Ein geleaktes internes Memo hat eine neue Debatte rund um den Xbox Game Pass ausgelöst, nachdem darin Bedenken zur aktuellen Preisstruktur geäußert wurden.
Dem Bericht zufolge, soll Asha Sharma intern darauf hingewiesen haben, dass der Service für Spieler „zu teuer“ geworden sei. Gleichzeitig wurde betont, dass Game Pass weiterhin eine zentrale Rolle für die Zukunft der Xbox-Plattform spielt, jedoch eine bessere Balance beim Preis-Leistungs-Verhältnis notwendig sei.
Zusätzlich soll innerhalb des Memos angesprochen worden sein, dass sich der Dienst langfristig flexibler entwickeln müsse, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.
Im Zuge dieser Diskussion äußerte sich auch Shawn Layden kritisch zu der Situation. In einem Social-Media-Beitrag sprach er davon, dass versucht werde, das Modell trotz „ungünstiger Diagnose und düsterer Prognose“ am Leben zu halten. Zudem deutete er an, dass ein mögliches Scheitern des Ansatzes für die gesamte Branche lehrreich sein könnte.
Die Aussagen haben innerhalb der Gaming-Community für verstärkte Diskussionen über die Zukunft von Abo-Modellen im Gaming gesorgt. Eine offizielle Stellungnahme von Microsoft zu den geleakten Informationen steht bislang aus.
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Wenn es Zweifel an dem Modell gibt wieso hat Sony den dann kopiert ^^