Ursprünglich war das im Jahr 2005 für die PlayStation 2 veröffentlichte Yakuza als alleinstehender Titel geplant. Mittlerweile umfasst die Reihe sieben Hauptableger sowie mehrere Remakes und Spin-offs.
Ein Überbleibsel aus der Anfangszeit ist die Herangehensweise von RGG Studio Director und Like a Dragon Series Executive Producer Masayoshi Yokoyama. Im Interview mit Famitsu verrät er, dass er erst mit Yakuza 3 begann, die Marke als Reihe zu betrachten, und er auch heute jeden neuen Ableger behandle, als könnte er der letzte sein:
„Auch jetzt, wo es eine Serie ist, entwickle ich jeden Ableger mit dem Gedanken, dass es das letzte Kapitel sein könnte. Ich habe zum Beispiel noch nicht darüber nachgedacht, was mit Ichiban Kasuga in Zukunft passieren wird [nach den Ereignissen in Like A Dragon: Infinite Wealth und Like a Dragon: Pirate Yakuza in Hawaii].“
Zum Thema Ichiban erklärt Yokoyama, er habe bei der Erstellung eines Charakters niemals den Blick auf dessen mögliche Popularität gelegt. Dies sei ohnehin vom Erfolg des Spiels abhängig. Beliebtheit bei den Fans könne allerdings, wie etwa bei Goro Majima, zur gewichtigeren Rolle eines Charakters führen.
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Das ist vielleicht nicht die beste Herangehensweise, eine langfristig gute Geschichte sollte von vorne bis hinten durchdacht sein.
Finde ich gut – egal ob Spiele, Serien oder Filme: Diese „erzählen wir nächstes Mal“ – Mentalität nervt und nicht selten wird es abgebrochen.
Die Reihe hat es immer sehr gut hinbekommen die Spiele rund abzuschließen.
Das ist eines dieser Spiele, bei denen ich wünschte, dass ich einen Zugang dazu finden würde. Aber ich die Art der Geschichtenerzählung und auch das Kampfsystem holen mich leider nicht ab.
Ansonsten finde ich es gut, dass sie die Geschichte auserzählen wollen. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn es Cliffhanger gibt. Im schlimmsten Fall wird die Serie oder Reihe dann noch abgesetzt und man erfährt nie, wie es ausgeht. Das nervt mich bis heute bei den abgesetzten Serien „Mein Name is Earl“ und „Veronica Mars“.
Finde ich gut, so bleibt einem immer die Freiheit etwas neues zu erschaffen wie zb. ein lost judgment 3 oder mal mit einer dreier j-pop band ^^
Ja ich finde Reihen sollten auch net unendlich weiter gehen.