Mit dem Abschied von Phil Spencer beginnt für Xbox eine neue Ära – und Asha Sharma, die neue CEO, macht im Interview mit Windows Central deutlich, dass sie diese Verantwortung nicht unterschätzt.
Ihr erster öffentlicher Auftritt setzt den Ton: Xbox soll wieder über Konsolen-Hardware definiert werden, aber ohne die Kultur zu verlieren, die Spencer seit 2014 aufgebaut hat.
Sharma spricht mit spürbarem Respekt über ihren Vorgänger. Spencer habe Xbox damals neu ausgerichtet, weg von internen Prioritäten, hin zu Entscheidungen, die Spieler und Entwickler in den Mittelpunkt stellen. Genau diese Haltung will sie fortführen. Sie betont, dass sie die Kultur nicht nur bewahren, sondern aktiv weitertragen möchte – ein klares Signal an Fans, die den Wechsel mit Sorge betrachten.
Gleichzeitig verschweigt sie die Herausforderungen nicht. Xbox steht wirtschaftlich und strategisch unter Druck, intern wie extern.
Doch Sharma formuliert ihren Ansatz bewusst nüchtern: „Proof over promise.“ Keine großen Versprechen, sondern Ergebnisse, die Vertrauen zurückbringen sollen. Sie spricht von einem langfristigen Horizont – nicht nur die nächsten Jahre, sondern die nächsten 25 Jahre Xbox.
Ihr Ton ist entschlossen. Sie will zuhören, lernen, transparent kommunizieren und gemeinsam mit einem Führungsteam, das tief in der Gaming‑Materie steckt, den Kurs korrigieren. Die Botschaft ist eindeutig: Xbox hat schon einmal einen schwierigen Neustart geschafft, und Sharma sieht es als ihre Aufgabe, diesen Weg erneut zu gehen.
„Xbox-Spieler haben Tausende von Dollar investiert, sowohl in Geld als auch in Zeit – es ist mir unglaublich wichtig, das zu verstehen und zu schützen“, sagte Sharma.
„Ich habe mich dazu verpflichtet, ‚zur Xbox zurückzukehren‘, und das beginnt mit der Konsole, das beginnt mit der Hardware. Ihr werdet bald mehr darüber erfahren, wir werden einige Ankündigungen machen. Ihr werdet sehen, dass wir hier gemeinsam investieren werden. Wir wissen auch, dass es viele Spieler gibt, die keine Konsole oder unsere Hardware nutzen, und ich möchte auch ihnen großartige Spiele bieten. Ich muss mehr darüber erfahren, wie das aussehen könnte, welche Entscheidungen getroffen wurden, was wir in Zukunft tun müssen, und dafür möchte ich ein wenig Zeit und Raum haben.“
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„Wir wissen, dass das Unternehmen einige Herausforderungen gemeistert hat. Ich werde mein Fachwissen und die Führungskräfte mit ihrer umfassenden Erfahrung im Gaming-Bereich nutzen, um das Wachstum des Unternehmens voranzutreiben und sicherzustellen, dass wir weitere 25 erfolgreiche Jahre vor uns haben. Ich werde zuhören, ich werde lernen, ich werde kommunizieren, was wir sehen und was wir tun. Ich denke, von hier aus geht es darum, Taten statt Worte sprechen zu lassen. Matt und ich sind jeden Tag, jede Stunde und jede Nacht dabei, ich bin mit ganzem Herzen dabei. Dieses Team hat es schon einmal geschafft, und ich bin hier, um uns dabei zu helfen, es wieder zu schaffen.“
In ihren Worten klingt kein Zögern, sondern eine Verpflichtung, das sie selbst als „jeden Tag, jede Stunde, jede Nacht“ beschreibt. Für die Community bedeutet das: Die neue Xbox‑Ära beginnt nicht mit einem Paukenschlag, sondern mit einer klaren Haltung – weniger Versprechen, mehr Beweise.
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Lasst sie kochen.
Lasst sie einfach mal machen und dann schauen wir, was dabei rum kommt.
Ich hoffe sie kriegt das hin.
ich bin sehr gespannt wo die Reise mit ihr hingehen wird dann könnt ihr immer noch sagen, Marketing BlaBla oder sie liefert wirklich ab.
schauen wir einfach mal optimistisch in die Zukunft
Hic Rhodus, hic salta!
Ich bin der Meinung, um die Xbox Hardware hier in Europa und auch allgemein wieder vernünftig zu etablieren sollte Microsoft ne richtig harte Werbekampange fahren , coole exklusives haben und etwas günstiger als die Konkurrenz sein .. So hat SEGA damals mit dem MegaDrive den Markt erobert und Nintendo etwas alt aus sehen lassen (ne zeit lang ) . Von den Hardware-Entscheidungen danach reden wir mal lieber nicht 🤭