Xbox One: Neue Gerüchte zum Setting und Protagonisten im antiken Ägypten

Aktuelle Gerüchte im Netz deuten weiter auf ein Setting in Ägypten und ehemaligem Sklaven als Hauptfigur hin.

Nachdem ein Online-Shop Assassin’s Creed: Empire in seine Sortimentslistung aufnahm, kursieren nun erste Details zum Inhalt des Titels im Netz, der bislang keine offizielle Ankündigung erfuhr. Die folgenden Informationen sind daher also mit Vorsicht zu genießen.

Laut den aktuellen Gerüchten wird das im antiken Ägypten angesiedelte Assassin’s Creed: Empire eine Art Prequel für das Franchise darstellen. Der Hauptcharakter ist ein ehemaliger Sklave und entfernter Vorfahre von Altair.

Die Spielwelt von Assassin’s Creed: Empire wird als drei Mal so groß wie die aus Assassin’s Creed IV: Black beschrieben und eine offene Welt sein, die nicht aus mehreren Teilen besteht.

Spieler werden weiterhin in der Wüste Fata Morganas begegnen. Reisemöglichkeiten sind per Schiff oder zu Pferd möglich, wobei Kämpfe auf dem Wasser diesmal nicht dabei sind.

Des Weiteren wird ein Adler unter eurem Kommando stehen.

Die Entwicklung übernimmt das Ubisoft Studio in Montreal, die auch für Assassin’s Creed IV:Black Flag verantwortlich waren.

57 Kommentare Added

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  1. SturmFlamme 33790 XP Bobby Car Geisterfahrer | 22.03.2017 - 15:52 Uhr

    Ich hoffe, die Entwickler besinnen sich wieder mehr auf ihr stärkstes Spiel, nämlich den zweiten Teil! Bei Syndicate hat man das Potenzial mit den Zwillingen völlig vergeigt, bei Unity wollte man zuviel, Black Flag war sehr gut, aber es fühlte sich nicht nach Assassinen an, Teil 3 wurde erst nach Zweidrittel in der Story interessant. Im zweiten Teil gab es diese, teilweise abnormal schweren, Glyphen-Rätsel, wieso wurden die nach Brotherhood verworfen?! Die haben Abwechslung reingebracht. Stattdessen gibt es dafür inzwischen 5 Millionen Dinge zum Einsammeln und Ladezeiten jenseits von Gut und Böse.

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  2. Caesar2709 8545 XP Beginner Level 4 | 23.03.2017 - 11:57 Uhr

    Das wäre mal wieder ein richtig interessantes Setting, nachdem man ja in den letzten Ablegern eher in der jüngeren Vergangenheit der Menschheitsgeschichte unterwegs war.

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