Neue Angaben zu den mutmaßlichen Entwicklungs- und Marketingkosten von South of Midnight und The Outer Worlds 2 sorgen derzeit für Diskussionen in der Gaming-Branche.
Auslöser ist ein LinkedIn-Beitrag von Entertainment-Anwalt Simon Pulman, in dem mögliche Budget- und Verkaufszahlen der beiden Xbox-Games-Studios-Titel genannt werden. Offiziell bestätigt wurden diese Angaben bislang weder von Microsoft noch von den beteiligten Entwicklerstudios.
Laut Pulman soll das kombinierte Entwicklungs- und Marketingbudget von South of Midnight bei über 100 Millionen US-Dollar gelegen haben. Gleichzeitig nennt er eine Verkaufszahl von rund 500.000 Einheiten, wobei die Zahl selbst mit einem Fragezeichen versehen wurde und damit offenbar nicht als gesichert betrachtet werden kann.
Für The Outer Worlds 2 nennt Pulman ebenfalls ein Entwicklungs- und Marketingbudget von 100 Millionen US-Dollar. Die Verkaufszahlen beziffert er auf rund eine Million Exemplare.
Da keine weiteren Quellen für diese Angaben vorliegen und Microsoft bislang keine offiziellen Zahlen veröffentlicht hat, sollten die Informationen mit entsprechender Vorsicht betrachtet werden. Insbesondere die genannten Verkaufszahlen lassen sich derzeit nicht unabhängig verifizieren.
Sollten sich die genannten Budgets bestätigen, würden beide Titel in einer Größenordnung liegen, die mittlerweile auch bei zahlreichen anderen AAA-Produktionen üblich ist. Gleichzeitig verdeutlichen die Zahlen die erheblichen Investitionen, die moderne Spieleentwicklungen inzwischen erfordern.
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Vergleicht mal: Clair Obscure E-33 und South of Midnight.
Ersteres hat deutlich mehr Inhalt und ist Qualitativ um Welten besser.
Ja eigentlich Lichtjahre Voraus…
Clair Obscur: Expedition 33 – ca. 5 Jahre Entwicklung – ca 33 Mitarbeiter
South of Midnight – ca. 5–6 Jahre – ca 120 Mitarbeiter…
Ich glaube das Problem fällt sofort ins Auge.
Und dieses Problem ist bei so ziemlich jeden Entwicklerstudio was unter einem großen Publisher steckt…
Ach Ja, Clair soll ca 10 Millionen gekostet haben…
Liegt aber auch an der Struktur großer Konzerne. Da braucht es für jede einzelne Tätigkeit einen Zuständigen. Dabei könnte jede Person viel mehr machen und dafür entsprechend besser bezahlt werden. Kann sogar Vorteile mit sich bringen, weil man sich weniger absprechen muss, mehr Koordinieren kann, sich mehr auf die direkte Arbeit fokussieren kann usw.
Das kenne ich persönlich…
Anfangs waren wir ein 3er Team…(Abteilung)
Dann „wollte“ man einen auf Modern machen….
Dazu der ganze Woke……
Jetzt sitze ich mit einem neuen Kollegen hier…..
So wie es vorher auch war, nur das das sehr sehr sehr viel Geld und vor allem Kraft und Nerven gekostet hat und noch viel wichtiger 2 sehr guter Kollegen.
Da wollte sorry das ich das sage eine, leider typisch, eine kurzhaarige natürlich gefärbt, Woke…. WTf.. ruhig…
mir vorschreiben „wie“ ich „wann“ zu arbeiten habe…
Die war mehr mit ihrer Agenda beschäftigt als zur Wertschöpfungskette beizutragen..
Jup arbeite gerade selber an Selbstständigkeit und zwar komplett Solo, sämtliche Arbeit kann ich bislang definitiv noch alleine machen und wenn ich mir vorstelle ich müsste jetzt jeden Arbeitsschritt mit irgendwelchen Partnern absprechen, würde ich wahrscheinlich bei weitem nicht den aktuellen Stand haben und das Ergebnis wäre evtl sogar schlechter.
Und ja der woke Shit wird definitiv nie Teil meiner Arbeit werden^^
Naja Ansichtssache, ich fand South of Midnight um Welten besser, und auch vom Stil einzigartig. CO E33 ist eigentlich ein generisches Möchtegern JRPG, daß gerne wie Lost Odyssey sein möchte.
Da ist gar nichts ansichtssache.
Überhaupt nichts.
In dem Fall ist das eine billige Ausrede.
Vom Umfang gibt es nichts zu diskutieren, „Clair“ hat viel viel mehr.
Und bei der Qualität ist das genau das selbe. Wir reden hier von einem der besten Spiele die es je gab, was die breite Masse auch so bestätigen wird.
Wenn South of Midnight 10 Millionen gekostet hätte, ja dann wäre deine Argumentation richtig, bei 100 nein.
Was hat Umfang mit Qualität zu tun? So ein Schwachsinn, für mich ist Claire eine 2/10 (nach 6-7 Stunden gelangweilt abgebrochen) und South of Midnight eine 8/10 und mir persönlich sind die Entwicklungskosten egal, die bezahle ich ja im Grunde nicht.
Schwachsinn?
Am Ende zählen nur die Zahlen.
Für dich persönlich mag das zutreffen, gibt immer Ausnahmen.
Aber die breite Spielerbase sieht das halt anderes wie du und das gewaltig. Was halt faktisch belegt ist. Umfang ist klar und Qualität, naja, es ist Nachweislich das CO-E33 das am meist ausgezeichnete Spiel aller Zeiten ist.
Und btw wo habe ich Qualität mit Umfang verglichen?
Ich habe geschrieben ich zitiere mich selbst:
„Ersteres hat deutlich mehr Inhalt und ist Qualitativ um Welten besser.“
South of Midnight ist ein finanzieller total schaden…
Wie schon jemand anders heute vorgerechnet hat, ist ein Verlust von 90 Millionen gar nicht mal so unwahrscheinlich ..
Hoffentlich werfen die jetzt nicht nur mit solchen Zahlen um sich, um zu rechtfertigen warum alles dicht gemacht werden musste.
Bei South of Midnight nimmst du einfach die Mitarbeiterzahl mal Durchschnittsgehalt mal der Zeit die sie gebraucht haben….dann kommt das schon hin.
Selbst wenn man hier und da etwas runter rechnet ist man noch easy bei 80 Millionen.
Spieleentwicklung ist teuer, vorallendingen wenn sie nicht fertig werden.
Dieses in die Länge ziehen macht es so teuer denke ich, weil ohne Synchro, ohne Motion Capture und Schauspieler, wieso sollte das so teuer sein.
Es hat ja eine Syncro – Nur nicht auf Deutsch. Allerdings ist offensichtlich dass sie gute Sprecher und Musiker gewählt haben die auch nicht billig sind.
Trotzdem wäre es eher ein geringer Teil der Kosten.
Allerdings muss das ganze Team über 5 Jahre bezahlt werden wenn du nicht so drauf sein willst wie früher (da wurde Case-by-case eingestellt und gefeuert),womit du keine guten Mitarbeiter bekommen würdest.
Ok gut, da wirst du recht haben, ich habe mich mit dem Spiel null beschäftigt. Dann können es nur die Zahlungen zusammen mit dem langwierigen Prozess sein 👍🏼
Zeit ist der Faktor der am teuersten ist. Es sind ja nicht nur die Mitarbeiter die bezahlt werden müssen, Infrastruktur und co müssen ja auch finanziert werden.
💯
Und da liegt das Problem : wieso werden die nicht fertig?
Ich hab das nur angespielt und direkt wieder gelöscht, aber ich hab null plan was daran 5? Jahre und vor allen 100+ Leute brauchte.
Der Prozess kann natürlich dauern wenn man nicht fleißig ausgliedert.
Story, Design, Songs schreiben, etc… Das frisst Zeit. Und die Entwicklungszeiten haben sich halt verlängert. Einmal weil es irgendwann sowas wie Arbeitsrechte gab, zum anderen braucht man auf dem Technikstand einfach ewig.
Vorallendingen wenn man soetwas vorher noch nie gemacht hat.
Genau deshalb sage ich ja auch: Entweder finden sie sinnvolle Wege KI einzusetzen um Fleißarbeiten zu kürzen oder bald können alle dicht machen.
Es ist mit 80-100 Mil ein AA-Spiel.
Jetzt fragst du dich sicher warum nicht einfach alles über Billiglohnländer abgewickelt wurde? Tja, das geht bei Gears oder Resident Evil prima, aber wenn du ein kreatives Projekt hast mit eigenem Stil geht es halt nicht so einfach.
Ja das ist das Problem.
Sandfall Interactive hät das wohl schneller hinbekommen… und die sind nur zu 33…
In der Rechnung werdem sehr oft die Infrastruktur kosten vergessen.
Gebäude, die meist gemietet sind, Hardware und sonstige Geräte müssen ja auch bezahlt werden.
Dazu halt die Energie kosten.
Usw..
Was auch vergessen wird ist die Ausbildung der Mitarbeiter – das kann pro Mitarbeiter richtig ins Geld gehen…Außerdem kostet es Zeit. Klar, es ist ein Long-term Investment, aber wenn der nach dem Projekt mit seiner neuen Ausbildung geht ist der fünfstellige Betrag mit ihm weg.
Vorallendingen bei neuen Engines.
Auf die Nachricht sollte man Matt Booty direkt nochmal befördern 😅
Was dieser Typ mit seiner Inkompetenz an Kohle verbrannt, Franchises gegen die Wand gefahren und Studios in den Bankrott geführt hat passt auf keine Kuhhaut mehr.
Ms muss sich immer denken: So eine verf…scheisse, warum kaufen die auf der Playstation unsere Spiele nicht, nachdem wir uns schon so tief gebückt haben? Ah toll Forza und Halo kaufen die, aber den Rest nicht, ES REICHT😡😡!!! Du raus und du raus und du raus 👋🪑<– soll eigentlich einen geworfernen Stuhl darstellen.
Die auf der Playstation kaufen ja auch Sony spiele nicht. Warum soll es MS da besser gehen …
Weil Ms doch ein Banger nach dem anderen raushaut😂 Spass, ja stimmt schon, prozentual zu wenig definitiv.
Es sieht generell eher schlecht aus bei den meisten Spieleverkäufen.
Schade dass South of Midnight nicht ankam, das Spiel ist wirklich sehr gut. Ich hatte einen heidenspaß mit dem titel. The Outer Worlds 2 war bei mir wegen der nervtötenden Achievement Liste unten durch. Außerdem haben sie den Fokus viel zu sehr auf dümmliche Spielereien gelegt wie das Flaw system, das den Spieler die ganze zeigt nur triggert, statt eine hervorragende Story samt gutem Gameplay zu liefern. Wenn manÄS eben drauf anlegt, die Spieler nur triggern zu wollen braucht man sich nicht wundern, wenn keiner den Mist kaufen mag👊🏻
Warum schmeißt man in letzter Zeit eigentlich ständig mit Budget- und Produktionskosten um sich? Früher hat man diese Zahlen doch auch nie veröffentlicht.
Wurden ja auch nicht veröffentlicht. Da spekuliert mal wieder einer munter vor sich hin …
Weil die Gamingbranche eine Jammerbranche ist.
Wer auf DEI bis zum Umfallen setzt wo die Hälfte der Mitarbeiter nur deswegen eingestellt wurden und nicht aufgrund von Kompetenz und Erfahrung, dann noch externe“Consultant“ Firmen Namens Sweet Baby Inc für teueres Geld hinzuzieht und nachher einen Flop rausbringt der zwar von der „Fachpresse“ wieder 10 Sterne bekommt finanziell aber nix einbringt, der hat eine Schließung verdient. Gerne mehr davon Xbox räumt auf.
Die Frage ist ob man daraus lernen wird oder stur weiter diesen Kurs hält, bei Sony ist es leider dasselbe, vielleicht sogar noch schlimmer.
Der Kurs wird erst geändert wenn die Verluste zu gross und alle anderen Massnahmen fehlgeschlagen sind. Die Leute im Hintergrund haben zu viel Power und die interessiert nicht wer auf der Strecke bleibt solange „The message“ weiter unter der Masse in allen Lebensbereichen verbreitet wird. In erster Linien heißt es also erst kleinere Studios, dann größere schließen oder dort Leute feuern bevor der Mutterkonzern an der Reihe ist. Und kleine Studios können immer ersetzt werden später.
Gehen wir doch mal rein logisch dran.
Story : sollte das erste sein was existiert. Das kann sich im Laufe seit ändern, aber solange die Story nicht steht brauchst eigentlich niemand anderen.
Musik : muss zu dem passen was passiert. Sowas macht man nahezu ganz zum Schluss. Dann wenn man die Optik hat die untermalt werden soll und eben die Bewegtbilder damit es passt.
Der Story schreiber muss aber nicht 5 Jahre am Stück dauerhaft hcosummen bekommen, weil er eben nicht dauerhaft arbeitet. Die Mücke muss nicht 5 Jahre lang produziert werden und dann zig mal geändert weil man irgendwas im Spiel geändert hat.
Usw.
Wenn man aber quasi, übertrieben, an Tag 0 wo man die Idee zum Spiel hat schon alle 100 Mitarbeiter zusammen hat von denen sich die nächsten paar Monate die Hälfte an den Füßen umspielt und wenn man fertig ist dann immer nich alle 100 behält weil man muss ja noch patchen, dann dann weiß man eigentlich was schief läuft wenn mans bezahlen müsste.
Erntehelfer werden im Winter auch nicht durchgefpttert. Job erledigt? Tschüss.
Wende das anders machst dann musst du es dir leisten können und dann hat das nichts mehr mit Arbeit zu tun und dann beschwert sich der der mehr arbeiten muss zu recht auch.
South of Midnight war nach dem Hype (auch hier), welcher irgendwie überall hallte, mich aber nicht mitnahm eine der größten Enttäuschungen in 2025.
Ich hatte mir nichts angeschaut und habe es ab einem Drittel dann nur noch auf Französisch mit UT gespielt – Nur so konnte ist es bis zum Ende ertragen.
Dieses achso authentische Südstaaten Gebrabbel war ja mit der Zeit eine Qual und schmerzte in den Ohren. Die Sprecher unterirdisch. Dazu die UT, welche zu schnell waren. Dann noch diese steten immergleichen langweiligen Arena-Kämpfe gegen die immer gleichen wohl fünf Gegner – In meinen Augen ein mittelmäßiges vollkommen überhyptes Spiel – Auch von der Story keine Offenbarung. Die Optik konnte das nicht ausgleichen, da man sich auch schnell satt gesehen hatte. Die ebenso gehypte Musik war dazu auch reine Geschmacksache.
Ich möchte nicht wissen wie viele dieser damals gefeierten 1 Millionen Spieler es nach einigen Kapitel auch aus den von mir genannten Gründen abstellten – Ich kenne einige. Wer es kaufte könnte noch größer enttäuscht worden sein. Da ist manches Mobil-Game eine bessere Invenstion und macht mehr Spaß.
Das geile bei South war ja auch das man die erste Synchronsprecherin gefeuert hat weil sie nicht „Schwarz“ genug klang, dabei war es wohl direkt eine aus den Südstaaten. Wenn Wokeness auf einmal selbst rassistisch wird weiß man bescheid.
Habe beides nicht gespielt 😅