Das nächste Virtua Fighter wird erstmals vom Yakuza/Like a Dragon-Studio Ryu Ga Gotoku Studio entwickelt. Trotz des betretenen Neulands mangelt es dem Entwicklerteam nicht an hohen Ambitionen, wie Producer Riichiro Yamada im Interview mit Automaton Media klarstellt.
Ziel sei es, nicht in der Masse der Kampfspiele unterzugehen und sogar eine Nominierung für das Spiel des Jahres zu erreichen. Dazu werde man versuchen, das Spiel zugänglich zu gestalten, um ein möglichst breites Publikum ansprechen zu können:
„Natürlich ist es unser Ziel, ein Spiel zu entwickeln, das es verdient, zum Spiel des Jahres gekürt zu werden. Wie schon beim allerersten Virtua Fighter möchten wir einen Titel schaffen, der nicht nur in die Schublade ‚Kampfspiel‘ passt.“
„Das Genre der Kampfspiele wird oft als spezielle Nischenkategorie angesehen. Aber Virtua Fighter ist eigentlich nicht so; es ist für jeden leicht zu erlernen und zu spielen, und ich denke, das ist eine seiner Stärken.“
„Wenn ein Spiel nicht für jedermann zugänglich ist, wird es nicht das erforderliche Maß an Anerkennung erreichen, um überhaupt für den GOTY in Betracht zu kommen. Das ist die Bedeutung hinter unserem Ziel, ‚New Virtua Fighter zu einem GOTY-würdigen Spiel zu machen‘.“
Während, wie für einen neuen Ableger üblich, neue Features wie der Uprising-Modus geplant sind, könnten im Gegenzug auch einige etablierte Mechaniken der Vergangenheit angehören. Schließlich solle das Spiel nicht zu komplex und überladen ausfallen, so Yamada:
„Aber wenn wir einfach immer mehr hinzufügen, wird das Spiel am Ende viel zu komplex. Deshalb müssen wir bei New Virtua Fighter experimentieren, indem wir einige der Dinge, die wir aufgebaut haben, wieder wegnehmen und gleichzeitig neue Features einführen.“
„Um diese Entscheidungen zu treffen, werden wir weiterhin verschiedene Ideen testen, aber ich vertraue darauf, dass Takeda (VF-Series Battle Director Yosuke Takeda) die wirklich wichtigen Teile bewahrt. Als jemand, der schon seit Ewigkeiten an VF arbeitet, versteht er das am besten. Auch unsere Programmierer und Motion Designer wissen sehr gut, welche Teile eines Kampfspiels auf keinen Fall verändert werden dürfen. Es geht darum, diese Kernelemente zu bewahren und gleichzeitig neue Ideen einzubringen.“
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Wer kennt noch den ersten Teil aus der Arcade? Für heutige Augen sah das so s§%$&Xe aus, aber alleine die 60 fps und Kameradrehungen um die Character herum waren soooo krass!
Hab den ersten Teil auf dem Saturn, für damals wahr das eine Wahnsinns Grafik in 3D,Heut ist es für die Tonne.
Ja, und 2D von damals rockt immer noch.
JA das stimmt, das altert nicht so schlecht wie 3D.
Noch nie eines der Teile gespielt, bin nicht so der Fan von Kampfszenen.Aber SEGA macht gute Spiele.
Das ist ambitioniert. Ein Prügelspiel dürfte es schwierig haben, Spiel des Jahres zu werden. Bin echt gespannt, was da auf und zukommt. Aber das Goty für nächstes Jahr wird eh Fable. 😉