Xbox Series X: Neue Konsolengeneration hat negativen Einfluss auf das Geschäft von GameStop

Gamestop zieht negative Bilanzen nach der letzten Saison, was auf die neuen Konsolen zurückzuführen sein soll.

Die Weihnachtszeit ist bekannterweise die verkaufsstärkste Zeit was unser geliebtes Hobby angeht. Nun ziehen die Händler Bilanz und bei GameStop sieht es wenig erfreulich aus. Man konnte zwar 1.83 Milliarden Dollar umsetzen, lag aber um 24,7% unter dem letzten Jahr.

Die Gründe für den Verlust sieht der Konzern im Rückgang beim Verkauf von Retail-Spielen, da immer mehr Menschen ihre Spiele digital kaufen würden. Bei Borderlands 3 haben sich 70% für die digitale Version entschieden, auch Call of Duty verzeichnet digitale Rekordverkäufe.

Ein Rückgang der Verkäufe von PS4 und Xbox One werden ebenfalls verzeichnet und nur die Nintendo Switch-Verkäufe wären weiterhin stark. Gründe dafür sieht das Unternehmen darin, weil die aktuelle Generation vor ihrem Ende und die nächste Konsolengeneration im Herbst 2020 vor der Tür steht.

Um weitere Kosten zu vermeiden hat bei GameStop die sogenannte „Game Stop Reboot“-Initiative begonnen. Man schließt Shops die nicht rentabel sind und strafft die Belegschaft des eigenen Spielemagazins GameInformer.

62 Kommentare Added

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  1. SATCO 1066 3680 XP Beginner Level 2 | 20.01.2020 - 01:14 Uhr

    Ach die Armen.
    So ist aber der Markt. Bei jedem begehrten Artikel gehen vor dem erscheinen der nächsten Generation die Verkäufe zurück. Egal ob Auto, Handy, oder andere Ware.
    Das Gegensteuern nennt man dann zB Sommerschlußverkauf. Da wird das Alte mal so richtig rausgeramscht 😉

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  2. chr00t 1375 XP Beginner Level 1 | 21.01.2020 - 10:22 Uhr

    Jaja irgendwie sind immer die Umstände dran schuld wenn GameStop heult. Vllt sollten sie mal ihre Geschäftsstrategie überdenken.

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