Aliens: Fireteam Elite: Test zum kooperativen Überlebenskampf

Ballern statt fürchten

Was haben wir uns damals in die Hosen gemacht, als wir in Alien: Isolation einem wahrlich nervenaufreibendem Spektakel ausgesetzt waren. Den zittrigen Atem anhaltend schlichen wir uns um jede Ecke, lugten angespannt aus viel zu engen Spinten heraus und verfielen in blanke Panik, sobald uns das entsetzliche Grauen in Form eines tödlichen Aliens entdeckt und unerbittliche Jagd auf uns gemacht hatte.

Wer nun eine ähnlich intensive Spielerfahrung von Aliens: Fireteam Elite erwartet, dürfte wahrscheinlich enttäuscht aus dem nostalgischen Sigourney Weaver-Schlafanzug blicken, denn der Third-Person-Survival-Shooter setzt ganz klar auf hektische Action, wilde Schießereien und unzählige Xenormorph-Horden.

Dies mag dem einen oder anderen etwas – Achtung, Wortwitz – säuerlich aufstoßen, jedoch macht das Ganze aufgrund des inhaltlichen Zusammenhangs durchaus Sinn, denn das Spiel setzt nach dem Xenomorph-Ausbruch ein. Somit erwartet euch nicht nur eine einzelne Bedrohung, sondern müsst mit dem ganzen Ausmaß der unheilvollen Alien-Ausbreitung zurechtkommen.

Um dieser effektiv entgegenzuwirken wird ein feuererprobtes Team von insgesamt drei Colonial Marines auf die äußerst gefährliche Mission geschickt, das ursprüngliche Nest der widerwärtigen Aliens zunächst ausfindig zu machen und dieses endgültig zu zerstören. Anstelle von frischen Unterhosen solltet ihr also eher ordentlich Munition, sterile Verbände und jede Menge Granaten in euren säureabweisenden Reisekoffer einpacken.

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