Microsoft stellt die Führung von Xbox neu auf und reagiert damit auf anhaltende Herausforderungen im Gaming-Geschäft. CEO Asha Sharma kündigte in einem internen Memo umfassende personelle Veränderungen an, um die Sparte wieder auf Wachstumskurs zu bringen.
Sharma, die im Februar die Leitung übernahm, sieht strukturellen Handlungsbedarf. Interne Abläufe würden aktuell zu viel Zeit kosten, während die Umsetzung von Projekten zu langsam voranschreitet. Gleichzeitig fehle es in zentralen Bereichen an notwendiger Tiefe, was die Weiterentwicklung der Plattform erschwere.
Hintergrund der Maßnahmen sind auch aktuelle Geschäftszahlen. Microsoft verzeichnete zuletzt den vierten Rückgang der Gaming-Umsätze in sechs Quartalen. Parallel dazu lagen die Verkaufszahlen der Xbox Series X und Series S im ersten Quartal hinter Nintendo Switch, Switch 2 und PlayStation 5, basierend auf Daten von VGChartz.
Um gegenzusteuern, setzt Microsoft auf neue Führungskräfte mit technischem und produktorientiertem Fokus. Mehrere zentrale Positionen werden mit Managern aus der CoreAI-Gruppe besetzt, die zuvor an Produkten wie GitHub Copilot und Visual Studio Code gearbeitet haben.
Jared Palmer übernimmt eine Rolle im technischen Bereich und wird an Produkt, Engineering, Entwickler-Tools und Infrastruktur arbeiten. Zusätzlich soll er sich laut interner Kommunikation auch mit Fragen rund um „Geschmack“ beschäftigen. Tim Allen wird die Designverantwortung übernehmen und bringt Erfahrung aus seiner Tätigkeit bei Instacart mit.
Jonathan McKay wird neuer Head of Growth bei Xbox. Zuvor war er unter anderem bei Meta tätig und leitete das Wachstum von ChatGPT bei OpenAI. Evan Chaki übernimmt ein Team von spezialisierten Ingenieuren, das Entwicklungsprozesse vereinfachen und wiederkehrende Aufgaben reduzieren soll. David Schloss wird künftig das Geschäft rund um Abonnements und Cloud-Dienste verantworten.
Gleichzeitig verlassen langjährige Führungskräfte ihre bisherigen Positionen. Kevin Gammill gibt seine Rolle im Bereich User Experience, Spieleentwicklung und Publishing-Plattformen auf. Roanne Sones wird nach dem Sommer eine Auszeit nehmen und anschließend als Beraterin tätig sein. Beide waren jeweils 24 Jahre bei Microsoft beschäftigt.
Jason Ronald, bislang VP of Next Gen, wird im Zuge der Umstrukturierung befördert und übernimmt eine erweiterte Verantwortung im Hardware-Bereich. Laut Sharma ist er künftig für Project Helix sowie die Plattform verantwortlich. Ziel sei es, eine Plattform zu entwickeln, die erschwinglich, persönlich und offen ist, während gleichzeitig näher an der praktischen Umsetzung und der Community gearbeitet wird. Weitere Funktionen und Fähigkeiten sollen schrittweise ergänzt werden, um diese Ausrichtung zu erreichen.
Die Neuausrichtung erfolgt in einer Phase, in der Microsoft verstärkt versucht, Spieler zurückzugewinnen und das Xbox-Ökosystem neu zu positionieren. Maßnahmen wie Preissenkungen beim Game Pass im April unterstreichen diesen Kurs.
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„Hintergrund der Maßnahmen sind auch aktuelle Geschäftszahlen. Microsoft verzeichnete zuletzt den vierten Rückgang der Gaming-Umsätze in sechs Quartalen. Parallel dazu lagen die Verkaufszahlen der Xbox Series X und Series S im ersten Quartal hinter Nintendo Switch, Switch 2 und PlayStation 5, basierend auf Daten von VGChartz.“
Mich würde ja interessieren, was konkret MS hierfür als Hauptgrund ansieht. Liegt es vielleicht an der Multi-Ausrichtung? Gehen sie vielleicht wirklich wieder weg von Veröffentlichungen auf anderen Konsolen und fokussieren sich auf den eigenen Store? Was bedeutet das dann für fremde Stores auf der Helix?
Ich finde schon lustig dass, Vgchartz überhaupt noch als Maßstab benutzt wird 😄
Die halten seit 3+ Jahren an den gleichen Xbox VKs fest obwohl Take Twos Schätzungen Mal eben 10+ Mil drüber sind.
Und die Schätzungen von Kepler2 liegen 10 Millionen unter den Zahlen von Vgcharts 😅
Also von 24 Millionen bis 44 Millionen ist alles möglich.
Ist bei take two neben den Series und ps Konsolen nicht auch die Switch 2 dabei ?
Bei deren einen Rechnung war sogar das Steam Deck mit drin
Ja, Kepler ist allerdings auch keine Firma mit ziemlich präzisen Daten die ihre Strategie darauf aufbaut, sondern ein Random-Dude aus dem Internet 😄
Der Rückgang dauert aber länger an als die Multiplattform-Veröffentlichungen Alt sind.
Durch eine Wiederkehr/ Abstand nehmen von der Multiplattform Ausrichtung würden schließlich auch Einnahmen an dieser Stelle wegfallen.
Im Konsolenmarkt steht Xbox allerdings auch nicht erst seit neuestem hinter Nintendo und PlayStation – die Frage die ich mir stelle ist ob sich etwas an den Zahlen mit einem stärkeren PC Fokus ändern kann.
Irgendwie wirkt das alles auf mich in letzter Zeit als würde man sich im Kreis drehen.
Der Zeitpunkt ist schwer auszumachen, weil die Effekte auch zeitversetzt eintreten. Wenn zB. Leute nach der Ankündigung der Multistrategie nach und nach von Xbox auf andere Plattformen (PC, PS) gewechselt sind, dann dauert das bis man den geringeren Umsatz im eigenen Store zu spüren bekommt.
„Der Rückgang dauert aber länger an als die Multiplattform-Veröffentlichungen Alt sind.“
Das Quartal Jänner bis März ist nun gefallen im Vergleich zum Vorjahr. Zuvor ist es aber von Jahr zu Jahr immer gestiegen.
„Durch eine Wiederkehr/ Abstand nehmen von der Multiplattform Ausrichtung würden schließlich auch Einnahmen an dieser Stelle wegfallen.“
Es kann allerdings auch bewirken, dass mehr Leute in den Xbox Store gedrängt werden. Das ist eben die Spekulation. Was bringt mehr Umsatz?
Multistrategie: Höhere Umsätze bei den eigenen Spielen – der eigenen Store leidet aber darunter.
Exklusivstrategie: Höhere Umsätze im eigenen Store – die Umsätze der eigenen Spiele leiden aber darunter.
Das Verschmelzen von Konsole und PC hat mMn nichts mit diesen Zahlen zu tun. Das ist einfach der nächste logische Schritt. Obwohl die Kunden auf die Konsolenspiele weiterhin zugreifen können, brauchen die Entwickler für die nächste Xbox dann nur noch eine (angepasste) PC Version entwickeln und keine völlig eigenständige Konsolenversion. Das spart Zeit und Geld.
Ich sehe die Multiplattform-Strategie nicht als Hauptgrund. Zumindest nicht allein.
Die Öffnung hin zu mehr Plattformen z. B. Releases auf PlayStation ist noch relativ jung im Vergleich zum länger anhaltenden Rückgang. Der Rückgang bei Xbox zieht sich schon länger – strukturelle Probleme gab es also vor dieser Strategie. Der Trend ist älter als die Multiplattform-Offensive.
Der eigentliche Kern ist doch dass Xbox seit Jahren ein strukturelles Problem jat.
Im Vergleich zu Nintendo und PlayStation liegt Microsoft mit Xbox schon lange zurück bei Hardware-Verkäufen, Exklusivtiteln mit System-Seller-Potenzial und Markenbindung.
Das ist kein kurzfristiger Effekt, sondern ein Generationenproblem seit Xbox One.
Dass Spieler die Plattform wegen Multistrategie wechseln passiert wenn vereinzelt. Die meisten Spieler wechseln nicht spontan ihr Ökosystem – Bibliotheken, Freunde, Accounts. Der größere Trend ist eher dass Xbox weniger als „Must-have-Konsole“ wahrgenommen wird – dass aber nicht erst seit neuestem.
Der PC-Fokus erscheint mir da tatsächlich als der realistische Hebel. Microsofts eigentliche Strategie ist zunehmend Xbox ≠ Konsole, Xbox = Plattform (Konsole + PC + Cloud) und passt deutlich besser zur Windows Dominanz, Play Anywhere und Cloud Gaming. Das ist langfristig plausibler als ein „Zurück zu Exklusives nur auf Xbox“.
Nein. Wie ich vorhin geschrieben habe, gab es keinen länger anhaltenden Rückgang. Das hat erst dieses Geschäftsjahr so richtig begonnen. Im letzten Geschäftsjahr war noch, bis auf ein Quartal, immer eine Steigerung zum Vorjahr zu sehen im Quartalsvergleich. Hier der Jahresvergleich:
GJ 2023: 15,5 Mrd. $
GJ 2024: 21,5 Mrd. $
GJ 2025: 23,5 Mrd. $
GJ 2026: Geschätzt werden es 21,8 Mrd. $ sein (ein Quartal fehlt noch)
Der Rückgang hat also erst im aktuellen Geschäftsjahr richtig begonnen.
Ja, der deutliche Rückgang zeigt sich vor allem im aktuellen Geschäftsjahr.
Aber das widerspricht nicht der Aussage dass es um ein längerfristiges Problem geht – und das ist etwas anderes als kurzfristige Umsatzsteigerungen durch Zukäufe vs. nachhaltige organische Entwicklung.
Wichtig dabei ist; der starke Sprung von 2023 – 2024 kommt zu einem großen Teil durch Activision Blizzard. Das heißt Wachstum ≠ gesundes Kerngeschäft – Rückgang jetzt kann auch einfach heißen Sondereffekt läuft aus.
Dein Denkfehler meiner Meinung nach ist dass du die Dinge stillschweigend gleich setzt. „Umsatz ist gestiegen – Geschäftsmodell war stabil“
Was meiner Ansicht nach problematisch ist weil – Übernahmen Umsatz künstlich erhöhen – ein schwächelndes Kerngeschäft dadurch überdeckt werden kann. zB Wenn du ein Unternehmen kaufst, steigt dein Umsatz sofort – auch wenn dein eigenes Produkt schwächelt!
Die Entwicklung lässt sich eher so lesen:
1. 2023–2025: Wachstum durch Expansion – Übernahmen – Game Pass Ausbau – Content-Zukauf
2. 2026: Realität setzt ein – Integrationseffekte flachen ab – Kosten steigen – organisches Wachstum schwächer sichtbar
Das ist kein plötzlicher Einbruch, sondern eher „Sondereffekt vorbei + strukturelle Probleme werden sichtbar“
Selbst wenn du recht hättest, dass der Rückgang jetzt beginnt – die Multiplattform-Strategie ist zu neu, um alleinige Ursache zu sein. Gleichzeitig generiert sie zusätzliche Einnahmen (z. B. Verkäufe auf PlayStation 5) Es gibt keinen klare Beleg für Korrelation ≠ Ursache.
Du hast recht dabei dass der Rückgang in den Jahreszahlen erst kürzlich sichtbar wurde und die Entwicklung lässt sich nicht als durchgehend negativ darstellen.
Aber was du ignorierst ist der massive Einfluss der Activision Blizzard-Übernahme. Dass Wachstum zuvor teilweise „gekauft“ war – dass strukturelle Probleme dadurch verdeckt wurden aber sich klar und deutlich schon länger abzeichneten.
Unterm Strich korrigierst du jetzt eine Ungenauigkeit, aber deine Interpretation („Rückgang erst jetzt → neue Strategie schuld?“) bleibt spekulativ und alles andere als faktisch. Das als Tatsache auszulegen ist Quark.
„Dein Denkfehler meiner Meinung nach ist dass du die Dinge stillschweigend gleich setzt. „Umsatz ist gestiegen – Geschäftsmodell war stabil““
Nein, gar nicht. Dass der Umsatz wegen ABK dermaßen gestiegen ist, ist mir natürlich bewusst. Im ersten Jahr nach der Übernahme wurde der ABK Anteil vom Umsatz auch separat erwähnt und ohne diesen hätte der Umsatz stagniert. Das weiß ich alles. Im aktuellen GJ haben wir es aber nicht mehr mit Stagnation zu tun, sondern einem klaren Rückgang und das war eben zuvor so nicht zu sehen -> erst in diesem GJ. Natürlich hat das nicht ausschließlich mit der Multistrategie zu tun. Das schwächer performende COD BO7 gegenüber einem sehr starken BO6 ist da auf jeden Fall auch ein großer Grund.
„Selbst wenn du recht hättest, dass der Rückgang jetzt beginnt“
Das ist nun mal Fakt.
Um das nochmal richtig zu stellen. Die Multistrategie ist definitiv nicht allein verantwortlich für den ausbleibenden Wachstum. Da gibt es sehr viele mögliche Gründe. Vorhin habe ich schon das schwächere BO7 erwähnt. Die gestiegenen Hardwarepreise haben sicher auch nicht zu mehr Umsatz geführt. Da gibt es schon mehrere Ursachen. Ich habe mich nur gefragt, wie sie die ihnen vorliegenden Zahlen zu diesem Thema bewerten. Ist der Mehrumsatz auf anderen Konsolen es wert, die Spieler an andere Plattformen zu verlieren oder nicht?
„Kurzer“ Nachtrag weil komplett untergegangen – die Entlassungen in jüngster Vergangenheit sind auch kein Nebenthema – im Gegenteil sie sind ziemlich zentral, um die aktuelle Situation von Microsoft Gaming / Xbox zu verstehen. Sie sind eher Symptom + strategisches Werkzeug gleichzeitig.
Das ist kein „normales Sparen“ 2024: ~1.900 Jobs (stark im Gaming-Bereich nach Activision Blizzard-Deal) 2025: ~15.000 Jobs insgesamt, inkl. Xbox. + zusätzliche Gaming-spezifische Cuts & Studio-Schließungen. Dazu kommen Spiel-Cancellations – Studio-Schließungen – Projektstopps. Das ist eine massive Restrukturierung, kein normales „Kosten optimieren“.
Entlassungen sind Reaktion, nicht primär Ursache. Wachstum stagniert (trotz 70-Mrd.-Deal) Hardware bricht ein (-33%) Inhalte liefern nicht genug Hits – also Kosten runter – Marge stabilisieren.
Die Entlassungen sprechen klar gegen deine implizite These „Neue Strategie – plötzlich schlechtere Zahlen“
Die Cuts zeigen dass die Probleme tiefer und älter sind und dass Microsoft strukturell umbauen musste.
Viel näher an der Realität ist dass der Wachstum vorher teilweise „gekauft“ (Übernahmen) war – jetzt wird auf Profitabilität getrimmt – ineffiziente Strukturen entfernt.
Der eigentliche Kern und vielleicht wichtiger als alles andere – ist dass die Entlassungen vor allem zeigen dass Microsoft aktuell nicht auf Konsolen-Erfolg optimiert, sondern auf Profitabilität – Plattform-Reichweite – Abo-/Service-Modell
Das passt auch zu Multiplattform-Releases – Game Pass Anpassungen – stärkerem PC-/Cloud-Fokus
Die Multiplattform-Strategie ist nicht das Problem. Die Probleme sitzen deutlich tiefer – Struktur – Strategie – Geschäftsmodell. Mir scheint da spricht eher ein bestimmter Platform-Wunsch
Die Entlassungen waren sicher mehr als nur kleine Korrekturen. Erstmal wurde nach ABK „ausgemistet“, aber auch vielleicht korrigiert nach zu vielen Einstellungen zur Corona-Zeit, da dieser Boom vorbei ist. Dann auch noch die von der Finanz verlangten höheren Margen – die auch erreicht wurden. Dann wird es sicher auch teils eine Reaktion auf die Struktur gewesen sein.
„Die Cuts zeigen dass die Probleme tiefer und älter sind und dass Microsoft strukturell umbauen musste.“
Diese Cuts ziehen sich doch durch die ganze Branche und haben auch mit dem Wandel dieser zu tun. Wenn es nur auf strukturelle Probleme bei MS zurückzuführen wäre, gäbe es nicht branchenweit so massive Entlassungen. Das ist nicht exklusiv bei MS so und daher auch nur eine Teilursache.
„Die Multiplattform-Strategie ist nicht das Problem.“
Nun, das wissen wir nicht, da wir die konkreten Zahlen nicht kennen. Es ist aber zu 100 % so, dass es Abwanderungen gab von Xbox zu PS. Da kenne ich sogar persönlich welche. Meine Frage dazu sollte, bedeutet aber nicht, dass es ansonsten keine weiteren Baustellen gibt. Die gibt es. Mich bestärkt in dieser Ansicht allerdings, dass nun auch der Umsatz durch Content & Services fällt (Hardware ist ohnehin klar). Das kann neben einem schwächeren COD schon bedeuten, dass es auch Abwanderungen gab und eben weniger Leute im Store Geld ausgeben. C & S ist zuvor praktisch immer gestiegen.
„Mir scheint da spricht eher ein bestimmter Platform-Wunsch“
Noch zu diesem Thema. Mir wäre es am liebsten, wenn sie auf der Helix den GP weiterhin „günstig“ beibehalten und dafür von mir aus Multi veröffentlichen. Vom GP profitiere ich persönlich, von Exklusivität nicht.
Auf mich wirken deine ursprünglichen Aussagen weniger differenziert – deine aktuellen hingegen deutlich vernünftiger als die ursprünglichen.
Die Diskussion hat sich aber auch verschoben von „Multiplattform ist wohl schuld“ hin zu „Wie groß ist der negative Ökosystem-Effekt wirklich?“
Wir können es auch gern dabei belassen.
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Mein GamePass Ultimate läuft noch bis Ende 2027 – allerdings habe ich in der Vergangenheit mehrmals „aufgeladen“ ohne einen wirklichen Nutzen daraus zu ziehen – für unseren Haushalt ist das im Endeffekt Nichts und wird auslaufen.
Ich wollte ursprünglich eben nicht in eine vollumfassende Betrachtung der Gamingsparte gehen. Mich würde nach wie vor interessieren, was denn nun tatsächlich hinter den Kulissen passiert bzw. gedacht wird bzgl. Multistrategie. In meinem ursprünglichen Post hätte ich „liegt es vielleicht TEILS AUCH an der Multistrategie…“ schreiben sollen. Das allein ist selbstverständlich nicht die einzige Erklärung.👍
Call of duty black ops 7 hat sich auch viel schlechter verkauft als der Vorgänger.
Dazu kam noch das sehr viele den Gamepass gekündigt haben.
Das schlechter Abschneiden von COD7 im Vergleich zu 6 wird hier sicher auch einen größeren Einfluss gehabt haben. Beim GP sehe ich es anders, denn dieser ist ja nicht für Bestandskunden teurer geworden.
Bestandskunden in Europa. 🤷
Nur in Europa? Ist der GP in den USA für Bestandskunden teurer geworden?🤔
Na wenn der Heimwerker-King Designverantwortung übernimmt, kann ja nichts mehr schief gehen 😀
Ok, dazu zwei Klassiker:
Tim: „Ich weiß nicht wieso, aber man wird wie seine Eltern. Irgendwann bist du mal so wie ich!“
Brad: „Oh man, da brauche ich aber eine gute Krankenversicherung.“
Techniker: „Hey, ich kenne Sie!“
Tim: „Sind Sie Tool-Time Fan?“
Techniker: „Nein, meine Frau ist die Schwester von der Notaufnahme.“
Schön das Jason Ronald befördert wird. Der Mann ist einfach ein Genie und hat herausragende Arbeit mit den Series Konsolen geleistet. Ist mehr als verdient. Die ganzen anderen Namen sagen mir nicht, außer Tim Allen. Wusste gar das er neben seiner Schauspielerei auch bei Microsoft arbeitet🤪😆
Na dann ran an die Arbeit und macht die beste Spieleplattform da draußen noch besser. Eine sehr spannende Zeit mit der Xbox aktuell.
Mit der XSX hat er wirklich die bisher beste Konsole hingezaubert.
Absolut ja. Ich feiere Quick Resume ja zum Beispiel heute noch. Dazu das coole letzte Update, bald kommt das Achievement Update, sehr cool🙂
Werbung schalten und bombardieren mit Werbung in allen Medien , nur das hilft und keiner schnallt es bei Microsoft ! Nestle und Ferrero als Beispiel nehmen , die machen durchgehend Werbung und sind erfolgreich obwohl ihre Produkte auch teuer sind !
Alle aus der AI Abteilung.
Ob das so gut für die Mitarbeiter ist wag ich mal zu bezweifeln.
Nur der Anfang – zukünftig dann das meiste über „KI Agenten“ – und das ist kein Witz, setzten wir aktuell bei uns in der Entwicklung auch ein.
Ist ja logisch. Wenn das alte Team nichts gebacken kriegt, muss man ein Neues auf die Beine stellen
Mehr Output an Games und es geht wieder aufwärts
Mehr Qualität, statt Quantität würde ich eher sagen.
besser beides
Wenn Microsoft Spieler für die Xbox zurückgewinnen möchte, müssten sie nur sagen, dass alle unsere Spiele auf den Xbox Plattformen exklusiv bleiben, mit der Ausnahme von Activision Blizzard und von mir aus sogar noch Bethesda.
Damit hätte man Verkäufe auf der Playstation und gleichzeitig Exklusivität für die Xbox.
Am besten sollten sie sofort damit anfangen und die Ankündigungen für die Playstation von Fable, Forza Horizon 6 und Halo zurückziehen.
Das würde auf jeden Fall ein Zeichen setzen, aber das werden die bestimmt nicht tun.
„Wenn Microsoft Spieler für die Xbox zurückgewinnen möchte, müssten sie nur sagen, dass alle unsere Spiele auf den Xbox Plattformen exklusiv bleiben, mit der Ausnahme von Activision Blizzard und von mir aus sogar noch Bethesda.“
Exakt das.
Die neu erworbenen Zukäufe bleiben Multi, die Identifikationsfiguren wie Forza, Halo und Gears hätte ich nie und nimmer auf die Playstation gebracht.
Die ganzen We Play they Pay Sprüche hier konnte ich noch nie verstehen.
Das war doch alles nur geheuchelt.
Der Master Chief hat meiner Meinung nach nichts auf der Playstation verloren.
„Die ganzen We Play they Pay Sprüche hier konnte ich noch nie verstehen.
Das war doch alles nur geheuchelt.“
Ich persönlich nehme auf jeden Fall lieber den GP mit D1 Releases und verzichte dafür auf Exklusivität, die mir nichts bringt.
Exklusivität bedeutet immer eine deutlich bessere Optimierung und weniger Arbeit für die Studios. Ich glaube, Fable wäre bereits erschienen, wenn es keine PlayStation Version geben sollte.
Man kann ja die Teams aufstocken für die Portierung/Optimierung auf andere Plattformen. Schließlich generiert man damit auch mehr Umsatz. Oder man veröffentlicht zeitversetzt wie bei FH6.
„Exklusivität bedeutet immer eine deutlich bessere Optimierung“
Welches vormals exklusive Spiel läuft denn besonders gut auf der Xbox und schlecht auf Playstation?
Heutzutage wird wahrscheinlich kaum noch großartig optimiert.
Durch die Community gibt es Linux für PS5 und Digital Foundry hat dann darauf PC-Versionen mit PS5- Versionen verglichen, mit dem Ergebnis, dass die Performance in großen Teilen absolut identisch ist.
Wurden PC-Versionen für PS5 optimiert? Wohl kaum
Warum sollten Sie es auch tun?
Vorerst gibt es kein zurück mehr.
Auch weil sich diverse Spiele auf PlayStation und Steam sehr gut verkaufen.
Zudem sind aktuelle Projekte zu weit vorangeschritten und zu teuer.
Bethesda hat man übrigens mal mit dem Grund übernommen, dass man die Spiele exklusiv auf der Plattform anbieten will, wo auch der Game Pass verfügbar sein wird.
Und wenn man jetzt wieder auf Exklusivität geht, wo sollen die ganzen Xbox Konsolen herkommen, wenn Microsoft so dumm war und RAM nur jährlich und kurzfristig eingekauft hat und nicht wie die Konkurrenz halb/vierteljährlich und langfristig?
Der Zug ist für aktuelle Projekte ist abgefahren. Für zukünftige kann man neu bewerten, auch in Bezug auf Project Helix.
Für zukünftige Projekte ist die Marke dann zu sehr beschädigt, um noch irgendetwas retten zu können. Sie sagen ja selbst, dass sie Spieler zurückgewinnen wollen, also müssen sie jetzt handeln und nicht erst in ein bis zwei Jahren.
Bleibt nur abzuwarten.
Für dieses Jahr gehe ich nicht davon aus, dass man einen Rückzieher macht.
Zudem wird man die aktuellen Projekte genau beobachten, was die auf anderen Plattformen einspielen werden.
Der Game Pass spielt ja auch seine Rolle bzgl Verkäufe.
Ich glaube, das wäre der beste Schritt für die Xbox Konsole. Zuzutrauen wäre es Asha Sharma, da sie anscheinend schon ein bisschen was verändern will, aber mehr als abwarten können wir eh nicht.
„Der Zug ist für aktuelle Projekte ist abgefahren. Für zukünftige kann man neu bewerten, auch in Bezug auf Project Helix.“
Meiner Meinung nach geht’s da um viel mehr als ein einzelnes Projekt. Aktuell geht es rein um die Marke Xbox und das was damit assoziiert wird…Halo, Fable und Gears of War E-Day jetzt außerhalb der eigenen Plattform zu veröffentlichen wird Xbox nachhaltig schaden. Nintendo hätte heute auch nicht mehr die starke Markenbindung wenn sie zu Wii U Zeiten dann plötzlich Mario Kart, Mario & Zelda auf den anderen Plattformen veröffentlicht hätten und die Exklusivität dann zum Switch Release nochmal evaluiert hätten.
Man hat seit langem aber echt ein gutes Gefühl bei Xbox , das man sich Gedanken macht usw
Ich fasse das ganze positiv auf
Finde ich auch.
Asha bewegt zumindest mal wieder etwas und sorgt für positive Stimmung und notwendige Veränderungen.
Ja richtig so empfinde ich das auch
Ich hab ja tatsächlich ein vorsichtig positives Gefühl wenn es um die jüngsten Änderungen bei Xbox geht.
Trotzdem bleibt das große Problem weiter bestehen…man denkt bei allem immer nur von 12 bis Mittag a.k.a. Quartalszahlen. Das ist so wie wenn Nintendo nach dem Wii U Drama damit begonnen hätte alle seine firstparty Spiele – für nen Zehner – im Abo zu verscherbeln, alle seine Spiele dayndate auf den PC zu portieren und „just four games“ auf Playstation & Xbox zu veröffentlichen…und dann hätten sie die Switch veröffentlicht und gewundert warum keiner ihre Hardware will und alle Zahlen plötzlich gleichzeitig den Bach runtergehen.
Die müssten jetzt sofort anfangen ihre DNA zu retten…mit ganz klaren Aussagen.
Da hast du wirklich einen guten Vergleich.
Ich glaube Microsoft hatte einen zu kurzen Atem.
Ich sage ja immer.
Ja die One/ps4 Generation war eine wichtige wegen der Bibliothek. Trotzdem kommen jährlich neue Leute ins Zockeralter und kaufen sich ihre erste Konsole.
Warum dann nicht eine Xbox?
Microsoft ist einfach zu ungeduldig und fährt ständig Zickzack.
Die Abwärtskompatibel bei der Xbox ist wahnsinnig gut, die Hardware ist super leise einfach wertig.
Es stimmt so vieles bei der Xbox.
Man bekommt sie den Leuten nur nicht so richtig schmackhaft gemacht.