Xbox LIVE: Kleiner Junge haut 1300 Euro auf den Kopf

In Großbritannien verklagt eine Mutter öffentlich Microsoft auf Schadensersatz. Der Grund der alleinerziehenden Mutter ist der kleine Sohnemann, der die Kreditkarte des Xbox LIVE Kontos mit knapp 1300 Euro belastet hat. Die Mutter…

In Großbritannien verklagt eine Mutter öffentlich Microsoft auf Schadensersatz. Der Grund der alleinerziehenden Frau ist der kleine Sohnemann, der die Kreditkarte des Xbox LIVE Kontos mit knapp 1300 Euro belastet hat. Die Mutter wirft Microsoft vor, dass man gezielt schutzlose Personen ausnutze, um an Geld zu kommen. Microsoft meldete sich natürlich prompt und wies darauf hin, dass es zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten für Erziehungsberechtigte gäbe und ein Xbox LIVE „Kinderkonto“ gar nicht die Möglichkeit habe auf dem Marktplatz einzukaufen.

30 Kommentare Added

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  1. TDCM Reaper | 08.02.2011 - 22:50 Uhr

    Meine Meinung?
    RICHTIG SO!!!
    Das sind nämlich diejenigen, die ihre Kinder vor der "Glotze" parken! Erst schön ein Kind machen danach nur vorm Fernseher abstellen. Wenn man sich auf diesem Planeten NUR EIN BISSCHEN mehr um seine Kinder kümmern würde…
    Das sind genau die Eltern, die hier in Deutschland dafür sind, dass "Killerspiele" verboten werden und der Besitz solcher Spiele strafbar zu machen ist.

    Meine Meinung – ich lass mir da NICHT rein reden.

    mfG Reaper

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  2. Burgimann 87 1380 XP Beginner Level 1 | 08.02.2011 - 22:52 Uhr

    Naja, wer seine Kreditkarte rumliegen lässt ist irgendwo auch selbst schuld. Aber ich finde MS müsste hier vielleicht auch eine gewisse Grenze einführen, so kann so etwas vermieden werden.

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  3. Kassandra Stark 0 XP Neuling | 08.02.2011 - 22:56 Uhr

    Unsinn Reaper. Schuld an dem Wort Killerspiele waren Amokläufe, begangen von Erwachsenen. In kausalem Zusammenhang mit Videospielen stehen sie nicht. Ergo, liegt die Schuld für Zensur an politischer Willkür.

    Meinung gut und schön, die Wahrheit macht sich aber an Fakten fest.

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  4. El Gran Rabo 22945 XP Nasenbohrer Level 2 | 08.02.2011 - 23:58 Uhr

    Was waren das noch für Zeiten als Eltern sich um ihre Kinder kümmern mußten.

    Mir kommt es so vor als ob Kinder nur noch gemacht werden um Kindergeld zu kassieren und um die Kinder sollen sich dann bitte alle anderen kümmern.

    Ich würde sagen mal schauen was das Kind so runtergeladen hat und dann der Mutter noch ne Anzeige verpassen wegen Verletzung der Fürsorgepflicht.

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  5. V1p3r86 | 09.02.2011 - 06:45 Uhr

    Tja, ich frage mich, wen hier eher die Schuld trifft – Mutter oder Microsoft. Da muss man wirklich hinterfragen, ob es überhaupt noch soetwas wie eine Aufsichtspflicht gibt.

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  6. CrAnK AniMa7iOn 0 XP Neuling | 09.02.2011 - 18:22 Uhr

    natürlich ist doch die mutter selbst schuld. was muss der "kleine junge" auch im internet rum suchteln? Dem sollte man nen gameboy in die hand drücken und die sache hat sich erledigt!
    Verwöhnte kinder heut zu tage, echt wahhh

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  7. Luki9189902 | 10.02.2011 - 10:55 Uhr

    Ich finde die Mutter hat definitiv selbst Schuld. Sie hätte ihm ja wie gesagt, ein Kinderkonto einrichten können. Aber Microsoft hätte aber auch Einstellen können, dass man nicht mehr als z.B. 200€ auf dem Marketplace ausgeben kann, aber dafür ist Microsoft viel zu gierig.

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  8. firegirl 0 XP Neuling | 11.02.2011 - 11:50 Uhr

    der mutter ist sicherlich die hauptschuld zu geben, aber microsoft könnte ein limit einbauen, damit sowas nicht passieren kann. doch dann würde sich ms ja ins eigene fleisch schneiden

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  9. fannasarah 0 XP Neuling | 13.02.2011 - 13:49 Uhr

    da ist ganz klar die mutter schuld, stellt ihrem sohn eine konsole hin und sagt mach mal, aber beschäftigt sich selbst nicht mit den zusatz jugendschutzeinstellungen, das ist unverantwortlich.

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