt lol
Gibt nur wenige Spiele die mich zum weinen bringen
Until then hat es geschafft 😢
Überzeugt mich jetzt nicht wirklich.
Hat bestimmt seine Spieler mir gefällt es jetzt nicht wirklich.